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Antonia Villinger

Wiss. Mitarbeiterin , Philosophische Fakultät, Universität zu Köln

Vita

Seit 2017: Doktorandin an der Universität Mannheim mit dem Dissertationsthema „Dramen der Schwangerschaft. Recht, Religion und Geschlecht bei Friedrich Hebbel", gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes (seit 12/2018)und der  Landesgraduiertenförderung des Landes Baden-Württemberg (10/2017–11/2018).

Seit 08/2017: Wissenschaftliche Hilfskraft am Internationalen Kolleg Morphomata, Universität zu Köln.

03/2019: Eramuskurzzeitdozentur am Département de Langues et Lettres modernes, Littérature allemand, Universität Lüttich.

2016 bis 2017: Masterstudium & Teaching Assistant an der Washington University in St. Louis, Missouri, USA. Masterarbeit zu "Dienerinnen des Rechts? Zu Geschlechts-, Familien- und Rechtsdisksursen in den Werken Friedrich Hebbels", gefördert durch ein Stipendium der Fulbright-Kommission und der Washington University in St. Louis.

2010 bis 2016: Studium der Germanistik, Katholischen Theologie und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln und Karls-Universität Prag. Abschlussarbeit zu "Weiblichkeitskonfigurationen in E.T.A. Hoffmanns Goldenem Topf".

2013: Tätigkeit als Tutorin am Institut für Germanische Studien, Karls-Universität Prag, gefördert durch den DAAD

2014 bis 2016: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft/Medientheorie bei Prof. Dr. Claudia Liebrand an der Universität zu Köln.

Arbeitsschwerpunkte

Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts (bes. Romantik, Biedermeier sowie Vormärz); Drama des 19. Jahrhunderts; Körpertheorien besonders zu Schwangerschaft; Gender Studies; Literatur und Religion; Literatur und Recht

Veröffentlichungen (Auswahl)

„Nachlassbewusstsein und Werkpolitik. Friedrich Hebbels Inszenierungsstrategien in Tagebüchern und Dramen”, in: Blamberger, Günter/Görner, Rüdiger/ Robanus, Adrian (Hrsg.): Biography– A Play? Poetologische Experimente mit einer Gattung ohne Poetik, Paderborn 2020 [im Erscheinen]

„Tragedies of Pregnancy. Representation of Pregnancy in the Plays of German Writer Friedrich Hebbel (1813-1863)”, in: Perceptions of Pregnancy Network:  https://perceptionsofpregnancy.com/2020/03/02/tragedies-of-pregnancy-representation-of-pregnancy-in-the-plays-of-german-writer-friedrich-hebbel-1813-1863/#more-31816

„Geschlechter- und Familienkonfigurationen in Schillers Kabale und Liebe und Hebbels Maria Magdalena. Vorschläge für eine gendersensible Literaturdidaktik“, In: Hofmann, Michael/Esau, Miriam/Thielking, Sigrid (Hrsg.): Neue Perspektiven einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturdidaktik, Würzburg 2020. [im Erscheinen]

Rezension zu Johannes Brambora Von Hungerlöhnern, Fabriktyrannen und dem Ideal ihrer Versöhnung. Der Beitrag des populären Romans zur Entstehung eines sozialen Erklärungsmusters ökonomischer Gegensätze der Industrialisierung. 1845-1862, in: Forum Vormärz Forschung (FVF) Jahrbuch (2019), [im Erscheinen]

Rezension zu Susanne Hochreiter/Silvia Stoller (Hrsg.): Mann–Männer–Männlichkeiten. Interdisziplinäre Beiträge aus den Masculinity Studies, in: Focus on German Studies, Vol. 25/26 (2019), S. 134–137.

Rezension zu Jörg Schweigard Friedrich Lehne. Revolutionspoet, Frühdemokrat, Journalist, in Forum Vormärz Forschung (FVF) Jahrbuch (2018), S. 283–286.

Rezension zu Corinna Meinolds Der Fall als Schreibweise zwischen Literatur und Wissen. Normalisierung in Karl Gutzkows „Unterhaltungen am häuslichen Herd“, in: Forum Vormärz Forschung (FVF) Jahrbuch (2017), S. 418–421.

Fächergruppe

Sprach- und Kulturwissenschaften, Kunst und Gestaltung