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Diese Website informiert über Veranstaltungen des Netzwerks, aus dem Netzwerk und der internationalen Frauen- und Geschlechterforschung.

Veranstaltungen im März

16.02.2026 18:30 Uhr - 16.10.2026 20:00 Uhr
Zentrum Gender Studies, Rheinsprung 21, 4051 Basel

Veranstaltungsreihe: 25 Jahre Zentrum Gender Studies Basel

Gegründet 2001, zählt das Zentrum Gender Studies (ZGS) der Universität Basel seit einem Vierteljahrhundert zu den vier zentralen Forschungs- und Ausbildungszentren für Geschlechterforschung an Schweizer Universitäten – neben Bern, Genf und Lausanne. Im Rahmen des Jubiläums laden wird dazu eingeladen die Geschichte des Zentrums zu erkunden, Einblicke in aktuelle Debatten der Geschlechterforschung zu erhalten und gemeinsam über zukünftige Herausforderungen und Chancen nachzudenken. 

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Programm

06.03.2026 10:00 - 13:30 Uhr
Online

Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene

Frauen sind häufiger von postviralen Erkrankungen wie Post-COVID, ME/CFS oder Post-VAC betroffen als Männer – doch woran liegt das? Welche biologischen, sozialen und strukturellen Einflüsse können die Unterschiede erklären? Und vor welchen Herausforderungen stehen Betroffene heute, wenn es um Versorgung, Verständnis und Unterstützung geht? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung zum Internationalen Frauentag. Expertinnen und Experten aus Medizin, Wissenschaft und Beratung diskutieren aktuelle Erkenntnisse und laden zum Austausch ein. Um eine formlose Anmeldung bei der Beratungsstelle.BKV[at]senasgiva.berlin.de wird gebeten.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

12.03.2026 11:00 Uhr - 13.03.2026 16:30 Uhr
Rudolf-Chaudoire-Pavillon am Campus Süd der TU Dortmund, Baroper Str. 297, 44227 Dortmund

Geschlechter des Sozialen

Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien

Am 12. und 13. März 2026 veranstalten die DGS-Sektionen “Soziologische Theorie” und "Frauen- und Geschlechterforschung" die Früjahrstagung zum Thema “Geschlechter des Sozialen. Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien”. Die Tagung soll stärker als dies bislang häufig geschieht, zur wechselseitigen Irritation anregen: Allgemeine soziologische Theorie und Ergebnisse der Geschlechter­forschung sowie Kernthemen feministischer Theorien sollen in einen produktiven, kritischen, kontroversen Dialog treten. Die  Tagung möchte damit die Trennung von allgemeiner Gesellschaftstheorie, soziologischer Theorie und Sozialtheorie auf der einen und ›besonderer‹ Geschlechter­forschung und feministischer, queerfeministischer und intersektionaler Theorie auf der anderen Seite herausfordern. 

Eine Anmeldung ist unter fruehjahrstagung.ge.sowi[at]tu-dortmund.de bis zum 20.02.2026 möglich.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm

12.03.2026 19:30 Uhr - 15.03.2026 19:30 Uhr
Aalto Musiktheater, Opernplatz 10, 45128 Essen

Komponistinnenfestival her:voice III

Das Aalto Musiktheater widmet sich mit dem Komponistinnenfestival „her:voice“ zum dritten Mal vier Tage lang ausschließlich dem Schaffen und Wirken von Komponistinnen aus Vergangenheit und Gegenwart. Es erklingen Werke von u. a. Elfrida Andrée, Ina Boyle, Louise Farrenc, Maria Herz, Laura Netzel, Caroline Ridderstolpe, Fredrika Stenhammar, Luise Adolpha Le Beau, Germaine Tailleferre, Clara Schumann, Galina Ustvolskaya, Florence Beatrice Price, Judith Bingham, Louisa Trewartha, Rachel Laurin, Saskia Apon und Johanna Pauli (Jungstudentin Folkwang Universität der Künste). Das Programm wird aus sinfonischen Werken und Solo-Konzerten, instrumentaler Kammermusik, Oper, Lied, Gesprächsrunden, Gesprächskonzerten und spannenden Vorträgen mit Theaterpraktiker*innen sowie Forschenden aus den Bereichen der Musikwissenschaft und Genderforschung bestehen. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

19.03.2026 09:30 Uhr - 20.03.2026 15:00 Uhr
Universität Oldenburg, Campus Haarentor, Raum A11 0-018, 26129 Oldenburg

Konferenz: Gentes, nationes & andere Grossgruppen. Geschlechtergeschichte von Kollektivbezeichnungen in der Vormoderne

Die Tagung des Projekts "gentes und nationes. Geschlechtergeschichte von Gemeinschaftskonzeptionen im 15./16. Jahrhundert" findet vom 19.03. bis 20.03.2026 an der Universität Oldenburg statt. Im Projekt untersucht das Team um die Oldenburger Mittelalterhistorikerin Prof. Dr. Almut Höfert, wie sich zur Zeit des Mittelalters Geschlechterkonzepte und Vorstellungen von Nationen, Völkern, Stämmen und Städten gegenseitig bedingten.

Weitere Informationen finden sich auf der Website.

25.03.2026 14:00 - 15:00 Uhr
Zoom

Opportunities for policies towards intersectional equality

CEWS-Kolloquium

Universities have a long tradition of working on gender equality, diversity and inclusion. In the European Research Area, Gender Equality Plans (GEPs) have been the preferred policy instrument to make change happen. At the same time, multiple organizations have Diversity, Equity and Inclusion (DEI) policies that address multiple social categories of difference. Intersectionality theory pushes for the next step, by highlighting how these multiple categories are not additive, but produce complex patterns of marginalization and privilege at their intersections. For many universities, these multiple frameworks come together and it requires expertise and coordination to come to policy framework that addresses the key problems of inequalities. The European Centre of Gender Excellence INSPIRE, examines how to come to sustainable change through the design, implementation and evaluation of inclusive policies from an intersectional perspective. In this talk, Yvonne Benschop will reflect on opportunities and challenges to policymaking towards intersectional equality. She will highlight what it takes to sustain change to intersectional equality, how policies need to be value-driven to contribute to change and how they require continuous collaborative work from multiple people who share these values.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Website.

31.03.2026 15:00 - 18:00 Uhr
HS 120.01, Jesuitenrefektorium, Universität Graz

Geschlechtervielfalt im Universitäts- & Breitensport

In den letzten Jahren ist es in vielen gesellschaftlichen Bereichen zu spürbaren Verbesserungen für trans und nicht-binäre Personen gekommen. So erkennen inzwischen Österreich und viele andere Staaten in Europa neben männlich und weiblich auch andere Geschlechtseinträge an, und auch All-Gender-WCs sind an einigen Orten des öffentlichen Lebens zu finden. Im Sport jedoch ist der Umgang mit Geschlechtervielfalt nach wie vor ein umkämpftes Terrain. Selbst im Universitäts- und Breitensport bleiben die Normen der Zweigeschlechtlichkeit und Geschlechterstereotypen häufig unhinterfragt und werden so (un)bewusst reproduziert. Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, eine sichere und wertschätzende sportliche Betätigung für Menschen aller Geschlechter zu ermöglichen? Diese Veranstaltung widmet sich diesem Thema, ausgehend von einem Fachvortrag von Jannis Ruhnau (er/ihm) von der Universität Bielefeld mit dem Titel „Bodyshaping, Self-Care und Empowerment – trans, nicht-binäre und genderqueere Perspektiven im Kraftsport“, welcher die Herausforderungen im Zusammenhang mit und die Bedeutsamkeit von sportlicher Betätigung für trans und nicht-binäre Personen am Beispiel des Kraftsports wissenschaftlich einordnet und beleuchtet. Auf Basis dieses Vortrags und der anschließenden Podiumsdiskussion mit Expert*innen und einem Rahmenprogramm soll der Frage nachgegangen werden, was Universitäten, Sportverbände und -vereine tun können, um trans und nicht-binäre Personen sportliche Teilhabe zu ermöglichen und welchen Beitrag dies zur Lebensqualität dieser Personen leisten kann.

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