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Call for Papers

EmPOWER! Politics, Policy, and Personality

Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Mit dem Ziel, Frauen in der Wissenschaft zu fördern, veranstaltet das Center forGlobal Studies (CGS), gefördert vom Gleichstellungsbüro der Universität Bonn, den Wettbewerb „EmPOWER! Politics, Policy, and Personality“.Gesucht werden herausragende Abschlussarbeitenvon Nachwuchsforscherinnen, welche im Jahr 2018, 2019 oder 2020 eingereicht wurden und sich mit folgenden politikwissenschaftlichen Themenschwerpunkten beschäftigen:

  • Machtforschung: Macht gilt als zentraler Begriff der Politikwissenschaften und bietet Anlass für interdisziplinäre Forschung. Die Forschungsgegenstände der hier gesuchten Studien umfassen unter anderem lokale bis globale Machtverschiebungen, Machtpolitik und Dimensionen der Macht wie Hard, Soft oder Structural Power.
  • Sicherheitsforschung: Dieser Themenschwerpunktbehandelt sicherheitspolitische Fragen auf dem internationalen Parkett. Hier können zum Beispiel bi-oder multilaterale Sicherheitsperspektiven sowie eine Vielzahl an Forschungsfeldern betrachtet werden.
  • Persönlichkeitsforschung: In der Bonner Tradition der Politikwissenschaft wird der Persönlichkeitsforschung ein Schwerpunkt zugewiesen. Der Einfluss und die Untersuchbarkeit herausragender Persönlichkeiten auf politische Prozesse und Ereignisse stehen hier im Mittelpunkt der Diskussion

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.05.2020 | Papersprache deutsch

Das gute Leben in der Krise – Geschlechterverhältnisse auf dem Prüfstand Geschlechterverhältnisse auf dem Prüfstand

Zeitschrift GENDER Ausgabe 2/2021

Die Frage nach dem guten Leben ist seit mehr als 2000 Jahren Gegenstand der Philosophie und auch aktuell Gegenstand lebhafter Debatten. In jüngster Zeit zeichnet sie sich durch eine neue Virulenz aus. Im Frühjahr 2020 stellt die weltweite Krise aufgrund der Verbreitung von COVID-19 und der Maßnahmen zu deren Eindämmung die Vorstellungen eines guten Lebens vieler Menschen akut infrage: Es zeichnen sich mögliche Entwicklungen ab, die auf einen Rückfall in konventionelle Geschlechtermuster hindeuten, so bei der Versorgung von Kindern und pflegebedürftigen Personen wie auch bei sich verstärkenden Problemen, z. B. eskalierende Gewalt im sozialen Nahraum oder größere Hindernisse beim Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen.

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CfP Deutsch | CfP Englisch

Abgabe bis 07.06.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Vielfältige Familien

Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit

Was ist eine Familie und wenn ja, wie viele? Elternschaft, Familie und Verwandtschaft werden in vielen Arenen und historischen Epochen verhandelt: ob in Politik und Medien, Comics und Filmen, Künsten und Wissenschaften, Technologie und Medizin, im Recht oder im privaten Alltag. Neben der ‚heterosexuellen Kernfamilie‘, die im golden age of marriage rechtlich und normativ institutionalisiert war, werden und wurden Elternschaft und Familie in diversen Konstellationen verwirklicht. Diese Pluralität findet heute teils rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung. Zugleich werden aber Elternschaft und Familie jenseits der heterosexuellen Norm in vielen Staaten heftig bekämpft. Dabei sind die Leitbilder, Repräsentationen und gelebten Wirklichkeiten von Familie und intimen Nahbeziehungen – historisch und global gesehen – weder vorsozial noch ein für alle Mal gegeben, sondern unterliegen fortwährendem Wandel.

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Abgabe bis 15.06.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Soziale Mobilität und Geschlecht.(Trans)nationale Dynamiken der Gegenwart

Zeitschrift GENDER Ausgabe 3/2021

Vonseiten sozialkritischer, ungleichheitsanalytischer (Geschlechter-)Forschung wird zunehmend konstatiert, dass soziale Aufstiegserwartungen im 21. Jahrhundert häufiger enttäuscht und die Wege sozialer Mobilität mitunter we­nig antizipierbar werden. Die Unbestimmtheit und Prekarität von Bildungs- und Erwerbskonstellationen nimmt ebenso zu wie die Furcht vor sozialem Abstieg. Dies zeigt sich auch in aktuellen Entwicklungen in der Literatur. In der Gegenwartsliteratur lassen sich vermehrt Texte beobachten, welche soziale Mobi­lität literarisieren, oftmals im Modus des Autobiographischen.

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Abgabe bis 28.06.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Best Publication Award Gender & Medien 2020

Call for Papers

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, „Rasse“/Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materiell-diskursiver Interferenzen adressiert. Die Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar, wie es die Diversität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert.

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Abgabe bis 31.07.2020 | Papersprache deutsch und englisch

promotion – der Dissertationswettbewerb

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens 31.08.2020 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich! Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

Abgabe bis 31.08.2020 | Papersprache deutsch