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Call for Papers

CfP: Vergeschlechtliche Gewalt

Zeitschrift Psychologie & Gesellschaftskritik

Psychologie und Gesellschaftskritik möchte dem Thema vergeschlechtlichter Gewalt ein Schwerpunktheft widmen und will dazu speziell Gewaltformen, Gewaltbetroffene und/oder professionelle (staatliche) Akteur*innen in den Blick nehmen, die bisher kaum sichtbar waren, wenig erforscht sind und in der Öffentlichkeit ungenügend Stimme bekommen. Beiträge können die (gesellschaftliche) Entstehung von vergeschlechtlichter Gewalt gegen Menschen/Personengruppen bzw. deren Auswirkungen beleuchten oder aber nach den psychologischen Mechanismen vergeschlechtlichter Gewalt oder deren sozialen Bedingungen fragen. Erwünscht ist vor allem das Zusammendenken von gesellschaftlichen, sozialen, politischen und psychologischen Zusammenhängen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call.

Abgabe bis 20.04.2024 | Papersprache deutsch

CfP: Liebe im Kontext von Bildung und Erziehung – bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Perspektiven

Jahrestagung der DGfE und Sektion Frauen- und Geschlechterforschung

„Liebe“ gehört wohl kaum zu den einheimischen Begriffen der Bildungs- und Erziehungstheorie. Rationalität statt Emotionalität, vernunftbasierte Sittlichkeit statt romantisch-ästhetischer Sentimentalität, formale Arbeitsbündnisse statt sorgender Zuwendung,
Erkenntnistätigkeit statt Liebe – es sind eher Spannungsfelder und Gegensätze, in denen sich Pädagogik und Liebe seit ihrer neuzeitlichen Ausformung zu befinden scheinen. Dieser spannungsreiche und ambivalente Bezug auf Liebe in pädagogischen Kontexten soll in dieser Tagung zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion aus geschlechtertheoretischer und bildungsphilosophischer Perspektive gemacht werden, die in unterschiedlichen Hinsichten das Verhältnis der Erziehungswissenschaft zum Begriff Liebe zum Gegenstand werden lässt.

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Abgabe bis 26.04.2024 | Papersprache deutsch

CfP Journal Nr. 54

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Im Mittelpunkt des Journals steht der Vernetzungsgedanke der Geschlechterforschung in NRW. Vor diesem Hintergrund laden wir Mitglieder des Netzwerks dazu ein, aus aktuellen Projekten zu berichten, Diskussionsbeiträge aus dem Kontext der Geschlechterforschung beizusteuern sowie auf Netzwerk-Neuigkeiten, Personalia oder Neuerscheinungen hinzuweisen. Auch freuen wir uns über Tagungsberichte und Rezensionen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call.

Abgabe bis 02.05.2024 | Papersprache deutsch und englisch

Mapping Situational Analysis – Internationale Fachtagung zur Situierung der Situationsanalyse als Forschungsprogramm

Die Veranstalter*innen der Tagugng freuen sich mit Wissenschaftler*innen aller Fachdisziplinen, die bereits mit der Situationsanalyse forschen oder neugierig sind, dieses Theorie-Methoden-Paket kennenzulernen, gemeinsam zu diskutieren. Ziel der Tagung ist es, in den gegenseitigen Austausch zu kommen, die Situationsanalyse als Forschungsprogramm weiter zu etablieren und in der Wissenschaftslandschaft zu situieren. Die Tagung soll auch genutzt werden, um an die kürzlich verstorbene Adele Clarke und ihr Lebenswerk zu erinnern. Als Teil der zweiten Generation der Grounded Theory hat sie die Situationsanalyse begründet und ihre Weiterentwicklung maßgeblich geprägt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem CfP deutsch.

The organizers of the conference are looking forward to discussing with scientists from all disciplines who are already doing research with situation analysis or are curious to get to know this theory-method package. The aim of the conference is to engage in mutual exchange, to further establish situational analysis as a research program and to situate it in the scientific landscape.
The conference will also be used to commemorate the recently deceased Adele Clarke and her life's work. As part of the second generation of grounded theory, she founded situation analysis and played a key role in its further development.

Further information can be found in the CfP english.

Abgabe bis 15.05.2024 | Papersprache deutsch und englisch

CfP: Zeitschrift GENDER "Offener Teil"

Jede Ausgabe der Zeitschrift GENDER steht unter einem eigenen thematischen Schwerpunkt, für den über einen Call for Papers eingeworben werden. Dabei wird jedoch leider oft übersehen, dass auch für den Offenen Teil der GENDER Einreichungen jederzeit möglich und sehr willkommen sind – unabhängig von den einzelnen Schwerpunkten und aus unterschiedlichsten Disziplinen.

Wir freuen uns daher über vielfältige Aufsatzangebote, in denen Sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen. Ein breites Spektrum an Themen und disziplinären Zugängen ist dabei ausdrücklich erwünscht!

Eine Einreichung für den Offenen Teil der GENDER ist jederzeit möglich. Bitte beachten Sie jedoch die aktuelle Abgabefrist zur nächsten Prüfung auf der Redaktionssitzung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP deutsch | CfP english

Abgabe bis 02.06.2024 | Papersprache deutsch und englisch

CfP: Femina Politica Heft 1/2025

„It’s complicated!“ Geschichts- und Erinnerungspolitik in feministischer Perspektive

In diesem Schwerpunkt der Femina Politica sollen also die komplizierten, vergeschlechtlichten Prozesse der Deutung von Geschichte und Erinnerung in ihrer Funktion für derzeitige politische Strategien, Ein- und Ausgrenzungen, Positionen und/oder Akteur_innen in den Blick genommen werden. Ebenso kann die feministische Forschung zum Thema selbst kritisch und selbstreflexiv zum Gegenstand werden – wo reiben sich Erkenntnisse neuer Fragestellungen mit eingeübten Erklärungsmustern? Wie könnten feministische Geschichts- und Erinnerungspolitiken konzeptualisiert werden?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP deutsch | CfP englisch

Abgabe bis 15.06.2024 | Papersprache deutsch und englisch