Diese Website informiert über Veranstaltungen des Netzwerks, aus dem Netzwerk und der internationalen Frauen- und Geschlechterforschung.
16.02.2026 18:30
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16.10.2026 20:00
Uhr
Zentrum Gender Studies, Rheinsprung 21, 4051 Basel
Gegründet 2001, zählt das Zentrum Gender Studies (ZGS) der Universität Basel seit einem Vierteljahrhundert zu den vier zentralen Forschungs- und Ausbildungszentren für Geschlechterforschung an Schweizer Universitäten – neben Bern, Genf und Lausanne. Im Rahmen des Jubiläums laden wird dazu eingeladen die Geschichte des Zentrums zu erkunden, Einblicke in aktuelle Debatten der Geschlechterforschung zu erhalten und gemeinsam über zukünftige Herausforderungen und Chancen nachzudenken.
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14.04.2026 16:15
Uhr -
21.07.2026 17:45
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X-E1-201, Universitätsstraße 25, 33615 Bielefeld
Die Ringvorlesung gibt einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte der Geschlechterforschung. Das Besondere ist, dass Fachvertreter*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort kommen. Dabei werden auch verschiedene (fachspezifische) Verständnisse von Geschlecht und Geschlechterverhältnissen sowie verschiedene Forschungsfragen und -methoden sichtbar. Im Laufe des Semesters entsteht auf die Weise ein Tableau aus spezifischen und übergreifenden Aspekten, die die Geschlechterforschung insgesamt ausmachen. Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Geschlechterforschung sowie an Studierende sämtlicher Fakultäten und interessierte Hörer*innen.
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21.04.2026 12:00
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07.07.2026 14:00
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Wie ist es möglich, dass Frauen sich doppelt anstrengen müssen, um die gleiche Sichtbarkeit zu erreichen wie Männer? Warum werden Publikationen von Frauen seltener zitiert als die von Männern? In der Online-Vortragsreihe IFiF-Impulse stellen die Forschungsprojekte aus der BMFTR-Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus" ihre Ergebnisse zu diesen und ähnlichen Fragen vor. Und sie zeigen Lösungswege auf, wie Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen innovative Frauen sichtbarer machen können. Die Vortragsreihe IFiF-Impulse wird vom Metavorhaben „Innovative Frauen im Fokus“ (meta-IFiF) im Rahmen der gleichnamigen Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt koordiniert. Die 35 Projekte der Förderrichtlinie zielen darauf ab, die Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation zu erhöhen.
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23.04.2026 12:30
Uhr -
15.10.2026 21:00
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Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung, Freie Universität Berlin
Das Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung arbeitet seit 2016 als interdisziplinär und international ausgerichtete Zentraleinrichtung daran, die Geschlechterforschung an der Freien Universität zu stärken, zu vernetzen und sichtbar zu machen. Damit führt es die Arbeit der 1981 gegründeten Zentraleinrichtung für Frauenstudien und Frauenforschung fort. In diesem Jahr feiert das MvBZ gleich zwei Jubiläen: sein 10-jähriges Bestehen sowie 45 Jahre Institutionalisierung der Zentraleinrichtung für Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin. Im Rahmen des MvBZ-Jubiläums 2026 „45 Jahre Zentraleinrichtung / 10 Jahre MvBZ“ finden im Sommersemester sowie im Herbst 2026 verschiedene Veranstaltungen statt. Darunter der “Feminist Herstory Lunch Talk”, die Jubiläumsfeier “Toolbox Gender und Diversity in der Lehre”, die Jubiläumsveranstaltung “Der lange Sommer des Feminismus. 50 Jahre Berliner Sommeruniversitäten für Frauen” und die “Feministische Zukunftswerkstatt und Festveranstaltung”.
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27.04.2026 18:00
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13.07.2026 20:00
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Zoom
Angesichts antidemokratischer, wissenschaftsfeindlicher Angriffe gegen Wissenschaftler*innen und die Wissenschaftsfreiheit steht die Wissensproduktion an Universitäten zunehmend unter Druck. Dies gilt insbesondere für Forschungen in den Bereichen Gender, Postkolonialität und Klimakrise. Die eLecture Series der Fernuniversität Hagen nimmt das Spannungsfeld zwischen Verletzbarkeit und Souveränität der Universitäten vor dem Hintergrund antidemokratischer Angriffe in den Blick. Dabei sollen aktuelle Problemlagen und die Funktionsweisen antidemokratischer Delegitimierungen und Angriffe, antizipierte Angriffsszenarien sowie konkrete Möglichkeiten und Initiativen zur Stärkung universitärer Resilienz vorgestellt, reflektiert und diskutiert werden.
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04.06.2026 12:30
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16.07.2026 13:30
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Margherita-von-Brentano-Zentrum, Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin
Das Margherita-von-Brentano-Zentrum lädt dieses Sommersemester zu zwei Gender Lunch Talks ein. Die Gender Lunch Talks finden donnerstags von 12:30 – 13:30 statt und können auch online besucht werden. Am 4.6. sprechen Clara Bittner Solis (Institut für Philosophie, FU Berlin) und L.A. Evans (Institut für Philosophie, FU Berlin) über “Liebe, Freundschaft, Revolution? Sozialer Wandel als Beziehungsfrage”. Am 16.7. wiederum spricht Berit Johannsen (Institut für Englische Philologie) über “Transfeindlich und transphobic in deutsch- und englischsprachigen Onlinediskursen”.
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15.06.2026 16:00
Uhr -
06.07.2026 18:00
Uhr
Freie Universität Berlin
01.07.2026
18:15
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19:45
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For the final MaJa Colloquium of the summer term, Marie-Jahoda-Fellow Dr. Sharon Omotoso will give a lecture titled "Decolonising Gender Studies: The Pluriverse of Things”. Beyond concerns about women’s rights, Gender studies across Africa focuses on power, identities, and social roles, often viewed through a traditional lens and a fluid mix of pre-colonial legacies, colonial impositions, and contemporary resistance. With its vibrancy, and complexity traceable to intersections of deep-seated traditions, colonial history, and modern advocacy, decolonisation establishes a delicate balance of acknowledging.
Further information can be found on the website.
03.07.2026
12:00
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13:00
Uhr
Beim einstündigen Lunch Talk am 3. Juli 2026 von 12:00 – 13:00 Uhr stellen die Autor:innen drei der Handreichungen vor und diskutieren gemeinsam. Neben einer Einführung in das Thema Antifeminismus nimmt Viktoria Rösch Bezug auf das Phänomen der „Tradwives“. Tobias Spiegelberg von Detox Identity erklärt, was es mit „Manfluencern“ auf sich hat. In der Diskussion wird es auch um Herausforderungen und mögliche Handlungsoptionen mit Blick auf Antifeminismus im digitalen Raum gehen.
Die Veranstaltung moderiert Peter Bienwald, Referent für Jungen und junge Männer im Bundesforum Männer.
Weitere Informationen finden Sie hier.
06.07.2026
12:00
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15:30
Uhr
Zoom
Mutterschaft ist ein gesellschaftlich hoch aufgeladenes Feld—zwischen konservativer Ideologisierung und neoliberalen Anforderungen individueller Optimierung. In dem Kolloquium sollen diesen Verkürzungen eine differenzierte, queer-feministische und intersektionale Perspektive entgegensetzt werden und Mutterschaft als politische Praxis neu gedacht werden. Gemeinsam mit dem dem icp-institute for critique and practice und dem FemPower Vision Projekt soll ein offener und solidarischer Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung über disziplinäre Grenzen hinweg geschaffen werden. Das Kolloquium richtet sich an Early-Career-Forschende, etablierte Wissenschaftler*innen sowie alle Interessierten. Das dritte Panel zu "Mutterschaft und Wissenschaft" wird am 06.07.2026 von 12:00 bis 15:30 Uhr stattfinden.
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07.07.2026
18:00
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20:00
Uhr
Hörsaal 1a, Habelschwerdter Allee 45 (Rostlaube), FU Berlin
Vor 50 Jahren fand an der FU Berlin in der Rostlaube die erste von insgesamt 7 Berliner Sommeruniversitäten statt. Die legendären Sommeruniversitäten vereinten Akteur*innen der autonomen Frauen- und Lesbenbewegung, Wissenschaftler*innen und Studierende. Sie spielten eine wichtige Rolle bei der Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterforschung in Berlin und darüber hinaus. Die Veranstaltung wird von Studierenden und der Dozent*in Friederike Beier des Seminars „Marxismus & Feminismus revisited“ des Otto-Suhr-Instituts vorbereitet und durchgeführt. Dabei stehen auch die Aktualität der Themen und deren Weiterdenken im Fokus.
Im Anschluss gibt es Zeit und Raum zur Vernetzung und zum Feiern.
09.07.2026 10:00
Uhr -
10.07.2026 18:00
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College for Social Sciences and Humanities, Lindenallee 39, 45127 Essen
This hybrid workshop aims to gain a better understanding of how women experience or shape the nature of violence and victims in different cultural, social and economic contexts. Researchers and practitioners from both the Global South and the Global North will examine the intersections of gender, culture and violence; agency, context and legal issues; and aspects of resistance, resilience, coping and recovery. Globally, women are often presented primarily as victims of gender-based violence, whether in the home, the workplace or institutions, or in the context of conflicts, wars, and banditry/terrorism, among others. Scholars and international organisations have revealed much about women as victims, while scant attention is paid to the flip side − women as perpetrators of violence. Considering both dimensions enables us to take into account the social context of perpetrating violence and becoming a victim of violence. Data shows that violence against women mostly occurs in intimate partnerships, in conflict settings, during rape, and in institutions. One other neglected area in scholarship is how experiences of violence, either as victims or perpetrators, vary across different contexts around the globe. This workshop aims to gain a better understanding of how women experience or shape the nature of violence and victims in different cultural, social and economic contexts, with presentation from both the Global South and the Global North. Registration is possible until 6 July.
Further information can be found on the Website.
27.07.2026
09:30
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12:00
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Universität Paderborn, Raum L3.204
Seit seiner Gründung im Jahr 2016 durch Prof. Dr. Ruth E. Hagengruber mit Unterstützung von Svenja Schulze, der damaligen Ministerin für Wissenschaft und Innovation des Landes Nordrhein-Westfalen, hat sich das Center zu einem international anerkannten Leuchtturm der Forschung entwickelt. Mit wegweisenden Publikationen, einer Vielzahl hochkarätiger Veranstaltungen sowie innovativen Lehr- und Forschungsformaten hat es die Sichtbarkeit von Frauen in der Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte nachhaltig geprägt und entscheidend dazu beigetragen, den wissenschaftlichen Diskurs neu auszurichten. Das Jubiläum bietet Gelegenheit, auf diese Entwicklung zurückzublicken, zentrale Meilensteine zu würdigen und gemeinsam einen Ausblick auf zukünftige Vorhaben zu werfen. Bitte merken Sie sich den Termin vor – das detaillierte Programm sowie die offizielle Einladung folgen in Kürze.
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28.07.2026 10:00
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01.08.2026 15:00
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Universität Freiburg
Die informatica feminale Baden-Württemberg bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen. Die informatica feminale Baden-Württemberg ermöglicht interessierten Frauen, sich in einer lernförderlichen Atmosphäre nur unter Frauen weiterzuqualifizieren. Die erste informatica feminale Baden-Württemberg fand 2001 nach dem Vorbild der Bremer informatica feminale statt.
Weiter Informationen entnehmen Sie der Website.