Das Netzwerk

Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten

Es begann 1986. Die Initiative engagierter Wissenschaftlerinnen zusammen mit der damaligen Wissenschaftsministerin Anke Brunn führte zur Gründung des Netzwerks Frauenforschung NRW. Hintergrund war die Kritik von Wissenschaft und Politik an der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und der vernachlässigten Beiträge von Frauen zu Wissen, Kultur und Gesellschaft.

Wo stehen wir 2016? Aktuell vernetzen sich 138 ProfessorInnen und 204 WissenschaftlerInnen an 36 Hochschulen des Landes im „Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW“. Damit nimmt NRW im Bereich der Genderforschung unbestritten eine Spitzenposition ein.

Genderforschung interdiszplinär vernetzen

Das breite interdisziplinäre Spektrum der Mitglieder ermöglicht theoretisch und methodisch vielfältige Perspektiven auf Forschungsfelder der Frauen- und Geschlechterforschung. Der Austausch zwischen den WissenschaftlerInnen führt zu transdisziplinären Kooperationen und trägt auf diese Weise zu Innovationen in den jeweiligen Fachwissenschaften bei.

Die Organisation liegt in den Händen der Koordinations- und Forschungsstelle. Neben der Vernetzung der GenderforscherInnen führt die Koordinations- und Forschungsstelle eigene Projekte durch und gibt eigene Publikationen heraus.

Unterstützt wird das Netzwerk vom Wissenschaftsministerium und den Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mitglied werden

Forschen und interdisziplinär zusammenarbeiten. Das Netzwerk FGF fördert den Austausch der Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten. mehr

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Veranstaltungen (17)

"Über den Rand gedacht - reloaded" Forschungswerkstatt für Promovierende - Veranstaltung des Netzwerks-Mittelbau

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Körper, Gesundheit, Medizin - Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW 2016

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Vernetzungstreffen Gender Studies NRW - Zentren und Studien

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