www.genderreport-hochschulen.nrw.de
www.gleichstellung-hochschulen.nrw.de
www.gender-curricula.com
www.kinderbetreuung-hochschulen.nrw.de
Publikationen des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung
Studien des Netzwerks – Aktuelle Hochschul- & Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten
Journal des Netzwerks – Netzwerk-News, aktuelle (Forschungs-)Themen & Projekte aus dem Netzwerk
GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft – Beiträge, Analysen & Debatten aus der Geschlechterforschung
Buchreihe Geschlecht & Gesellschaft – Geschlechterfragen sind Gesellschaftsfragen – Monografien, Hand- und Lehrbücher & Sammelbände

Statistiktool zur Gleichstellungsquote – neueste Daten verfügbar

Das Statistiktool zur Berechnung der Gleichstellungsquoten hat sich bewährt und wird vielfach genutzt. Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat daher nun – auch auf Wunsch aus den Hochschulen – die Daten aktualisiert. Ab jetzt erhalten Sie die aktuellsten amtlichen Daten bis zum Jahr 2014. Die Quoten gelten für Neuberufungen von Professuren nach §37a Hochschulgesetz NRW und werden in den einzelnen Hochschulen fächerbezogen berechnet. Das Tool richtet sich an alle, die an der Berechnung der Quoten beteiligt sind, z. B. Gleichstellungsbeauftragte, Mitglieder des Rektorats, der Dekanate oder des hochschulinternen Controllings.

Zum Statistikportal

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Japanische Populärkultur und Gender

Neuer Band der Buchreihe erscheint zum Düsseldorfer Japan-Tag

Seit den 1990er Jahren erlebt die japanische Populärkultur einen weltweiten Boom und prägt sowohl das Bewusstsein und Verhalten als auch die Kommunikation und das Alltagsleben vieler junger Menschen. Sie öffnet Räume, in denen neue Geschlechterkonstellationen erprobt und mit neuen Lebensformen experimentiert werden kann. Der neuste Band der Buchreihe „Geschlecht und Gesellschaft”, der von Prof. Dr. Dr. Michiko Mae, Dr. Elisabeth Scherer und Katharina Hülsmann herausgeben wird, lotet die Potenziale dieses Experimentierens am Beispiel von Manga, Anime, TV-Serien, Cosplay, Tischrollenspielen und Fanfiction aus. Das Buch wird im Rahmen des Symposiums „Japanische Populärkultur: neue Potenziale — neue Perspektiven” am 20. Mai und des 15. Japan-Tags in Düsseldorf am 21. Mai 2016 vorgestellt.

 

Zur Buchreihe | Inhaltsverzeichnis | Flyer Symposium

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Fokus Forschung

In der Abseitsfalle? Frauen im Top-Management und im operativen Bereich von Nonprofit-Organisationen

Ziel des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekts ist es, herauszufinden, warum sich der hohe Frauenanteil im operativen Bereich von Nonprofit-Organisationen nicht bei den Führungskräften fortsetzt. Auf Basis qualitativer Interviews mit Frauen und Männern der unteren, mittleren und höchsten Ebene in Organisationen sollen Erklärungsmöglichkeiten für diesen Gender-Gap im NPO-Sektor gefunden werden.

Details | Interview mit: Prof.'in Dr. Annette Zimmer und Andrea Walter

Neue Genderprofessuren erschließen neue Forschungsfelder

Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW geht gestärkt ins Jahr 2016

Das große Interesse der Hochschulen an der Förderung von Genderprofessuren zeigt nicht nur einen hohen Forschungsbedarf in diesem Feld, sondern auch die Wichtigkeit des Ausbaus der Geschlechterforschung. Über das Landesprogramm „Geschlechtergerechte Hochschulen“ fördert das MIWF NRW ab Januar 2016 insgesamt 13 Genderprofessuren, die dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW angehören. Hierüber werden insbesondere „disziplinäre Schwachstellen“ der Geschlechterforschung (z. B. in der Medizin sowie den Natur- und Wirtschaftswissenschaften) geschlossen. So werden zukünftig beispielsweise im Bereich der Medizin Forschungen zu Essstörungen, zu Gewalt oder neuropsychologischen Fragen unter  geschlechtsspezifischen Aspekten ermöglicht; in den Wirtschaftswissenschaften wird der Fokus auf Marketing und Personalentwicklung unter Berücksichtigung von Genderfragen gelenkt.

Insgesamt werden drei Professuren neu eingerichtet und die folgenden Professuren erhalten eine Genderteildenomination: Prof. Gerd Bohner, Prof. Gabriele Dennert, Prof. Cornelia Denz, Prof. Sigrid Elsenbruch, Prof. Marianne Heimbach-Steins, Prof. Anke Hinney, Prof. Elke Kalbe, Prof. Nicole Krämer, Prof. Susanne Stark und Prof. Hans-Ulrich Weidemann.

Zur Pressemitteilung des MIWF | Übersicht neue Genderprofessuren

Profil+

Prof. Dr. Uta Brandes, Professorin an der Köln International School of Design, über den Zusammenhang von Gender und Design.

Profil Plus führte diesmal ein Interview mit Prof. Dr. Uta Brandes, Professorin für Geschlechterverhältnisse im Design und qualitative Designforschung.

Profil+ | Übersicht der Netzwerkprofessuren

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Veranstaltungen (13)

"Über den Rand gedacht - reloaded" Forschungswerkstatt für Promovierende - Veranstaltung des Netzwerks-Mittelbau

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Körper, Gesundheit, Medizin - Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW 2016

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Vernetzungstreffen Gender Studies NRW - Zentren und Studien

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Stellenangebote (1)

Lehrauftrag Fachschaft Gender Studies RUB WS 2016/17

Im Fachbereich Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum wird für das Wintersemester 2016/2017 ein Lehrauftrag vergeben, der das Lehrangebot ergänzen soll. mehr

Call for Papers (7)

Kulturalisierung und Geschlecht

Mit diesem ‚Call for Papers‘ bitten die Herausgeber*innen der fzg um Beiträge, die den Zusammenhängen von Kulturalisierung und Geschlecht aus historischer oder aktueller Perspektive nachgehen. Erwünscht sind Aufsätze, die über Hegemonie(selbst)kritik hinausgehen und sowohl postmigrantische, transnationale als auch postsäkulare und queere Blickachsen eröffnen. mehr

„Weiblichkeit“ – Ansätze zur Theoretisierung

Die Wahl des Singular für den Titel dieses Bandes soll nicht andeuten, dass es nur eine Form von Weiblichkeit gäbe oder eine (gar hegemoniale) Weise, individuelle Weiblichkeitsentwürfe zu gestalten oder individuelles Frau-Sein gesellschaftlich zu leben. Doch die Wahl des Plurals würde verdecken, dass ‚Weiblichkeit‘ als relationale und immer schon soziale Kategorie sich nur aus dem Kontext zweigeschlechtlicher Gesellschafts- und Geschlechterordnungen verstehen lässt. mehr

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