11/2025: Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten mit Fokus auf Diversität und Geschlecht
Thema der Masterarbeit: Selbstinszenierungspraktiken als Zugang zu einer geschlechtersensiblen Bildungsarbeit am Übergang Schule-Beruf: Die Beobachtung von Geschlechter-stereotypen junger Mädchen in der Ausbildungsvorbereitung
04/2023-04/2024: Zertifikat Geschlechterstudien
Zentrum f. Genderstudies UPB
10/2020-03/2025: M.Sc. Wirtschaftspädagogik
Lehrstuhl Wirtschaftspädagogik UPB
In meiner Forschung befasse ich mich schwerpunktmäßig mit geschlechtersensibler Bildungsarbeit im Kontext des Übergangs von der Schule in den Beruf - konkret bin ich oft in der Ausbildungsvorbereitung in NRW unterwegs. Im Zentrum stehen junge Frauen, insbesondere jene, die aufgrund institutioneller und sozialer Benachteiligungen besondere Unterstützungsbedarfe haben. Ich versuche sichtbar zu machen, wie strukturelle Hürden, geschlechtstypisierende Zuschreibungen und individuelle Bewältigungsstrategien zusammenwirken – und wie pädagogische Praxis diesen Übergang empowernd gestalten kann und reflektiere dabei auch die Rolle von Wissen(-schaft) und Forschenden.
2025: Geschlechterstereotype Selbstdarstellungen junger Frauen in der Ausbildungsvorbereitung. Sarah Theresa Schotten, Franziska Otto, H.-Hugo Kremer. In: Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2025, Verlag Barbara Budrich
2025: Ich inszeniere mich, also bin ich? Eine Beobachtungsstudie mit dem Fokus auf Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. Sarah Theresa Schotten, Heike Kundisch, H.-Hugo Kremer. In: Didaktik in der Ausbildungsvorbereitung, wbv
Partizipative Forschung, Wirtschaftspädagogik, Photovoice, Geschlechtersensible Pädagogik, Marginalisierung, Übergang Schule-Beruf, Benachteiligung, Stereotype