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Dr. Claudia Lillge

Vertretungsprofessorin, Komparatistik/Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Paderborn

Vita

Claudia Lillge hat Germanistik, Anglistik und Amerikanistik an der Georg-August-Universität Göttingen studiert. Ebenda erfolgte im Jahr 2000 der Magisterabschluss (im Fach Germanistik mit Prädikat sehr gut) und im Jahr 2005 die Promotion (im Fach Anglistik mit Prädikat summa cum claude). 2005 ging sie als Assistentin von Prof. Dr. Gisela Ecker an das Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an die Universität Paderborn, wo sie sich 2015 im Fach Komparatistik und Anglistik habilitierte. Bis heute nahm Claudia Lillge drei Vertretungsprofessuren (in der Komparatistik und Germanistik) sowie verschiedene Gastdozenturen an Universitäten im In- und Ausland (Großbritannien, Italien, Island) wahr. 2009 erhielt sie den Forschungspreis der Universität Paderborn, im November 2017 wurde ihre Habilitationsschrift mit dem BritCult Award der Deutschen Gesellschaft für das Studium britischer Kulturen ausgezeichnet.

Derzeit Vertretungsprofessorin an der Goethe-Universität Frankfurt

Arbeitsschwerpunkte

Historisch: Deutsche und englischsprachige Literaturen des 18.-21. Jahrhunderts; Systematisch:Komparatistik und interkulturelle Literaturwissenschaft,Intermedialitätsforschung, Medienkultur, Medienästhetik (Fotografie, Film, Fernsehen),Kulturwissenschaftliche Arbeitsforschung,Komik und Komiktheorie, Literatur und Psychoanalyse, Kanon und Wertung,Themen und Theorien der Gender, Postcolonial und Cultural Studies, Cultural Animal Studies und Environmental Humanities

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monografien

Arbeit: Eine Literatur- und Mediengeschichte Großbritanniens (Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2016).

Die Brontë-Methode: Elizabeth Stoddards transatlantische Genealogie und das viktorianischeImaginäre (Heidelberg: Winter, 2009).

Herausgegebene Bücher

Ken Loach, hrsg. von Claudia Lillge, Themenheft der Reihe: Film-Konzepte, hrsg. von Michaela Krützen, Fabienne Liptay und Johannes Wende, Band 49 (München: Edition: text+kritik, 2018).

Arbeit und Müßiggang in der Romantik, hrsg. von Claudia Lillge, Thorsten Unger und Björn Weyand (Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2017).

Die neue amerikanische Fernsehserie: Von Twin Peaks bis Mad Men, hrsg. von Claudia Lillge, Dustin Breitenwischer, Jörn Glasenapp und Elisabeth K. Paefgen (Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2014).
Rezensiert in: tv diskurs, 1 (2015), S. 106; literaturkritik.de 8 (2014) und auf rbb/ Kulturradio (29.08.2014)

Kulturen der Arbeit, hrsg. von Gisela Ecker und Claudia Lillge (Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2011).
Rezensiert in: Arbitrium, 30 (2012), S. 134-137; Zeitschrift für Kulturphilosophie, 2 (2012), o. S.

Interkulturelle Mahlzeiten: Kulinarische Begegnungen und Kommunikation in der Literatur, hrsg. von Claudia Lillge und Anne-Rose Meyer (Bielefeld: transcript, 2008).
Rezensiert in: Monatshefte, 103/3 (2011), S. 425-439; Epikur: Journal für Gastrosophie: www.epikur-journal.at (09/2009)

Die Filmkomödie der Gegenwart, hrsg. von Jörn Glasenapp und Claudia Lillge (München: UTB im Wilhelm Fink Verlag, 2008).
Rezensiert in: Medienwissenschaft, 4 (2008), S. 430-432; Buch des Monats der Deutschen Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen: www.deutsche-kinemathek.de (06/2008); Rundfunk und Geschichte, 1/2 (2009), 35. Jg., S. 63; "Kulturnachrichten", WDR 3/ Mosaik (21.4.2011)

 

 

Websitelink zu Veröffentlichungen

Expertise für

Kulturwissenschaftliche Arbeitsforschung, Cultural Animal Studies

Fächergruppe

Sprach- und Kulturwissenschaften, Kunst und Gestaltung

Dr. Claudia Lillge

Dr. Claudia Lillge

Universität Paderborn
Komparatistik/Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft
Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

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