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Call for Papers

CfP NEU: 20. Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)

Neuer Termin: 5. & 6. April 2022

Bei der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ sollen wieder sowohl hochschulpolitische, disziplinäre und kommunikationsbasierte Entwicklungen und Fragestellungen als auch gesamtgesellschaftliche Anliegen und Debatten in den Blick genommen werden. Wichtiges Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum wie auch der Dialog mit außeruniversitären queer-feministischen Projekten. Der Erfahrungsaustausch soll zur diagnostischen Sicht auf Potentiale und Herausforderungen der Hochschul- und Universitätsentwicklungen verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter voran zu treiben. Ausgewählte Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 14.02.2022 | Papersprache deutsch

Ausschreibung Deutscher Studienpreis 2022

Wettbewerb der Körber-Stiftung für Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fachrichtungen

Der Wettbewerb richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Fachrichtungen, die im Jahr 2021 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 Euro gehört er zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen.

Die Körber-Stiftung möchte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschung selbstbewusst zu vertreten und in die öffentliche Debatte einzubringen. Mit dem Deutschen Studienpreis werden deshalb Promovierte ausgezeichnet, die handfeste Ergebnisse vorgelegt haben, die von herausragendem Interesse für die Gesellschaft sind. 

Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie bitte der Website.

Abgabe bis 01.03.2022 |

Wer sorgt sich um die Sorge? Care & Diversity aus intersektionaler Perspektive

Fachtagung und wissenschaftliches Vernetzungstreffen der Diversity-Forschenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Universität Paderborn

Im Fokus der Fachtagung steht die Bedeutung von und der Umgang mit Care und Care-Arbeit in Organisationen aus intersektionaler Perspektive. Denn die Verantwortung für Care ist nicht nur entlang von Geschlecht ungleich verteilt, sondern unterscheidet sich auch entlang der sozialen Zugehörigkeiten wie Nationalität, Religion, race/Ethnizität, Klasse/soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion/Weltanschauung, Krankheit/Gesundheit, Behinderung und Nicht-Behinderung sowie Alter. Personen an den unterschiedlichen Schnittstellen dieser sozialen Zugehörigkeiten haben unterschiedliche Bedarfe und Bedürfnisse sowie oftmals ungleiche Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen für ihre Care-Bedürfnisse zu gestalten und zu erfüllen. Je nach Branche und Beruf unterscheiden sich die strukturellen und kulturellen Rahmenbedingungen für Care und auch die Instrumente und Maßnahmen im Kontext von Gleichstellungspolitiken und Diversity Management sind verschieden sensibel für die Care-Bedarfe der unterschiedlich positionierten sozialen Gruppen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 01.03.2022 | Papersprache deutsch

Zeitschrift GENDER

Politik in der Populärkultur | Politics in Popular Culture (Ausgabe 2/23)

Feministische Anerkennungs- und queere Identitätspolitiken setzen auf die öffentliche Wahrnehmung des (ehemals) Subalternen, dessen Subjektstatus es herzustellen bzw. zu verfestigen gilt. Für den Heftschwerpunkt werden Beiträge gesucht, die sich dem Politischen im Populären und – umgekehrt – dem Populären im Politischen widmen. Besonders interessiert hierbei die Verschränkung von Serialität und performativer Sichtbarkeit.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

This issue will focus on “Politics in Popular Culture”, and we are looking for contributions dedicated to the political in the popular and – vice versa – the popular in the political. Feminist recognition and queer identity politics are based on the public perception of the (formerly) subaltern, the subject status of which needs to be established or reinforced. We are particularly interested in the intertwining of seriality and performative visibility.

Further information can be found within the Call for Papers.

 

Abgabe bis 13.03.2022 | Papersprache deutsch und englisch

Call for applications: MATILDA European Master in Women's and Gender History

Neuer internationaler Masterschwerpunkt an der Ruhr-Universität Bochum

MATILDA is a Joint European Master’s degree programme in Women’s and Gender History. Set up as part of the Erasmus scheme with funding from the European Commission, DG Education and Culture, MATILDA is designed for students wishing to develop expertise in women’s and gender history as well as in European history. The programme offers the opportunity to study with leading scholars of gender history and to experience the advantages of a vibrant, stimulating international university environment.
Through its focus on comparative, entangled and transnational historical perspectives that situate European history in broader contexts, MATILDA aims to explore the history of gender relations in European societies, investigate the role of gender in shaping European history and offer an intersectional approach to the analysis of historical inequalities.

Further information can be found within the Call for applications.

Abgabe bis 26.03.2022 | Papersprache deutsch und englisch

fzg 29|2023

Feminist Science Technology Studies treffen Postcolonial Studies

Die Gast-/Herausgeber*innen der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien laden für die Ausgabe 29|2023 Vertreter*innen der feministischen STS bzw. der de-/postkolonialen Studien ein, mit ihren Forschungsperspektiven und Lehransätzen zur Gestaltung der Postkolonialen Feministischen Science Technology Studies in Dialog zu treten.

Die empirischen und/oder theoretischen Beiträge können folgende Fragen und thematischen Schwerpunkte beinhalten oder darüber hinaus gehen:

  • Wie können Ansätze der Feministischen Science Technology Studies post- und dekolonial konturiert werden?
  • Welche Aspekte der feministisch/intersektionalen Wissenschaftsforschung (STS) können / sollen post-/dekoloniale Studien bereichern?
  • Wie kann ein Dialog zwischen den Ansätzen befördert werden?
  • Wie kann der Austausch von Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis aus allen Bereichen des Global South und Global North unter gegenseitiger Anerkennung gestaltet werden?
  • Wie können unterschiedliche Wissenssystem in Austausch treten ohne epistemische Gewalt hervorzubringen und/oder zu verfestigen?

Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache können bearbeitet werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.03.2022 | Papersprache deutsch und englisch

Feminist Perspectives on Law and Literature

Conference 15. - 16.09.2022 at the University of Münster

As an interdisciplinary field law and literature has long established itself as a crucial nexus within academia, yet its potential for the critical analysis of intersectionality has been understudied so far. While both law and literature are inextricably linked to questions of gender and equality, the interdisciplinary convergence of the two fields has not received sufficient attention as of yet, both theoretically and practically. Within literary studies, feminist approaches have been dominant at least since the 1970s, but feminist studies of the law have not generated the same scholarly interest in the legal field. The Collaborative Research Centre 1385 “Law and Literature” at the University of Münster, Germany, therefore plans a two-day conference in September 2022 (15.-16.09.) in order to address crucial points that help bring these disciplines together.

Contributions from researchers of all stages are welcome and also students who would like to present a project in a poster session are invited. The organizers particularly encourage contributions that focus on legal systems and cultural spheres that have not received much attention so far from a feminist law and literature perspective.

Further information can be found within the Call for papers.

Abgabe bis 31.03.2022 | Papersprache englisch

The Gender Dimension in Sustainability Policies and Their Evaluation

Special Issue

To overcome the current challenges caused by climate change and COVID-19, societal as well as economic transformation are necessary. In order to prevent the unintended consequences of policies aiming at transformation, it is necessary to take a comprehensive perspective which pursues several SDGs simultaneously. The World in 2050 report (2018: 5) formulates as one of its key messages that transformations to achieve the sustainable development goals require a holistic perspective. “The 2030 Agenda is holistic with deep and complex interactions across the SDG domains. (…) Focusing on individual or selected SDGs—be this during policy analysis or implementation—comes with the danger of adverse side effects related to other SDG domains or missing out and potential synergies and the resulting multiple co-benefits.”

A main driver for societal change in the recent past can be attributed to women—their increasing participation in education and employment, their claim for an equal share of resources and the equal appreciation of their contribution. Developing just solutions combatting the socio-ecological crisis also requires the inclusion of and contribution to women. At the political level, this is reflected in the formulation of the Sustainable Development Goals (SDGs) as one of the 17 SDGs focuses on gender equality—mainly on equality between women and men. The other SDGs contain a gender dimension which must not be overlooked (Lee, Pollitzer 2020). Furthermore, a broad consensus is reached in science and innovation policy that engaging diverse social groups has a positive impact on policy making as well as innovation (EC 2020).

Further information can be found within the Call for Papers.

Abgabe bis 30.04.2022 | Papersprache englisch

Special issue „The gender dimension in sustainability policies and their evaluation“

sustainablity. An Open Access Journal by MDPI

Several linkages between sustainable development goals (SDGs) are obvious as well as the related gender dimension: quality education (Goal 4), decent work and economic growth (Goal 8), the prevention of poverty and hunger (Goals 1 and 2) are linked with each other as well as with gender equality (Goal 5) and reduced inequalities (Goal 10). However, we are still far away from the ideal world where the gender dimension is considered a standard in policy making, the development and implementation of concrete measures as well as their evaluation. Following this, adequately considering the gender dimension becomes a fundamental requirement for transformative policies aiming at sustainable development. Hence, not only policy development and implementation, but also its evaluation needs to be gendered. This Special Issue is to provide a platform for researchers to share their innovative work about the gender dimension in sustainability polices and their evaluation. For this issue papers which consider the consequences of the COVID-19 pandemic as well as papers which take a comparative perspective (e.g., between countries, North–South, policy fields) are strongly encouraged.

Further information can be found within the Call for Papers.

 

Abgabe bis 30.04.2022 | Papersprache englisch

EUKO 2022 Diversity in der Wirtschaftskommunikation

22. interdisziplinäre Tagung des Forschungsnetzwerkes Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation (EUKO) – European Cultures in Business and Corporate Communication (EUCO)

Die 22. interdisziplinäre Tagung der in europäischer Zusammenarbeit betriebenen Forschungskooperation EUKO wird im Jahr 2022 in Hamburg unter dem Rahmenthema „Diversity in der Wirtschaftskommunikation“ stattfinden. Das Symposium möchte bewusst Forschende, Praktikerinnen und Praktiker aus verschiedenen Fachbereichen unter einem gemeinsamen Themenspektrum zusammenführen. Die Beiträge können entweder auf Deutsch oder Englisch gehalten werden.

Diversity bedeutet Vielfalt oder Verschiedenheit. Was unter Diversity gefasst wird, kann je nach Kontext variieren. So werden in letzter Zeit beispielsweise aus aktuellen Anlässen heraus die Medien- und Meinungsvielfalt in vielen Ländern diskutiert. Gemeinsam ist diesen verschiedenen Diskursen, dass vor dem Verlust von Vielfalt gewarnt bzw. diese Vielfalt als erhaltenswert betont wird.

Diese gesellschaftliche Vielfalt verändert auch dieErwartungen an Unternehmen sowie die Summeder unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche vonKundinnen und Kunden. Sie verändert, wie wir zusammenleben, zusammenarbeiten und miteinander kommunizieren. Welche Konsequenzen diese Veränderungen auf die Wirtschaftskommunikation haben und wie Unternehmens- bzw. Marketingkommunikation mit dieser Diversität umgehen, wird Thema der Tagung sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP_de | CfP_eng

 

 

Abgabe bis 19.06.2022 | Papersprache deutsch und englisch