08.12.2011
Das neue Journal ist erschienen
Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW
Im letzten Journal des Jahres 2011 liegt der Schwerpunkt auf dem Themenfeld „Fachkultur und Vergeschlechtlichung“ und dem hierzu stattgefundenen Interdisziplinären Workshop am 9.9.2011 an der Universität Duisburg-Essen. Auch das 25-Jährige Jubiläum des Netzwerks Frauenforschung NRW wird in diesem Heft thematisiert. Besonders der generationen-übergreifende Dialog zwischen der amtierenden Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und der ehemaligen Wissenschaftsministerin Anke Brunn (siehe Cover) und der Tagungsbericht zu „Gender & Art – Selbstkonzepte in den Künsten“ sind hervorzuheben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
De jure und de facto: Professorinnen in der Rechtswissenschaft
„Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste“ – in der Realität können vor allem Frauen Goethes Zitas bestätigen, da der Anteil der Studentinnen in den Rechtswissenschaften bei über 50% liegt. Der Anteil der Professorinnen dagegen liegt weit darunter. „Wer macht in der Rechtswissenschaft wann wie und warum Karriere“ ist eine der zentralen Fragen des Forschungsprojektes der FernUniversität Hagen.
Details | Interview mit: AOR Ulrike Schultz
09.02.2012
25-jähriges Gründungsjubiläum des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW
Jahrestagung: Künstlerische Selbstkonzepte und zwei Wissenschaftsministerinnen im Generationendialog
Zum 25-jährigen Gründungsjubiläum veranstaltete das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW eine Tagung an der Universität Paderborn zum Themenschwerpunkt Selbstbilder und Selbstkonzepte in den Künsten. Neben den WissenschaftlerInnen sprachen generationen-übergreifend Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und die ehemalige Wissenschaftsministerin Anke Brunn, die das Netzwerk Frauenforschung 1986 begründete. Die Sopranistin Sabine Ritterbusch bildete mit einem Konzert mit Werken der Komponistin Ethel Smyth einen gelungenen Abschluss der Jahrestagung.
Programm | Pressemitteilung UDE |Tagungsbericht | ZWD-Artikel
Prof. Dr. Christine Wimbauer seit 2011 Netzwerkprofessorin an der UDE zu „Soziale Ungleichheit und Geschlecht"
Die neue Netzwerkprofessorin am Institut für Soziologie mit Schwerpunkt Soziale Ungleichheit und Geschlecht an der Universität Duisburg-Essen gibt in dem Interview mit der Koordinations- und Forschungstelle des Netzwerks Infos zur Person, Professur & Projekten.








