www.genderreport-hochschulen.nrw.de
www.gleichstellung-hochschulen.nrw.de
www.gender-curricula.com
www.kinderbetreuung-hochschulen.nrw.de
Publikationen des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung
Studien des Netzwerks – Aktuelle Hochschul- & Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten
Journal des Netzwerks – Netzwerk-News, aktuelle (Forschungs-)Themen & Projekte aus dem Netzwerk
GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft – Beiträge, Analysen & Debatten aus der Geschlechterforschung
Buchreihe Geschlecht & Gesellschaft – Geschlechterfragen sind Gesellschaftsfragen – Monografien, Hand- und Lehrbücher & Sammelbände

Geschlecht, Arbeit, Organisation. Aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt

Call for Papers der Zeitschrift GENDER

Geschlechterfragen nehmen in der Arbeits- und Industriesoziologie sowie in der Organisationssoziologie nur wenig Raum ein. Insbesondere wie sich aktuelle und zukünftige Veränderungen in der Arbeitswelt auf Geschlechterverhältnisse auswirken und wie diese wiederum Einfluss auf die Organisation von Arbeit nehmen, wird nur wenig systematisch bearbeitet. Ziel dieses Schwerpunktheftes ist es, zentrale Forschungsfelder und Entwicklungen zu benennen, Diagnosen zu stellen und Ausblicke in die Zukunft zu wagen. Politische, theoretische und methodologische Herausforderungen wie auch innovative Themen und Theorien im Forschungsfeld von Arbeit, Organisation und Geschlecht sollen identifiziert und reflektiert werden. Herausgeberinnen sind Dr. Julia Gruhlich, Dr. Edelgard Kutzner und Prof. Dr. Diana Lengersdorf.
Die Einreichung eines Abstracts ist bis zum 14.01.2019 möglich.

Der vollständige Call findet sich auf Deutsch und Englisch auch auf der Website der Zeitschrift GENDER.

blog* interdisziplinäre geschlechterforschung

20. November 2018 | Susanne Abeck | Uta C. Schmidt

Vor Ort nach dem Frauenwahlrecht graben

Mit dem Motto „Grabe, wo Du stehst“ machte sich in den 1980er-Jahren die Geschichtswerkstättenbewegung auf, Lokal- und Regionalgeschichte von ihrem antiquarischen, heimatverliebten Duktus zu befreien und einen Blickwinkel einzunehmen, der Partizipationsmöglichkeiten in Stadtgesellschaften auch geschlechtergeschichtlich...

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1918 – 1968 – 2018: Geschlechter(un)ordnungen in interdisziplinärer Perspektive

Jahrestagung des Netzwerks

Die Jahreszahlen 1918, 1968 und 2018 stehen für Zeiten, in denen sich Geschlechterordnungen jeweils neu justiert haben bzw. justieren. Sie sind untrennbar verbunden mit der Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Deutschland für Frauen nach der Revolution von 1918, der Entstehung der Neuen Frauenbewegungen als Protestbewegung um 1968 sowie aktuellen „Kletterpartien“ um Vervielfältigungen von Geschlecht.
Der Wandel von Geschlechterordnungen schafft seit mindestens 100 Jahren immer wieder „Unordnung“. Im Rahmen der Jahrestagung wurden aus interdisziplinärer Perspektive Fragen aufgeworfen und Forschungsergebnisse vorgestellt.

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Veranstaltung (16)

Weiterbildender Zertifikatskurs: DiVersion: Managing Gender and Diversity (MGD)

Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) der Bergischen Universität Wuppertal bietet im Frühjahr 2018 ... mehr

Stellenangebote (1)

Wissenschaftl. Mitarbeiter(in) für die Fakultät für Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum

Am Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht der Ruhr-Universität Bochum ist eine Stelle für wissenschaftliche Mitarbeit zu besetzen. mehr

Call for papers (7)

Femina Politica 2/2019: Umkämpfte Solidaritäten

Für das Schwerpunktheft soll vor dem Hintergrund gegenwärtiger politischer Entwicklungen auf nationalstaatlicher sowie supranationaler Ebene die Frage nach Solidarität(en) aus feministischer, queerer und postkolonialer Perspektive neu gestellt werden. mehr

Ethnografiewerkstatt Siegen: Praktiken der Partizipation

Ziel der Ethnografiewerkstatt ist die Analyse von impliziten und alltäglichen Praktiken der Partizipation. Gefragt wird dabei nicht, wie Partizipation verbessert werden kann, sondern wie sie in Interaktionen und spezifischen Kontexten hergestellt wird. Durch den Fokus auf soziale Praktiken geraten implizite und alltägliche Aspekte in den Blick, welche (im Gegensatz z.B. zu Methoden) in Bezug auf Partizipation aus pädagogischer Perspektive meist wenig reflektiert werden. Partizipation kann diesem Verständnis zufolge (so ähnlich wie Kommunikation) nicht nicht stattfinden. Sie ist nicht auf wenige, besondere Momente beschränkt, sondern ist als fortlaufender Aushandlungsprozess zu denken. mehr

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