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Diese Website informiert über Veranstaltungen des Netzwerks, aus dem Netzwerk und der internationalen Frauen- und Geschlechterforschung.

Veranstaltungen im Dezember

21.11.2023 18:00 Uhr - 23.01.2024 18:00 Uhr
Online-via Zoom

Digitalität, Diversität, Diskriminierung

Digitale Ringvorlesung im Wintersemester 2023/24

Das Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies lädt zu der Teilnahme an der Ringvorlesung "Digitalität, Diversität, Diskriminierung" im Wintersemester 2023/24 ein. 

Neben Prof.in Dr.in Isabel Steinhardt, Prof. Dr. Tobias Matzner und Dr.in Susanne Richter von der Universität Paderborn thematisieren die Gastvorträge von PD Dr. Carsten Ochs (Universität Kassel), PD Dr.in Tanja Carstensen (Universität Hamburg) und Francesca Schmidt (netzforma* e.V.) unterschiedliche Zusammenhänge von Digitalität, Gesellschaft, Geschlechterverhältnissen und Diskriminierungen.

Weitere Informationen zu der Veranstaltungen finden Sie hier.

 

05.12.2023 18:00 Uhr - 16.01.2024 19:30 Uhr
Online

Innovative Frauen im Fokus

Online-Veranstaltungsreihe IFiF-Impulse

Sichtbarkeit innovativer Frauen – in der Wissenschaft, in der Gründung, im Unternehmen – das ist das Thema der Online-Veranstaltungsreihe IFiF-Impulse. Die Reihe wird von Projekten der BMBF-Förderrichtlinie „Innovative Frauen im Fokus“ gestaltet.

Folgende zwei Veranstaltungen können im Rahmen der Veranstaltungsreihe noch besucht werden: 

Female Entrepreneurship – gründen Frauen anders?
Dr. Melanie Slavici & Prof. Dr. Veronika Kneip, Frankfurt University of Applied Sciences
Dienstag, 5. Dezember, 18 Uhr (s.t.)

Workshop: Do it your way – Entwicklung einer authentischen Sichtbarkeitsstrategie für Wissenschaftlerinnen
Dr. Julia Rathke, PH Ludwigsburg & Dr. Katja Knuth-Herzig, ZWM Speyer
Dienstag, 16. Januar, 18 Uhr (s.t.)

Die Teilnahme ist kostenlos und für alle interessierten Personen offen. 

Die Abstracts und den Link zur Anmeldung für einzelne oder alle Vorträge finden Sie hier.

08.12.2023 11:00 - 16:00 Uhr
Digital

Vernetzungstreffen Gender Studies NRW

Zentren und Studiengänge

Liebe Mitglieder des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW,

hiermit möchten wir Sie herzlich zum zehnten „Vernetzungstreffen Gender Studies NRW –  Zentren und Studiengänge“ am Freitag, den 8. Dezember von 11 bis 16 Uhr in den digitalen Raum einladen. Der Link wird nach der Anmeldung zugeschickt. Das Vernetzungstreffen wird vom Studiengang Gender and Diversity mit der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks FGF NRW gemeinsam ausgerichtet.

Zur Anmeldung | Zur Tagesordnung 

13.12.2023 18:00 - 20:00 Uhr
Universitätsstraße 105, 44801 Bochum

Gewalt gegen Frauen – Brücken bauen zwischen den Disziplinen

Am Mi, 13.12.23 um 18 Uhr c.t. in der Universitätsstraße 105 im Erdgeschoss, Raum 14,  wird Dr.in Julia Habermann den Impuls „Gewalt gegen Frauen – Brücken bauen zwischen den Disziplinen“ geben.

Julia Habermann ist Sozialwissenschaftlerin und forscht seit mehreren Jahren zum Thema Gewalt gegen Frauen. Ihre prämierte Dissertation zu Partnerinnentötung wurde an der Ruhr-Universität Bochum von Prof.in Dr.in Katja Sabisch und Prof. Dr. Tobias Singelstein betreut.

Die Anmeldung erfolgt per Mail an maximiliane.brand[at]rub.de.  

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage.

14.12.2023 10:00 Uhr - 15.12.2023 13:00 Uhr
HU Berlin

Ehe - Sexualität - Reproduktion. Religiöse An- und Widersprüche

Kolloquium des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien

Geschlechterkonzepte bestimmen unsere Sicht auf Ehe, Sexualität und Fragen der Reproduktion, sowohl auf der Ebene von Normen als auch des Alltagshandelns. Prägend für diese Konzepte und Praktiken sind nicht zuletzt religiöse Vorstellungen unterschiedlicher Traditionen – in der Vergangenheit ebenso wie in der Gegenwart. Sie wirken damit auf das Verständnis von Geschlecht, auf Geschlechterarrangements und Geschlechterverhältnisse zurück. In dem Kolloquium werden diese komplexen Wechselwirkungen in einem historisch weiten Bogen bezogen auf die drei monotheistischen Religionen Judentum, Islam und Christentum diskutiert. Welche Rolle spielen religiöse Traditionen, Normen und Praktiken für Konzepte von Ehe, Sexualität und Reproduktion? Welche geschlechterspezifischen Regeln gelten für Ehen und (Paar-)Beziehungen und wie werden hierbei Begehrensstrukturen ausdifferenziert? Welche Rolle spielen Vorstellungen von Reinheit und Unreinheit, insbesondere wenn es um Fragen der Sexualität geht?
Alle Interessierten sind herzlich zur Diskussion dieser Fragestellungen im Rahmen eines inter- und transdisziplinären Gesprächs eingeladen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

18.12.2023 17:00 - 19:00 Uhr

Queere Geburt – Perspektiven für eine heteronormativitätskritische Geburtshilfe

Frankfurt University of Applied Science

Gerne möchten wir Sie hiermit auf die Kooperationsveranstaltung des Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) und des Cornelia-Goethe-Centrums der Goethe Universität Frankfurt am Main (CGC)Queere Geburt – Perspektiven für eine heteronormativitätskritische Geburtshilfe am 18.12.2023 von 17:00 bis 19:00 Uhr an der Frankfurt University of Applied Sciences aufmerksam machen.
Queere schwangere Personen erleben in der klassischen Geburtshilfe Stigmatisierungen.  Sowohl das Wissen wie auch die Praktiken ‚rund um die Geburt‘ folgen der heterosexuellen Norm eines binärgeschlechtlichen Elternpaares mit Cis-Mutter und -Vater. Dies macht es queeren Gebärenden und deren Partner*innen schwer, mit ihren Körpern und Bedürfnissen gehört und angenommen zu werden.

Ausführliche Infos finden Sie hier und auf der Homepage des gFFZ.
Bei weiteren Fragen und zur Anmeldung dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte an: reum.n[at]gffz.de.
 

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