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Die KoFo | Vernetzung fördern – Austausch organisieren

KoFo | Die zentrale Geschäftsstelle des Netzwerks bildet die Koordinations- und Forschungsstelle (KoFo). Von hier aus werden Jahrestagungen zur Genderforschung und thematische Workshops geplant und umgesetzt. Begleitet wird die Arbeit der Koordinations- und Forschungsstelle durch einen hochschulübergreifenden wissenschaftlichen Beirat aus Mitgliedern des Netzwerks. Seit August 2017 ist die Koordinations- und Forschungsstelle eine zentrale Betriebseinheit an der Universität Duisburg-Essen. Damit sind die Verstetigung der Koordinations- und Forschungsaufgaben, langfristige Planungen sowie Berufsperspektiven für die angestellten Wissenschaftler_innen gesichert.

Geschichte | Von Bielefeld über Dortmund nach Essen – die institutionelle Anbindung. Nach der Einrichtung der ersten Koordinationsstelle an der Universität Bielefeld 1995 mit der Sprecherin Prof'in Dr. Ursula Müller rotierte das Netzwerk 1998 an die Technische Universität Dortmund. Von dort aus wurde es bis Ende 2009 durch die Sprecherin Prof'in Dr. Ruth Becker geleitet. Seit 2010 hat das Netzwerk seinen Standort an der Universität Duisburg-Essen. Von 2010 bis 2017 war dort Prof'in Dr. Anne Schlüter Sprecherin des Netzwerks.

Sprecherin | Die aktuelle Sprecherin des Netzwerks ist Prof'in Dr. Katja Sabisch (Ruhr-Universität Bochum).

Koordinatorin | Seit 1998 arbeitet Dr. Beate Kortendiek als Koordinatorin für das Netzwerk.

Arbeitsschwerpunkte | Die Arbeit der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW basiert auf vier Säulen:

  1. Hochschul- und personenbezogene Vernetzung der ProfessorInnen und der Wissenschaftlichen Mitarbeiter_nnen zu Themen der Frauen- und Genderforschung
  2. Institutionenbezogene Vernetzung der Zentren, Forschungsstellen und Studiengänge Gender Studies
  3. Hochschul- und Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten
  4. Wissenstransfer und Wissenschaftsredaktion

Ein wichtiges Medium für Information und Austausch ist unser hauseigenes Journal. Netzwerkeigene Publikationen zur Frauen- und Geschlechterforschung tragen Forschungsergebnisse in die Fachöffentlichkeiten.