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Call for Papers

Zeitschrift GENDER (2/2022): Sorgende Männer?

Perspektiven der Geschlechterforschung auf Männlichkeit und Care

Gerade unter der Corona-Pandemie gewinnt die Frage an Brisanz, wer aus welchen Motiven und unter welchen Bedingungen gesellschaftlich notwendige Betreuungs- und Sorgeaufgaben übernimmt. Der Heftschwerpunkt fragt danach, was sich im Care-Sektor und in der häuslichen Sorgearbeit verändert, wenn Männer in höherem Maße Care-Tätigkeiten ausüben und welche Merkmale etwa hinsichtlich Migration, sozialer Klasse oder Alter in Bezug auf Männer als Care-Arbeitende deutlich werden.

Herausgeber_innen sind Simon Bohn, Diana Lengersdorf und Kevin Stützel. Wir laden herzlich zur Einreichung eines Abstracts bis zum 24. Januar 2021 ein!

CfP Deutsch | CfP Englisch

Abgabe bis 24.01.2021 | Papersprache deutsch und englisch

Creative Bodies—Creative Minds

The second international, interdisciplinary conference

The second Creative Bodies—Creative Minds conference aims to bring diverse strands of inquiry on creativity together with a special emphasis on the interrogation of gender and to enrich the map of creative practice with new areas and reconfigurations of meaning-making. The areas of interest for conference presentations include, but are certainly not limited to:

  • Gender in everyday, artisan, artistic and professional creative activities;
  • Embodied creativity; the intersections of the sensory, the affective and the verbal;
  • Material, processual and relational aspects of creative practices;
  • Gendering of non-traditional sites of creativity;
  • DIY, Maker Movement: from knitting, through home-making to Open Source;
  • Gender in the new media and the creative industries;
  • Creative embodiment of gender and challenging gender boundaries;
  • Art and creativity in protests, social mobilizations and everyday activism;

They are inviting proposals for presentations from scholars, practitioners and postgraduate students from a wide range of disciplines including, but not limited to: sociology, cultural studies, anthropology, art, performance, history, literary studies, social studies of science and technology and environmental studies.

Further information can be found within the Call for Papers.

Abgabe bis 31.01.2021 | Papersprache englisch

Ambivalente Un_Sichtbarkeiten

8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung

Prozesse, die intersektional vergeschlechtliche Un_Sichtbarkeiten herbeiführen, sind nicht nur überaus komplex, sondern auch zutiefst ambivalent. Sichtbar zu sein oder zu werden ist eine Voraussetzung für politisches und soziales Wahrgenommenwerden, allerdings übersetzt sich Sichtbarkeit nicht automatisch in politische Handlungsmacht. Zudem gilt: Was an Rechten und sozialer Akzeptanz gewonnen wurde, bleibt nie selbstverständlich. Jene Bewegungen, die sich dem Kampf gegen den „Genderismus“ verschrieben haben, liefern dafür nur die offensichtlichsten Beispiele. Das „Un_Sichtbarwerden“ ist ein Problemkomplex und ein Prozess, der vor dem Hintergrund weitreichender kultureller und sozialer Veränderungen im globalen Maßstab abläuft.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 08.03.2021 | Papersprache deutsch und englisch