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Veranstaltungen im September

03.08.2021 16:00 Uhr - 07.10.2021 17:30 Uhr
Online-Vortragsreihe

Angewandte Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit

Die Vortragsreihe „Angewandte Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit“ stellt eine multidisziplinäre Auseinandersetzung mit relevanten Themen der Arbeit von Morgen in den Vordergrund. Dabei wird das Spannungsfeld der vielfältigen Perspektiven aus den Gesellschaftswissenschaften, der Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie sowie der angewandten Neurowissenschaften aufgezeigt. Thematisch sollen unter anderem Interdependenzen von Beruf und Familie, Determinanten und Folgen von Stress am Arbeitsplatz, Interaktionen zwischen Menschen und Robotern als neuen Interaktionspartnern am Arbeitsplatz sowie die Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz und deren Wirkung auf den Menschen beleuchtet werden. Ziel ist es, neue Diskurse über den eigenen Tellerrand hinaus anzuregen und gleichermaßen die Sichtbarkeit von exzellenten Wissenschaftlerinnen zu erhöhen.

Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler*innen, die zu verschiedenen Aspekten der Arbeit forschen und ist kostenlos. Die Referentinnen stammen aus verschiedenen Disziplinen und befinden sich auf unterschiedlichen Karrierestufen. Ein Vortrag dauert ca. 45 Minuten, anschließend ist Zeit für Diskussionen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

11.09.2021 10:00 Uhr - 12.09.2021 18:30 Uhr
FrauenMediaTurm | Köln

50 Jahre Neue Frauenbewegung

34 Frauen und drei Männer debattieren zwei Tage lang über "50 Jahre Frauenbewegung". Was sie gebracht hat und wie es weitergehen sollte. Betroffene wie Wissenschaftlerinnen, Aktivistinnen wie Schriftstellerinnen. SchauspielerInnen lesen Schlüsseltexte der Neuen Frauenbewegung.

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte der Website.

15.09.2021 13:00 Uhr - 17.09.2021 13:00 Uhr
Hybrid-Veranstalltung | Universität Vechta

Caring Societies

Neue Abhängigkeiten oder mehr Gerechtigkeit?

Auf der Tagung "Caring Societies – Neue Abhängigkeiten oder mehr Gerechtigkeit?" werden aktuelle Sorgekrisen in ihren Verflechtungen mit anderen Krisen (ökonomisch, ökologisch, sozial) kritisch beleuchtet und Ideen für alternative Wege sorgenden Versorgens entwickelt.

In dieser kritischen Problemanalyse sollen verschiedene Facetten der Sorgekrisen zur Sprache kommen, insbe­sondere Ungleichheiten, die entlang intersektionaler Verschrän­kun­gen reproduziert werden. Dabei wird folgenden Fragen nachgegangen:

  • Welche Rolle spielen die Sektoren – Staat, Markt, Non-Profit-Sektor, Zivilgesellschaft, Haushalt/Familie – und die Verlagerungs­prozesse zwischen ihnen, z.B. (Ent-)Monetarisierung, (De-)Familiarisierung, (De-)Kommo­difizierung?
  • Wie ist sorgendes Versorgen in diesen Sektoren weiterzuentwickeln und wo ist was von wem zu ändern, um eine zukunftsfähige Versorgung zu gewährleisten?
  • Inwieweit müssen wir vor dem Hintergrund der sozial-ökologischen Krisen über diese Sektorenanalyse hinausgehen, z.B. durch den Blick auf Commons und Pilotprojekte zur Zeitvorsorge?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

29.09.2021 15:00 Uhr - 30.09.2021 18:30 Uhr
Online-Veranstaltung

Partizipative Forschung

Digitaler Workshop

Partizipative, kollaborative und betroffenen-kontrollierte Forschung hat in den letzten Jahren insbesondere in den Gesundheitswissenschaften zunehmend an Bedeutung gewonnen.Trotz der gemeinsamen Zielsetzung, gesellschaftliche Akteur:innen als Co-Forscher:innen an Wissenschaft zu beteiligen und diese individuell und kollektiv zu stärken, existiert eine große Diversität an Ansätzen. Ziel des Workshops ist es, diese Diversität an Forschungsansätzen mit ihren Stärken und Schwächen am Beispiel ausgewählter Forschungsprojekte kennenzulernen und mit den Forscher:innen kritisch zu diskutieren. Darüber hinaus können eigene partizipative Forschungsprojekte entwickelt werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

30.09.2021 13:00 Uhr - 01.10.2021 14:30 Uhr
Hybrid Veranstaltung | Universität Jena

Idealismus, Pragmatismus und Futurismus?

Arbeit und Leben in der Frauen- und Geschlechterforschung

Die Corona-Pandemie hat allerlei umgekrempelt, Bruchstellen in der Gesellschaft offengelegt und das soziale Miteinander vor neue Herausforderungen gestellt – auch in der Wissenschaft. Vor diesem Hintergrund wird die Jahrestagung ohne Vorträge stattfinden. In sechs Themenblöcken werden kleine Podiumsdiskussionen stattfinden, deren Ziel es ist, zu intensivem Austausch und Diskussion anzuregen.

Weitere Informationen sowie das Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

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