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Prof. Dr. Saskia Wendel

Professorin, Philosophische Fakultät, Universität zu Köln

Assoziierte Professur

Systematische Theologie

Vita

Seit 2014: Mentorin Klasse 6 a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne.

Seit 2013: Stellvertretende Direktorin der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne

2013: Ruf Professur Fundamentaltheologie/Religionsphilosophie Westfälische Wilhelms-Universität Münster (abgelehnt)

Seit 2011: Mitglied der Forschungskommission der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln

Seit 2010: Mitglied des Redaktionsbeirates "ET studies". Zeitschrift der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie, Leuven

Seit 2008: o. Professorin für Systematische Theologie Institut für Katholische Theologie der Universität zu Köln

2007-2008: Fellow Max-Weber-Kolleg Universität Erfurt

Seit 2007: Mitglied des Vorstandes des Forschungsinstitutes für Philosophie Hannover (FIPH)

2007: Gastprofessorin für Dogmatik Kath.-Theologische Fakultät der Universität Wien

2003-2006 Professorin für Systematische Philosophie und Fundamentaltheologie Fakultät für Theologie und Religionswissenschaften Universität Tilburg/Niederlande

2003-2006: Mitglied der Forschungskommission Fakultät für Theologie und Religionswissenschaften der Universität Tilburg

2001-2003: Hochschuldozentin für Religionsphilosophie und Fundamentaltheologie Universität Münster

SoSe 2002: Gastprofessur Institut für Christliche Philosophie, Universität Innsbruck

2001: Habilitation an der Universität Münster. Ernennung zur Privatdozentin und Venia Legendi für die Fächer Religionsphilosophie und Fundamentaltheologie

1996-2001: Wissenschaftl. Assistentin am Seminar für Philosophische Grundfragen der Theologie Universität Münster

1996: Promotion in Philosophie

Arbeitsschwerpunkte

Religiosität und Religion in der späten Moderne; Begründungsproblematik des christlichen Glaubens; philosophische/theologische Gotteslehre; philosophische/theologische Anthropologie; Christliche Mystik und Moderne; "Gender" und Religion

Auswahl aktueller Projekte

"Leib Christi" - gendertheoretische Dekonstruktion eines zentralen theologischen Begriffs.
| Externer Link

Homo Religiosus? Zur Verknüpfung von Religiosität und Selbstbewusstsein

Inkarniertes Subjekt. Anthropologie der Leiblichkeit

Veröffentlichungen (Auswahl)

Wendel, Saskia: Feministische Ethik zur Einführung. Hamburg 2003.

Dies.: Leibliches Selbst - geschlechtliches Selbst?! In: genus. Münsteraner Arbeitskreis für gender studies (HG.): Kultur - Geschlecht - Körper, Münster 1999. 77-100.

Dies.: Inkarniertes Subjekt. Die Reformulierung des Subjektgedankens am 'Leitfaden des Leibes'. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 51 (2003) 4. 559-569.

Dies.: Hat das moralische Subjekt ein Geschlecht? In: Theologische Quartalschrift 184 (2004) 1. 3-17.

Dies.: Hat Religiosität ein Geschlecht? In: UHL FLORIAN/BOELDERT ARTUR R. (Hg.): Das Geschlecht der Religion, Berlin 2005. 295-311.

Dies.: "Da gibt es kein Männliches und Weibliches" (Gal 3,28). Ein Vorschlag zur Gotteslehre aus gender-Perspektive. In: JEGGLE-MERZ, BIRGIT/KAUPP, ANGELA/NOTHELLE-WILDFEUER, URSULA (Hg.): Frauen bewegen Theologie. Die Präsenz von Frauen in der theologischen Wissenschaft am Beispiel der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Leipzig 2007. 72-85.

Dies.: Die Fetischierung des "schönen Körpers". Kritische Bemerkungen zu gegenwärtigen Körperpraxen. In: Internationale Katholische Zeitschrift Communio 37 (208). 335-345.

Dies.: "Als Mann und Frau schuf er sie." Auf dem Weg zu einer genderbewussten theologischen Anthropologie. In: Herder Korrespondenz 63 (2009) 3. 135-140.

Dies.: Sexualethik und Genderperspektive. In: HILPERT, KONRAD (Hg.): Zukunftshorizonte katholischer Sexualethik, Freiburg im Breisgau 2011 (Quaestiones Disputatae; 241). 36-56.

Dies.: Subjekt statt Substanz. Entwurf einer gender-sensiblen Anthropologie. In: LANDWEER, HILGE/NEWMARK, CATHERINE/KLEY CHRISTINE u.a. (Hg.): Philosophie und die 'Potenziale der Gender Studies. Peripherie und Zentrum im Feld der Theorie, Bielefeld 2012. 315-335.

Expertise für

Gender und Religion, Glaube und Vernunft, christliche Mystik, Glaube in der Spätmoderne

Fächergruppe

Sprach- und Kulturwissenschaften, Kunst und Gestaltung