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Call for Papers

Call for Contributions für den 10. interdisziplinären Workshop "Kritische Sexarbeitsforschung"

Der Call richtet sich an Studierende, Promovierende sowie an Post-Docs aller Fachrichtungen, die sich mit dem Themengebiet Prostitution oder Sexarbeit befassen und ihre work in progress Forschungsarbeiten diskutieren möchten. Auch Sexarbeiter:innen und wissenschaftliche Projektmitarbeitende sind herzlich eingeladen, einen Beitrag einzureichen. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call.

Abgabe bis 31.07.2024 | Papersprache deutsch und englisch

Call for Abstracts "Verunsicherungen der ‚Natürlichen Ordnung‘ - (Queer-)Feministische und gesellschaftstheoretische Perspektiven auf die Konstruktion, Kontinuität und Kontestation der ‚Natürlichen Ordnung‘“ "

Das Sammelbandprojekt „Verunsicherungen der ‚Natürlichen Ordnung‘“ verfolgt ein doppeltes Ziel: Zum einen besteht das Anliegen darin, die Anrufungen einer vermeintlich ‚Natürlichen Ordnung‘ als autoritäres und antifeministisches Phantasma einer gewaltvollen kapitalistischen Gesellschaftsformation systematisch zu kritisieren. Dabei wird angestrebt, theoretische Perspektiven mit literarischen und künstlerischen Kritiken der ‚Natürlichen Ordnung‘ zu verknüpfen. Zum anderen soll durch diese Perspektive unterstrichen werden, dass die Krisenhaftigkeit mit einer Un/Gewissheit einhergeht, die nicht nur als krisenhaftes Phänomen, sondern ebenso als Ausgangspunkt für intersektionale, (queer-) feministische Kritiken herangezogen wird.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call.

Abgabe bis 15.08.2024 | Papersprache deutsch

Call for Papers zur Tagung "Leben teilen: Männlichkeiten und Formen des Zusammenlebens"

Geschlecht ist auch eine Ordnung von menschlichen Gesellschaften, auch eine Erzählung in menschlicher Literatur, auch eine historisch-spezifische Hervorbringung von menschlichen Körpern – aber nicht nur. Was, wenn Geschlecht viel komplexer ist und Möglichkeiten einer Koexistenz eröffnet, des Nebeneinanders verschiedener Arten ohne Konkurrenz, das gemeinsame Leben auf diesem beschädigten Planeten, ein response-abiles Sorgen umeinander? Kann Geschlecht das, ist das im Rahmen des Nachdenkens über Geschlecht vorstellbar? Die exzeptionell menschliche Fassung von Geschlecht scheint dafür nicht geeignet zu sein. Die 15. Tagung des Arbeitskreises möchte diesen grundlegenden Fragen ebenso nachgehen, wie historische und gegenwärtige Formen von Konvivialität empirisch und interpretativ beleuchten. Der Blick soll sich auf unterschiedliche Ausprägungen von Gemeinschaft richten und diese kritisch analysieren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call.

Abgabe bis 16.08.2024 | Papersprache deutsch