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Malin Houben

M.A. Soziologie, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen

Vita

 

Seit 2021 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Geschlechtersoziologie, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld

2019–2021 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Fragen in qualitativen Interviews“, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen

2017–2019 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Sozialmedizin und Public Health mit Schwerpunkt Geschlecht und Diversität, FB Angewandte Sozialwissenschaften, FH Dortmund

2015–2017 | Wissenschaftliche Hilfskraft an der Fakultät für Soziologie (Arbeitsbereiche Qualitative Methoden, Geschlechtersoziologie) und am Zentrum für Lehren und Lernen (Projekt „Peer Learning“), Universität Bielefeld

 

Arbeitsschwerpunkte

In meinem Promotionsvorhaben (Arbeittitel: „Die gynäkologische Praxis. Eine ethnographische Untersuchung“) frage ich nach den sozialen Mechanismen der Herstellung und Aufrechterhaltung der gynäkologischen Situation. Als Beitrag zu den ethnomethodologischen Studies of work soll anhand von Beobachtungen und audio-visuellen Daten rekonstruiert werden, wie Arbeit und Arbeitsteilung sowie körperlich-materielle, technische und sprachliche Praktiken im Vollzug organisiert werden. Untersucht werden zudem die Herstellungsweisen professioneller Intimität zwischen Personal und Patient*in sowie geschlechtsspezifische bzw. vergeschlechtlichende Praktiken der als „Frauenheilkunde“ bekannten Profession.

Schwerpunkte in der Lehre: Qualitative Methoden, Gender in Science und Medizin, Doing Gender, Körpersoziologie, Sexualität und Gesundheit

Expertise für

Qualitative Methoden (insbes. Ethnographie und Interviewforschung), Ethnomethodologie, Interaktionsforschung, Körper- und Medizinsoziologie (insbes. Gynäkologie, Schwangerschaftsabbruch)

Fächergruppe

Gesellschafts- und Sozialwissenschaften