www.genderreport-hochschulen.nrw.de
www.gleichstellung-hochschulen.nrw.de
www.gender-curricula.com
www.kinderbetreuung-hochschulen.nrw.de
Publikationen des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung
Studien des Netzwerks – Aktuelle Hochschul- & Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten
Journal des Netzwerks – Netzwerk-News, aktuelle (Forschungs-)Themen & Projekte aus dem Netzwerk
GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft – Beiträge, Analysen & Debatten aus der Geschlechterforschung
Buchreihe Geschlecht & Gesellschaft – Geschlechterfragen sind Gesellschaftsfragen – Monografien, Hand- und Lehrbücher & Sammelbände

Journal 38 erschienen

Die Beiträge des Journals Nr. 38 beschäftigen sich in einer Filmanalyse mit dem Zusammenhang zwischen Stadtraum und Geschlecht, diskutieren aus Sicht der theoretischen Philosophie das Verhältnis von Anerkennung und Liebe bei Fichte und Beauvoirs Gegenposition und untersuchen das Potenzial von Karriereplanung und Personalentwicklung bezogen auf Lehrbeauftragte. Einen Blick zurück auf ihre Wissenschaftslaufbahn wirft die Musikwissenschaftlerin Ute Büchter-Römer in einem Interview. Außerdem stellen sich die 13 neuen ProfessorInnen, deren Genderdenominationen über das „Landesprogramm geschlechtergerechte Hochschulen“ gefördert werden, vor. Projektvorstellungen, Tagungsberichte, Rezensionen und Neuerscheinungen geben weitere Einblicke in aktuelle Forschung und Aktivitäten des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung.

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Neu: GENDER 2/16 – Normalität dekonstruieren: queere Perspektiven

Queer – damit ist nicht nur die Anerkennung der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Seinsweisen verbunden, sondern auch eine grundsätzliche Infragestellung sozialer Ordnungen, die über Dominanz und Unterordnung, Ein- und Ausschlüsse funktionieren. Welchen politischen Herausforderungen, theoretischen Fragen und empirischen Leerstellen muss sich ein queeres Projekt heute stellen? Dieser Frage wird im aktuellen GENDER-Schwerpunkt nachgegangen. So thematisiert Nicole Shephard das Potenzial queerer Perspektiven in den Diskussionen um Transnationalität, Migrationsforschung und Intersektionalität. Einen Einblick in die Lebensrealitäten nicht-heterosexueller und nicht-cisgeschlechtlicher Jugendlicher geben Claudia Krell und Kerstin Oldemeier, die Ergebnisse ihrer Studie „Coming-out – und dann …?!“ präsentieren. Die Beiträge sind auch Anzeichen dafür, dass queere Perspektiven in Forschung und Praxis angekommen sind und zur Auseinandersetzung herausfordern.

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Fokus Forschung

In der Abseitsfalle? Frauen im Top-Management und im operativen Bereich von Nonprofit-Organisationen

Ziel des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekts ist es, herauszufinden, warum sich der hohe Frauenanteil im operativen Bereich von Nonprofit-Organisationen nicht bei den Führungskräften fortsetzt. Auf Basis qualitativer Interviews mit Frauen und Männern der unteren, mittleren und höchsten Ebene in Organisationen sollen Erklärungsmöglichkeiten für diesen Gender-Gap im NPO-Sektor gefunden werden.

Details | Interview mit: Prof.'in Dr. Annette Zimmer und Andrea Walter

Neue Genderprofessuren erschließen neue Forschungsfelder

Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW geht gestärkt ins Jahr 2016

Das große Interesse der Hochschulen an der Förderung von Genderprofessuren zeigt nicht nur einen hohen Forschungsbedarf in diesem Feld, sondern auch die Wichtigkeit des Ausbaus der Geschlechterforschung. Über das Landesprogramm „Geschlechtergerechte Hochschulen“ fördert das MIWF NRW ab Januar 2016 insgesamt 13 Genderprofessuren, die dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW angehören. Hierüber werden insbesondere „disziplinäre Schwachstellen“ der Geschlechterforschung (z. B. in der Medizin sowie den Natur- und Wirtschaftswissenschaften) geschlossen. So werden zukünftig beispielsweise im Bereich der Medizin Forschungen zu Essstörungen, zu Gewalt oder neuropsychologischen Fragen unter  geschlechtsspezifischen Aspekten ermöglicht; in den Wirtschaftswissenschaften wird der Fokus auf Marketing und Personalentwicklung unter Berücksichtigung von Genderfragen gelenkt.

Insgesamt werden drei Professuren neu eingerichtet und die folgenden Professuren erhalten eine Genderteildenomination: Prof. Gerd Bohner, Prof. Gabriele Dennert, Prof. Cornelia Denz, Prof. Sigrid Elsenbruch, Prof. Marianne Heimbach-Steins, Prof. Anke Hinney, Prof. Elke Kalbe, Prof. Nicole Krämer, Prof. Susanne Stark und Prof. Hans-Ulrich Weidemann.

Zur Pressemitteilung des MIWF | Übersicht neue Genderprofessuren

Profil+

Prof. Dr. Uta Brandes, Professorin an der Köln International School of Design, über den Zusammenhang von Gender und Design.

Profil Plus führte diesmal ein Interview mit Prof. Dr. Uta Brandes, Professorin für Geschlechterverhältnisse im Design und qualitative Designforschung.

Profil+ | Übersicht der Netzwerkprofessuren

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Veranstaltungen (16)

"Über den Rand gedacht - reloaded" Forschungswerkstatt für Promovierende - Veranstaltung des Netzwerks-Mittelbau

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Körper, Gesundheit, Medizin - Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW 2016

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Vernetzungstreffen Gender Studies NRW - Zentren und Studien

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Stellenangebote (11)

Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter (Postdoc)

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Call for Papers (7)

9th Meeting of the Transnational Working Group for the Study of Gender and Sport

The Transnational Working Group for the Study of Gender and Sport invites scholars from the field of gender research in sport to the annual meeting in Bochum, Germany. Founded in 2005, the group aims for a transnational and interdisciplinary exchange of researchers who have a major interest in the study of sport and gender. mehr

Gender und Diversity in die Lehre! Strategien, Praxen, Widerstände

Die „Frage nach guter Lehre“ gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Innerhalb der Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre nehmen Aktivitäten, die sich mit Gender, Diversität, Antidiskriminierung und Heterogenität auseinandersetzen, einen besonderen Raum ein. Immer mehr Hochschulen entwickeln Strategien, die die Implementierung von Gender und Diversity in die Lehre unterstützen und die Handlungskompetenzen von Lehrenden und Studierenden erweitern sollen. mehr

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