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Call for Papers | Prostitution und Sexarbeit (GENDER 1|22)

15. September 2020 | Prostitution und Sexarbeit sind als konfliktbehaftete Themen bekannt. Neuerdings hinzugekommen ist die Diskussion um Differenzen zwischen heterosexuellen, queeren, und trans Identitäten sowie die allgemeine Bedeutung normativer Vorstellungen von Beziehungen, Sexualität und Intimität. Als Wissensobjekt hat sich Sexarbeit/Prostitution daher stark diversifiziert. Der Heftschwerpunkt will unterschiedliche disziplinäre und interdisziplinäre Zugänge sichtbar machen.

Call for Papers

GENDER-Sonderheft 5 | Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit

9. September 2020 | Die Beiträge des neuen GENDER-Sonderheftes beschäftigen sich aus geschlechter-, sexualitäts- und queertheoretischen Perspektiven mit vielfältigen Familienformen. Es zeigt sich ein Spannungsverhältnis zwischen der empirisch vorfindbaren Vielfalt (alter und neuer) Elternschafts- und Familienformen und den sich daraus ergebenden Fragen an gesellschaftliche sowie institutionelle, rechtliche und ethische Normalitätsvorstellungen.

Inhalt | Details und Bestellmöglichkeiten

blog interdisziplinäre geschlechterforschung

29. September 2020 | Michael Meuser | Sylka Scholz

Männlichkeit als Anrufung. Michael Meuser im Gespräch mit Sylka Scholz

Im September 2020 beendet der Soziologe Michael Meuser seine aktive Laufbahn als Hochschullehrer. Er gilt im deutschsprachigen Raum als Pionier der Männlichkeitsforschung. 1998 erschien sein Buch „Geschlecht und Männlichkeit“, mittlerweile ein Grundlagenwerk. Sylka Scholz sprach mit ihm über die Entwicklung der…

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Jahrestagung 2020 | Intersektionalität zwischen Politik und Paradigma

14. Juli 2020 | Die Jahrestagung nimmt die 30-jährige Debatte zum Anlass, um den State of the Art des Konzepts Intersektionalität zu reflektieren. Sie wird eröffnet mit dem Vorschlag, Intersektionalität als produktives Prinzip für eine (feministische) Erinnerungskultur weiterzuentwickeln. Wissenschaftler_innen präsentieren ihre intersektional ausgerichteten Forschungen zu unterschiedlichen Themenfeldern zwischen Politik und Gesellschaft, Kunst und Alltag.

Aufgrund der Pandemie wird die Veranstaltung an die aktuellen Gegebenheiten im November angepasst.

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Neues aus dem Netzwerk | Journal 46

09. Juli 2020 | Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe stehen eine Diskursanalyse zur Homosexualität_en-Ausstellung in Münster (2016) sowie Beiträge zur Stadt- und Raumplanung als Handlungsfeld kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter, zu Frauen und Männern in Studium und Beruf und unter dem Titel „Tango-Fieber“ zur Dekonstruktion einer Passion. Darüber hinaus wird der Blick auf Veranstaltungen aus dem Frühjahr 2020 gerichtet – auf die erste Verleihung des Wissenschaftspreises für Genderforschung des Landes Nordrhein-Westfalen und auf den Gender-Kongress.

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