Diese Website informiert über Veranstaltungen des Netzwerks, aus dem Netzwerk und der internationalen Frauen- und Geschlechterforschung.
12.03.2025 08:00
Uhr -
05.09.2025 12:00
Uhr
Stiftung Akademie Waldrösschen in Gleichen
Die Akademie Waldschlösschen bietet auch 2025 wieder eine Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte aller Schularten zum Thema sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt an. Ziel ist es dabei, Lehrkräfte mit Hilfe von praxisorientierten Modulen darin zu bestärken, diese Themen im Schulalltag kompetent zu vermitteln und mit Leben zu füllen
Weitere Informationen, wie auch die Anmeldung, finden Sie auf dem Flyer
13.03.2025 11:00
Uhr -
05.11.2025 18:15
Uhr
hybrid
The aim of the lecture series, initiated by UDE’s strategic research area Biomedical Sciences and the Essen College of Gender Research, is to show perspectives on how research in the life sciences can utilize the analytical potential of the gender dimension and open up new directions.
For further information, please visit the website
01.04.2025 23:59
Uhr -
30.09.2025 23:59
Uhr
Raum EG 14, Universitätsstraße 105
Das Marie Jahoda Center for International Gender Studies in Bochum möchte auf das anstehende MaJaC-Colloquium im Sommersemester aufmerksam machen!
Wie gehabt findet das Colloquium immer an einem Mittwoch um 18:15 Uhr im Raum EG 14 in der Universitätsstraße 105 statt. Der Raum ist für Rollstuhlfahrende zugänglich
Diese Vorträge erwarten Sie:
30.04. Solmaz Gholami: Die Antigonen des Irans – Eine symbolische Lesart der Bewegung der Dadkhah-Mütter
21.05. Dr. Olga Matveieva: Wartime Civic Engagement, Technology, and Gender (In)Equality: Insights from the Ukrainian Case
18.06. Dr. Stella Nyanzi: Paradoxes of Deploying Public Nudity as Resistance to Rising Conservative Nationalism in Uganda
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage
08.09.2025 12:00
Uhr -
03.09.2025 00:00
Uhr
Mit dieser Veranstaltung thematisiert das CEDAW die Bedeutung der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz für verschiedene Gruppen, die von Gewalt betroffen sind. Das CEDAW untersucht, welche Rolle die Menschenrechtsabkommen beim Schutz vor digitaler Gewalt spielen und die Verzahnungen zwischen den UN-Konventionen zu Frauen-, Behinderten- und Kinderrechten sowie der Istanbul-Konvention aufzeigen. Dabei beleuchten sie, wie diese Instrumente im Menschenrechtssystem zusammenwirken und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus für den Schutz vor digitaler Gewalt ergeben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite
14.09.2025 10:00
Uhr -
16.09.2025 18:40
Uhr
Wien
Die aus dem Netzwerk Kritische Sexarbeitsforschung gegründete Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung vernetzt Forschende verschiedener Disziplinen miteinander. Sie fördert eine interdisziplinäre wissenschaftliche Thematisierung und Auseinandersetzung mit Prostitution und Sexarbeit sowie die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven auf das Themenfeld. Auch der diesjährige Workshop bietet Studierenden und Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase einen kollektiven Raum, um die eigenen aktuellen Arbeiten zum Thema abseits von etablierten, stigmatisierenden und kriminalisierenden Diskursen und Debatten diskutieren zu können. Die thematische Rahmung ist hierbei bewusst offen gehalten und orientiert sich am Input der Beteiligten.
Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite
18.09.2025
10:15
-
18:15
Uhr
Museum für Fotografie (Jebensstraße 2, 10623 Berlin)
Am 18. September 2025 findet im Rahmen des DFG-Projekts „Viskurse adoleszenter Männlichkeiten im globalen Norden seit 1960“ ein Symposium am Museum für Fotografie in Berlin, statt. Im Austausch mit Fotograf*innen und Wissenschaftler*innen werden die Verbindungen und Unterschiede zwischen den visuellen und soziologischen Diskursen über junge Männlichkeiten erstmalig beleuchtet und diskutiert. Im Zentrum stehen die Fragen: In welcher Beziehung stehen wissenschaftliche Erkenntnisse und künstlerische Praxis über männliche Jugendliche und wie unterscheiden sie sich? Wie verändert oder bestimmt die Fotografie die Diskurse über männliche Jugendliche? Wie lassen sich wissenschaftliche und visuelle Diskurse über Jugend und ihre Wissenspolitik beschreiben? Welche Auswirkungen haben visuelle (Selbst-)Darstellungen in den sozialen Medien für männliche Jugendliche?
Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Flyer.
24.09.2025
12:00
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14:00
Uhr
Universität Duisburg-Essen (Campus Duisburg), Raum LA 011B (Lotharstraße 65)
Die Buchreihe „Geschlecht & Gesellschaft“ feiert ihr 30-jähriges Jubiläum. Die Reihe hat früh Türen aufgestoßen und weiter geöffnet: zur internationalen sozialkonstruktivistischen Geschlechterforschung und Erforschung von Männlichkeiten, zu Intersektionalität, Organisation und Geschlecht, Transkulturalität und Feminismen weltweit. Sie hat die internationale Geschlechterforschung in den deutschsprachigen Kontext eingeführt und innovative Studien veröffentlicht. Ferner ist und war sie gerade für Wissenschaftler_innen in frühen Karrierephasen offen.
Doch sind Bücher heute überhaupt noch wichtig? Stehen Wissenschaftler_innen nicht eher unter dem Druck, in Zeitschriften mit Peer-Review-Verfahren zu publizieren? Auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Angriffe auf die Geschlechterforschung und Wissenschaftsfreiheit wollen wir anhand der Reihe auf die Entwicklung der Geschlechterforschung zurückblicken und mit jungen Autor_innen ins Gespräch kommen.
Nach einer Einführung von den Gründungsfrauen Ilse Lenz und Ursula Müller diskutiert Sylka Scholz mit den Autor_innen Matthias Schneider, Sarah Schauberger und der Herausgeberin Katja Sabisch über den Stellenwert von Büchern in der Geschlechterforschung und Wissenschaft heute. Die Podiumsteilnehmer_innen behandeln in ihren aktuellen Büchern vielfältige soziologische und kulturwissenschaftliche Themen: Männlichkeit und Flucht, die E-Gitarre im Spannungsfeld von Kapitalismus und Geschlecht sowie #Metoo in der Hochschule.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer
29.09.2025
10:19
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15:30
Uhr
Mevissensaal der TH Köln, Claudiusstraße 1, 50678
Wir möchten Sie hiermit auf die aktuelle Veranstaltung im Rahmen des hochschulweiten Projekts „Get-iT@TH Köln“ aufmerksam machen. Es erwarten Sie ein Grußwort der Projektleitung Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (Präsidentin der TH Köln), eine Keynote von Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten (RWTH Aachen) zum Thema "Designing Inclusion: Geschlechteraspekte als Treiber technischer Innovationen für die Gesellschaft", Ergebnisse zur Berücksichtigung von Geschlechteraspekten in der Forschung an anderen HAWs sowie Einblicke in die aktuelle Projektarbeit.
Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite