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Sabine Hattinger-Allende

Wiss. Mitarbeiterin , Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen

Vita

Sabine Hattinger-Allende promoviert zu politischer Teilhabe von Kindern in der sozialen Bewegung Plataforma Afectados por la Hipoteca, lehrt zu prekarisierten Kindheiten, Geschlechterverhältnissen und Pädagogik der Frühen Kindheit. Sie studierte Politikwissenschaft an der Universität Wien, lernte den Beruf der Elementarpädagogin in Ried im Innkreis, Fotografie und audiovisuelle Medien an der Graphischen in Wien und Educación popular in der Escuela Teatro Sistémico in Madrid.

Arbeitsschwerpunkte

Politische Teilhabe von Kindern
Emanzipatorische Bildung
Feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie
Ethnographische Kindheitsforschung

Veröffentlichungen (Auswahl)

Das Fleisch des Pädagogischen. In Sorge um die Sorgenden. In: Windheuser, Jeannette/Hartmann, Anna (Eds.): Pädagogik als Sorge. Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Opladen, Farmington Hills: Barbara Budrich. Erscheint im Frühjahr 2024.

Children of Crisis and the m/Other of the Political. In: Claudia Dreke und Beatrice Hungerland (Hrsg.): Kinder und Kindheiten in gesellschaftlichen Umbrüchen. Weinheim, Basel: Beltz Juventa. Erscheint 2021.

Wider die Politik des Vergessens. Über schmerzhafte Einsichten und verheißungsvolle Versprechen. In: Barbara Grubner und Bernadette Grubner (Hrsg.): Braucht der Feminismus das Denken der sexuellen Differenz? AEP-Informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft 64, 2, 2019, S. S. 12-15.

Kinder in der Krise. Auf der Suche nach Selbstbestimmung zwischen Sein und Werden. In: Jakob, Silke (Hrsg.): Engagierte Jugendliche in der Gesellschaft. Bürgerschaft und Engagement in einer globalisierten Welt. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich. 2017.

Fächergruppe

Gesellschafts- und Sozialwissenschaften