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Call for Papers

Workshop „Theorie und Praxis der altertumswissenschaftlichen Geschlechterforschung“

Call for Papers

Das als Forschungswerkstatt konzipierte Treffen bringt Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus den verschiedenen altertumswissenschaftlichen Disziplinen zusammen, und ermöglicht ihnen einen intensiven interdisziplinären Austausch über die Voraussetzungen und die Zugänge, die Arbeits- und Verfahrensweisen sowie ihre Erfahrungen bei der Erforschung von Geschlecht in der Antike.

Vorschläge für 20-minütige Präsentationen (Abstract von max. 600 Wörtern und Kurzbiografie) können bis zum 3. Juli 2022 eingereicht werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

Abgabe bis 03.07.2022 |

14. meccanica feminale Baden-Württemberg

Call for Lectures

Seit dem 10. Mai ist der Call for Lectures für die meccanica feminale Baden-Württemberg 2023 geöffnet. Die meccanica feminale Baden-Württemberg ist die Frühjahrshochschule für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, dem Wirtschaftsingenieurwesen, der Medizintechnik und angrenzenden Fachrichtungen im MINT-Bereich. Bei der Veranstaltung können sich die Teilnehmerinnen untereinander vernetzen und ihr Fachwissen ausbauen. 

Die 14. informatica feminale Baden-Württemberg (#mfbw23), findet vom 21. bis 25.02.2023 an der Hochschule Furtwangen am Campus in Schwenningen statt.  
Dozentinnen und Fachfrauen sind herzlich dazu aufgerufen, Angebote für Seminare, Workshops und Vorträge einzureichen. Schwerpunkt der #mfbw23 ist „Medizintechnik – Chancen und Risiken“

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.
 

Abgabe bis 10.07.2022 | Papersprache deutsch

Call for Papers: Gesellschaftliche Naturverhältnisse und globale Umweltkrise

transdisziplinäre Gender- und Intersektionalitätsforschung zu Klimawandel und Nachhaltigkeit

Der menschengemachte Kmawandel beschäftigt Wissenschaft und Politik seit Jahrzehnten und kommt immer mehr im Recht an. Gesellschaftliche Naturverhältnisse haben sich seit der Industrialisierung in einem Ausmaß verändert, das globales (Über-)Leben auf der Erde in Frage stellt. Schon zu Beginn der siebziger Jahre wurde mit dem Bericht an den Club of Rome auf die „Grenzen des Wachstums“ verwiesen. Die Organisation der Ökonomie wurde damit schon früh als Treiber für die ökologische Krise benannt. Soziologische Analysen ordnen den drohenden ökologischen Kollaps in den widersprüchlichen Prozess der gesellschaftlichen Modernisierung ein. Feministische Positionen verstehen die gegenderten Hierarchien, die dem Verhältnis von Mensch und Natur zugrunde liegen, als fundamentale Ursache und konkreten Ausdruck der globalen Umweltkrise. Diese Hierarchien setzen sich in Klimapolitik und -recht fort. Gleichzeitig halten feministische Perspektiven Visionen bereit, wie das Mensch-Natur-Verhältnis neu gedacht werden kann.

Die Tagung „Gesellschaftliche Naturverhältnisse und globale Umweltkrise –transdisziplinäre Gender- und Intersektionalitätsforschung zu Klimawandel und Nachhaltigkeit“ nähert sich dem Thema aus u.a. soziologischen, rechtlichen, geographischen, politischen und kulturwissenschaftlichen Perspektiven. Theoretische Analysen des hierarchisierten Mensch-Natur-Verhältnisses und der darin nach wie vor wirkmächtig eingeschriebenen Geschlechterordnung werden ergänzt durch empirische Untersuchungen soziologischer, rechtlicher, ökonomischer und politischer Aspekte von konkreten Verschränkungen menschlicher und nicht-menschlicher Handlungsmacht.

Die Humboldt Universität zu Berlin lädt Beiträge aus allen Disziplinen ein, insbesondere solche, die intersektionale Zugänge wählen und die Komplexität der gesellschaftlichen Naturverhältnisse und der globalen Umweltkrise ergründen. Man freut sich über Abstracts für 20-minütige Vorträge. Abstracts sollten maximal 400 Wörter lang sein. Bitte fügen Sie auch eine knappe Kurzbiographie bei (50-100 Wörter).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers | Further Information can be found within the Call for Papers.

Abgabe bis 11.07.2022 | Papersprache deutsch und englisch

CfP Tagung

"Frauen in der Drehbucharbeit"

Aktuelle Forschungen und Statistiken zu Film- und Medienindustrien in verschiedenen Kontexten zeigen, dass Frauen allgemein und besonders im Bereich des Drehbuchschreibens unterrepräsentiert sind. Auch in der Filmwissenschaft und Drehbuchforschung fanden sie oft wenig Beachtung. Die vierte Tagung des Netzwerks Drehbuchforschung fokussiert sich vor diesem Hintergrund genauer auf die Perspektiven und Rollen von Frauen, die Drehbücher (mit)entwickelten – vom Stummfilm bis zu aktuellen Medienproduktionen in einem digitalen Umfeld.

Dabei gilt es, wissenschaftliche Konzepte und Theorien aus der Drehbuchforschung kritisch zu reflektieren. Neben und verknüpft mit weiblicher Drehbucharbeit will die Jahrestagung allgemeiner Gender- und Diversitätsfragen in der
Drehbucharbeit bzw. intersektionale Zugänge zu dieser behandeln.

Die Drehbuchforschung ist interdisziplinär/-medial und transgenerisch/-disziplinär ausgerichtet, wodurch ausdrücklich Beiträge von (Nachwuchs)Forscher*innen aus allen geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereichen, wie z. B. der Medien-, Film-, Musik-, Literatur- und Editionswissenschaft wie auch von Praktiker*innen und aus der künstlerischen Forschung erwünscht sind.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
 

Abgabe bis 15.07.2022 |

12. ZSM-Fachtagung 2022

Call for Papers

Die Fachtagung (vormals „Nachwuchstagung“) versteht sich in der Tradition des Magdeburger Methodenworkshops als Tagung mit Forschungswerkstattcharakter. Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen und jenseits unbefristeter Professuren (Studierende, Promovierende und Postdoktorand*innen) unterschiedlicher Disziplinen werden dazu eingeladen, einen Beitragsvorschlag zum diesjährigen Tagungsthema aus dem Kontext der eigenen Forschungsarbeit einzureichen und mit anderen Tagungsteilnehmer*innen gemeinsam zu diskutieren:
„Idealbilder von Forschung und wissenschaftlicher Karriere in der Diskussion“
Vor dem Hintergrund des Tagungsthemas werden durch die Thematisierung der Idealbilder von Forschung und wissenschaftlicher Karriere zwei Stränge betrachtet, die mit dem Wissenschaftler*innensein verwoben sind: „ideale Forschung“ und „ideale Wissenschaftskarrieren“. Idealbilder können mit zunehmender Erfahrung in der wissenschaftlichen Arbeitswelt brüchig und konterkariert werden, sind in ihrer Kraft als Normative jedoch ungebrochen. Die Tagung soll die Möglichkeit eröffnen, Idealbilder von Forschung und wissenschaftlicher Karriere vor dem Hintergrund einer theoretischen und empirischen Brechung zu reflektieren und insbesondere auch (verborgene) Potenziale des Abweichens zu thematisieren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
 

Abgabe bis 22.07.2022 | Papersprache deutsch

CfPs des Pädagogischen Blicks 4/2022

Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen

Im Anschluss an die vielfältigen Diskussionen des 28. Kongresses der DGfE greift Heft 4/2022 (Einreichungsfrist: 31.07.2022) das Thema ENT|GRENZ|UNGEN im Kontext sozialer und pädagogischer Arbeit auf. Dabei stehen aktuelle Trends und Herausforderungen professionellen Handelns im Fokus, die aus vielfältigen (inter- bzw. trans)disziplinären Perspektiven zu instruktiven Impulsen für die pädagogische Praxis und wissenschaftliche Diskurse führen können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
 

Abgabe bis 31.07.2022 | Papersprache deutsch

Auftaktveranstaltung des Forschungsnetzwerkes Dorothee Sölle

Dorothee Sölle: die Anfänge – Call for Papers

Dorothee Sölle zählt ohne Frage zu den bedeutendsten Gestalten der protestantischen Theologie des 20. Jahrhunderts. Trotz ihrer Bekanntheit und ihrer Bedeutung ist ihr Denken und dessen Genese jenseits der Rollenzuschreibungen (Prophetin, Politische Theologin, Feministin, Ökotheologin, etc.) bisher wenig erforscht. Das Institut für Evangelische Theologie der Universität zu Köln möchte sich dieser Aufgabe widmen. Den Anfang macht im Februar 2023 ein interdisziplinärer Workshop unter dem Titel „Dorothee Sölle – die Anfänge“, der sich ihrem Frühwerk im Kontext seiner Entstehungszeit zuwendet.
Interessierte Nachwuchsforscher und Nachwuchsforscherinnen (nicht nur aus der Theologie) sind eingeladen ein Vortragsabstract (max. 1 Seite) einzureichen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call For Papers.

Abgabe bis 31.07.2022 | Papersprache deutsch

8. Interdisziplinärer Workshop Kritische Sexarbeitsforschung

Call for Contributions

Die aus dem Netzwerk Kritische Sexarbeitsforschung gegründete Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung vernetzt Forschende verschiedener Disziplinen miteinander. Sie fördert eine interdisziplinäre wissenschaftliche Thematisierung und Auseinandersetzung mit Prostitution und Sexarbeit sowie die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven auf das Themenfeld. Auch der diesjährige Workshop bietet Studierenden und Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase einen kollektiven Raum, um die eigenen aktuellen Arbeiten zum Thema abseits von etablierten, stigmatisierenden und kriminalisierenden Diskursen und Debatten diskutieren zu können. Die thematische Rahmung ist hierbei bewusst offen gehalten und orientiert sich am Input der Beteiligten.

Der Beitragsvorschlag mit maximal 2000 Zeichen kann bis zum 15. August 2022 eingereicht werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Contributions.

Abgabe bis 15.08.2022 | Papersprache deutsch und englisch

Call for Papers: Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung 20/2024

Pädagogik als Sorge

Sorge wird gegenwärtig – häufig unter dem Schlagwort Care – vor allem hinsichtlich der Verantwortungsübernahme und den ökonomischen Bedingungen von Pflege, Betreuung, aber auch Erziehung diskutiert. Die anhaltende Covid-19-Pandemie und die mit ihr einhergehende Debatte um systemrelevante Berufe (Villa 2020; s. auch Allmendinger 2021) überdeckt den seit 2016 neu erwachten feministischen Protest im Sorgekontext, wie er sich in den internationalen Frauenstreiks formierte (Arruzza et al. 2019).
Mit dem Call möchten die Herausgeber dazu einladen, Beiträge einzureichen, die erziehungswissenschaftliche und geschlechtertheoretische Perspektiven auf Sorge verbinden und sowohl die „soziale, politische, philosophische sowie identitätsbezogene Dimension“ (Moser/Pinhard 2010: 11) von Sorge als auch ihre pädagogische Seite in den Blick nehmen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
 

Abgabe bis 15.09.2022 | Papersprache deutsch und englisch

Theologie: biographisch – kontextuell – intersektional

Call for Posters

Die Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster lädt zu ihrer Konferenz am 20./21.10.22 unter dem Thema „Theology: Biographical – Contextual – Intersectional“/„Theologie: biographisch – kontextuell – intersektional“ nach Münster in die Akademie Franz-Hitze Haus ein.

Es wird bei einer Poster-Präsentation im Rahmen der Tagung Raum geboten, unterschiedliche Projekte und Forschungsideen mit Bezügen zu Genderfragen, Feministischer Theologie, Intersektionalität u.v.m. zu präsentieren. Die Arbeitsstelle lädt Professor*innen, Mitarbeitende an größeren und kleineren Forschungsprojekten und besonders Nachwuchswissenschaftler*innen ein, ihre Projekte mit einem Poster vorzustellen. Man freut sich über Beiträge aus unterschiedlichen theologischen Disziplinen, verschiedenen Theologien, ob christlich, islamisch o.a., den Religionswissenschaften und anderen angrenzenden Fächern. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Projekte im Anschluss an die Tagung im Tagungsblog auf der Homepage der Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung vorzustellen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Posters.

Abgabe bis 30.09.2022 | Papersprache deutsch und englisch

Call for Papers Special Issue

Interventions to Reduce Stereotypes in STEM

The aim of this Special Issue is to present interventions that can help to break down gender stereotypes in the STEM field, in order to make a contribution to closing the gender gap to achieve the gender equality of all genders. This Special Issue invites contributions from various fields, such as psychology, pedagogy, social sciences, and communication and media sciences. Different methodological approaches (e.g., experiments, survey studies, qualitative studies, and control groups are highly encouraged where applicable) targeting different kinds of groups (e.g., pupils, teachers, students, employees, human resource managers, recruiters) in different contexts (e.g., schools, universities, business companies) are welcomed in order to cover the breadth and impact of the available interventions (e.g., role models, mentoring programs) and to show different contexts for applications.

Further Information can be found on the website.

Abgabe bis 31.10.2022 | Papersprache englisch