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Dr. Véronique Sina

Postdoc, , Universität zu Köln

Vita

Dr. Véronique Sina ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für „Kulturen und Theorien des Populären“ (Prof. Dr. Stephan Packard) am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für „Medieninnovation/Medienwandel“ (Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach) am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) und Koordinatorin im Bereich der Gender und Queer Studies (GeStiK) an der Universität zu Köln tätig.

Als Postdoc verfolgt sie ein Forschungsprojekt zur diskursiven Konstruktion kultureller jüdischer Identität(en) in (audio-)visuellen Medien. Seit Oktober 2017 ist sie als Postdoc an dem DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ assoziiert.

Studium der Anglistik/Amerikanistik und Medienwissenschaft in Bochum. Dissertation zur Rolle der Kategorie Gender für die Konstitution von Comic und Film. Publikationen und Forschungstätigkeit zu Gender und Medien, Comic- und Intermedialitätsforschung, Prozessen der Remedialisierung, Medienästhetik, Medien- und Kulturtheorie, Holocaust Studies sowie Jewish Cultural Studies.

Mitbegründerin und Sprecherin der ‘AG Comicforschung’ der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). agcomic.net

Weitere Informationen zu meiner Person sind online verfügbar unter:
veronique-sina.de/ueber/

Arbeitsschwerpunkte

Gender und Medien, Medien- und Kulturtheorie, Medienästhetik, Intermedialitätsforschung, Comicforschung, Visual Studies, Holocaust Studies, Jewish Cultural Studies

Veröffentlichungen (Auswahl)

Ausgewählte Publikationen: Comics intermedial. Beiträge zu einem interdisziplinären Forschungsfeld. Hg. mit Christian Bachmann und Lars Banhold, Essen 2012; Comic - Film - Gender. Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm (Reihe: Edition Medienwissenschaft). Bielefeld 2016; Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust (Reihe: Kunstgeschichte) Hg. mit Nina Heindl, Münster 2017.

Websitelink zu Veröffentlichungen

Expertise für

Gender-Media Studies, Queer Studies, Gender Studies, Comicforschung, Medienwissenschaft, Cultural Studies, Visual Studies, Jewish Cultural Studies, Holocaust Studies, Medienästhetik

Fächergruppe

Sprach- und Kulturwissenschaften, Kunst und Gestaltung