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Prof. (i. R.) Dr. Ulrike Schildmann

Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, TU Dortmund

Vita

1996-2014 Professur für Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung; 1991-1996 Professur für Allgemeine Heil- und Sonderpädagogik an der Univ.-GH Siegen; 1990-1991 Professur für Allgemeine Heilpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum; 1987-1989 Wiss. Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, Köln; Qualifikation: 1971-1976 Diplom-Studium an der Päd. Hochschule Berlin; Diplom-Pädagogin seit 1976; 1982 Promotion an der Univ. Bremen; 1995 Habilitation an der Technischen Univ. Berlin/Lehrgebiet: Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Integrationspädagogik. Im SoSe 2010 Gastprofessur an der Humboldt-Universität Berlin.

Arbeitsschwerpunkte

Intersektionalitätsforschung über Geschlecht und Behinderung in der gesamten Lebensspanne; Normalismusforschung über Geschlecht und Behinderung; Inklusive Pädagogik und Geschlecht; Biographieforschung in der Behinderten- und Integrationspäd.; Behinderung und Geschlecht im internationalen Vergleich.

Auswahl aktueller Projekte

Umgang mit Heterogenität: Verhältnisse zwischen Behinderung und Geschlecht in der gesamten Lebensspanne (DFG)
| Details

Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung

Lebensbedingungen behinderter Frauen in Deutschland

Inklusive Pädagogik und Geschlecht

Veröffentlichungen (Auswahl)

Schildmann, Ulrike und Sabrina Schramme (2017): Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung/ Intersektionalitätsforschung. In: Kortendiek, Beate u.a. (Hrsg.): Handbuch interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden (Springer Fachmedien). doi.org/10.1007/978-3-658-12500-4_55-1

Schildmann, U. (2013): Wechselwirkungen zwischen Geschlecht und Behinderung von der frühen Kindheit bis ins hohe Erwachsenenalter. In: Behindertenpädagogik52, H.1, 68-81

Schildmann, U. (2012): Die Genderperspektive in der Inklusiven Pädagogik. In: Zeitschr. f. Inklusion online, H. 3, 30-38. www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/42/42

Schildmann, U. (2012): Verhältnisse zwischen Inklusiver Pädagogik und Intersektionalitätsforschung: sieben Thesen. In: Seitz, S. u.a. (Hrsg.): Inklusiv gleich gerecht?, Bad Heilbrunn, 93-99

Schildmann, U. (2011): Verhältnisse zwischen Geschlecht, Behinderung und Alter/Lebensabschnitten als intersektionelle Forschungsperspektive. In. Jornal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr. 29, 13-15

Schildmann, U. (2011): Inklusive Lern- und Handlungsfelder vor dem Hintergrund der gesamten Lebensspanne. In: Lütje-Klose, B. u.a. (Hrsg.): Inklusion in Bildungsinstitutionen, Bad. Heilbrunn, 74-79

Schildmann, U. (2011): Strukturkategorien Geschlecht, Alter, Behinderung. In: Hinz, R.; Walthes, R. (Hrsg.): Verschiedenheit als Diskurs. Tübingen, 109-118

Bretländer, B.; Schildmann, U. (2011): Geschlechtersensible Inklusionsforschung vor dem Hintergrund der neuen UN-Konvention. In: Flieger, P.; Schönwiese, V. (Hrsg.): Menschenrechte - Integration - Inklusion, Bad. Heilbrunn, 39-45

Schildmann, U. (Hrsg.) (2010): Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne: Behinderung - Geschlecht - kultureller Hintergrund - Alter/Lebensphasen. Bad Heilbrunn

Websitelink zu Veröffentlichungen

Expertise für

Intersektionalitätsforschung über Geschlecht und Behinderung, Pädagogik, Behinderten- und Integrationspädagogik

Fächergruppe

Gesellschafts- und Sozialwissenschaften