Das Netzwerk

Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten

Es begann 1986. Die Initiative engagierter Wissenschaftlerinnen zusammen mit der damaligen Wissenschaftsministerin Anke Brunn führte zur Gründung des Netzwerks Frauenforschung NRW. Hintergrund war die Kritik von Wissenschaft und Politik an der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und der vernachlässigten Beiträge von Frauen zu Wissen, Kultur und Gesellschaft.

2017 vernetzen sich im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 149 Professor_innen und 226 Wissenschaftler_innen an 30 Hochschulen des Landes im „Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW“. Damit nimmt NRW im Bereich der Genderforschung eine Spitzenposition ein.

Genderforschung interdiszplinär vernetzen

Das breite interdisziplinäre Spektrum der Mitglieder ermöglicht theoretisch und methodisch vielfältige Perspektiven auf Forschungsfelder der Frauen- und Geschlechterforschung. Der Austausch zwischen den Wissenschaftler_innen führt zu transdisziplinären Kooperationen und trägt auf diese Weise zu Innovationen in den jeweiligen Fachwissenschaften bei.

Die Organisation des landesweiten Netzwerks liegt in den Händen einer Koordinations- und Forschungsstelle. Seit August 2017 ist sie eine zentrale Betriebseinheit der Universität Duisburg-Essen.

Unterstützt wird das Netzwerk vom Wissenschaftsministerium NRW, der Universität Duisburg-Essen und den Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mitglied werden

Forschen und interdisziplinär zusammenarbeiten. Das Netzwerk FGF fördert den Austausch der Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten. mehr

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