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Zeitschrift GENDER | Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert

18. Juni 2019 | Im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe wird eine erweiterte kulturwissenschaftliche Perspektive auf Verwandtschaftsverhältnisse im 21. Jahrhundert hergestellt. Genealogie und Verwandtschaft sind heute mehr denn je Gegenstände gesellschaftlicher Aushandlung. Der offene Teil der Zeitschrift enthält Beiträge zu weiblichen Büroangestellten im Ersten Weltkrieg, zu neoliberalen und kritischen Diskursen um Vereinbarkeit, zu Verdienstunterschieden bei Promovierten und zur digitalen Exklusion älterer Menschen.

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Where will you go? Berufsfelder und -perspektiven der Geschlechterforschung

17. Juni 2019 | Am Freitag, den 14.06.2019 hat der Mittelbauworkshop an der UDE – Campus Essen – stattgefunden. Im Workshop wurden Fragen rund um die Themenfelder berufliche Qualifizierung in den Gender und Queer Studies, das Zusammenspiel von Theorie und Praxis sowie die Verortung der Disziplin(en) in Wissenschaft und Gesellschaft erörtert. Durch Inputs von Absolvent*innen und Expert*innen wurden Möglichkeiten und Anregungen in einer großen Bandbreite eröffnet, die im Anschluss zu angeregten Diskussionen in einem „World-Café“  zu Themen wie Employability, Gender Kompetenz und Gender Expertise führten.

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blog interdisziplinäre geschlechterforschung

Es lässt sich nicht mehr leugnen: Sowohl auf der Ebene von biologischem Geschlecht als auch von sozialem Geschlecht ist gegenwärtig einiges in Bewegung. Das war für die Berliner Kulturwissenschaftlerin und Geschlechterforscherin Christina von Braun Anlass, sich in einem weiten zeitlichen Bogen und anhand dichter historischer...

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Buchreihe | Schwul sein und älter werden

14. Mai 2019 | Die Dissertation von Lea Schütze, die im Mai in der Buchreihe „Geschlecht und Gesellschaft“ erschienen ist, verbindet Alter(n)sforschung mit einer intersektionalen Perspektive auf schwule Lebenswelten. Die Autorin analysiert Selbstbildungsprozesse älterer schwuler Männer mit Hilfe eines identitäts- und kategorienkritischen Theorierahmens. Ausgangspunkt der Selbstbeschreibungen von schwulen Männern zwischen 60 und 90 Jahren sind ihre biografischen Erfahrungen, die häufig von starker Diskriminierung geprägt sind, was sich auf ihre Versuche einer „gelingenden“ Selbstbeschreibung auswirkt.

Website | Buchreihe „Geschlecht & Gesellschaft"

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