Diese Website informiert über Veranstaltungen des Netzwerks, aus dem Netzwerk und der internationalen Frauen- und Geschlechterforschung.
16.02.2026 18:30
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16.10.2026 20:00
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Zentrum Gender Studies, Rheinsprung 21, 4051 Basel
Gegründet 2001, zählt das Zentrum Gender Studies (ZGS) der Universität Basel seit einem Vierteljahrhundert zu den vier zentralen Forschungs- und Ausbildungszentren für Geschlechterforschung an Schweizer Universitäten – neben Bern, Genf und Lausanne. Im Rahmen des Jubiläums laden wird dazu eingeladen die Geschichte des Zentrums zu erkunden, Einblicke in aktuelle Debatten der Geschlechterforschung zu erhalten und gemeinsam über zukünftige Herausforderungen und Chancen nachzudenken.
Weitere Informationen entnehmen Sie dem Programm.
23.04.2026 12:30
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15.10.2026 21:00
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Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung, Freie Universität Berlin
Das Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung arbeitet seit 2016 als interdisziplinär und international ausgerichtete Zentraleinrichtung daran, die Geschlechterforschung an der Freien Universität zu stärken, zu vernetzen und sichtbar zu machen. Damit führt es die Arbeit der 1981 gegründeten Zentraleinrichtung für Frauenstudien und Frauenforschung fort. In diesem Jahr feiert das MvBZ gleich zwei Jubiläen: sein 10-jähriges Bestehen sowie 45 Jahre Institutionalisierung der Zentraleinrichtung für Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin. Im Rahmen des MvBZ-Jubiläums 2026 „45 Jahre Zentraleinrichtung / 10 Jahre MvBZ“ finden im Sommersemester sowie im Herbst 2026 verschiedene Veranstaltungen statt. Darunter der “Feminist Herstory Lunch Talk”, die Jubiläumsfeier “Toolbox Gender und Diversity in der Lehre”, die Jubiläumsveranstaltung “Der lange Sommer des Feminismus. 50 Jahre Berliner Sommeruniversitäten für Frauen” und die “Feministische Zukunftswerkstatt und Festveranstaltung”.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.
05.10.2026 09:00
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09.10.2026 13:00
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Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen
Geschlechtersensible Aspekte psychischer Erkrankungen gewinnen sowohl für die klinische Praxis als auch für Forschung und Gesundheitsversorgung an Relevanz. Gleichzeitig besteht erheblicher Bedarf, wissenschaftliche Erkenntnisse zu geschlechts- und genderspezifischen Unterschieden in Diagnostik, Therapie und Versorgung systematisch in die Praxis zu überführen.
Vor diesem Hintergrund lädt das Institut für geschelchtersensible Medizin Nachwuchskräfte und Berufstätige aus Medizin, Psychotherapie und dem Gesundheitswesen herzlich zur Teilnahme an der SPIRIT Summer School 2.0 ein.
Die Teilnehmenden beschäftigen sich unter anderem mit:
• geschlechtersensiblen Aspekten psychischer Erkrankungen
• Geschlechterunterschieden in Diagnostik, Symptomatik, Krankheitserleben und Therapie
• genetischen, neurobiologischen und endokrinologischen Mechanismen
• Neuroimaging und innovativen Forschungstechnologien
• praxisnahen Fallanalysen mit Patient:innen und Simulationspersonen
Die Veranstaltung schafft einen Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft, klinischer Praxis und Gesundheitsversorgung. Ziel ist es, neue Impulse für eine evidenzbasierte und geschlechtergerechte Versorgung psychisch erkrankter Menschen zu entwickeln.
Die Teilnahme einschließlich Unterkunft, Verpflegung sowie An- und Abreise ist kostenfrei.
Für die Veranstaltung sind sowohl CME-Fortbildungspunkte als auch eine ECTS-Anerkennung beantragt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.
05.10.2026 13:15
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06.10.2026 17:30
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Universität zu Köln, neues Seminargebäude, Universitätsstr. 37
Die Berücksichtigung von Vielfalt und Geschlecht in der Forschung ist heute zentraler Bestandteil der Anforderungen an exzellente Wissenschaft, Drittmittelanträge und Publikationen. Doch wie lässt sich eine qualitativ hochwertige, thematisch passende und fachspezifische Einbindung von intersektionalen Geschlechteraspekten unterschiedlichen Disziplinen und Fächerkulturen nachhaltig gestalten? in Das zweitägige Symposium des BMFTR-geförderten Projekts UoC IMPACT - University of Cologne IMPlementing Gender ASpeCTs in Research lädt dazu ein, die Möglichkeiten und Herausforderungen der Implementierung intersektionaler Geschlechterperspektiven in der Forschung und interdisziplinärer Kooperationen zu diskutieren. Am ersten Tag bieten drei herausragende Wissenschaftler*innen Einblicke in intersektionale und interdisziplinäre Forschungen aus den Gender Studies. Der zweite Tag fokussiert die strukturelle und nachhaltige Implementierung intersektionaler Genderperspektiven mit Erfahrungsberichten aus Projekten der BMFTR-Förderlinie „Genderaspekte im Blick (GiB)“ sowie weiterer Vorhaben und Institutionen.
Weitere Informationen finden Sie im Programmheft.
07.10.2026
14:00
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16:00
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Universitätsklinikums Essen, Hufelandstraße 55, 45147 Essen, Hörsaal der Verwaltung
Im Rahmen der vom BMFTR geförderten Summer School SPIRIT 2.0 zur Geschlechtswendigkeit psychischer Erkrankungen findet am 7. Oktober ein öffentlicher Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Simon Eickhoff über die Herausforderungen einer fairen Gestaltung von KI statt. Die Teilnahme ist online und in Präsenz möglich. Bei einer digitalen Teilnahme wird vorab um eine formlose Anmeldung unter igsm[at]ukat-essen.de gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos und nicht an die Teilnahme an der Summer School gebunden.
Maschinelles Lernen eröffnet die Möglichkeit, aus komplexen neurobiologischen Daten individuelle Eigenschaften, Krankheitsrisiken und sogar den Erfolg therapeutischer Interventionen vorherzusagen – und verspricht damit einen entscheidenden Schritt hin zu einer personalisierten Medizin. Doch wie zuverlässig sind solche Vorhersagen tatsächlich – und wie fair sind die Modelle, auf denen sie beruhen? Anhand aktueller Beispiele zeigt Simon Eickhoff, wie solche Verfahren bereits heute eingesetzt werden: von der Modellierung des individuellen Hirnalters bis hin zur Vorhersage klinisch relevanter Merkmale. Zugleich wird deutlich, wie anfällig scheinbar leistungsfähige Modelle für methodische Entscheidungen, mangelnde Reliabilität, Confounds oder versteckte Abkürzungen in den Daten sein können. Denn der Weg zur Präzisionsmedizin führt nicht allein über bessere Algorithmen: Er erfordert auch ein tieferes Verständnis biologischer Variabilität sowie eine kritische Auseinandersetzung mit den konzeptionellen, ethischen und gesellschaftlichen Grenzen datenbasierter Vorhersagen.
08.10.2026 12:00
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21.01.2027 15:30
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Mutterschaft ist ein gesellschaftlich hoch aufgeladenes Feld—zwischen konservativer Ideologisierung und neoliberalen Anforderungen individueller Optimierung. In ihrem Kolloquium möchte das Netzwerk Mutterschaft und Wissenschaft diesen Verkürzungen eine differenzierte, queer-feministische und intersektionale Perspektive entgegensetzen und Mutterschaft als politische Praxis neu denken. Gemeinsam mit dem icp-institute for critique and practice sowie FEM POWER Vision soll ein offener und solidarischer Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung über disziplinäre Grenzen hinweg geschaffen werden. Das Kolloquium richtet sich an Early-Career-Forschende, etablierte Wissenschaftler*innen und alle Interessierten.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.
12.10.2026 11:00
Uhr -
17.06.2027 12:00
Uhr
Die interdisziplinäre Online-Vortragsreihe: Konsum und Geschlecht des Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW startet im Oktober 2026. Sie beleuchtet geschlechtsspezifische Strukturen im Konsumalltag wie Gender-Marketing, Produktdesigns und Preisaufschläge aus wissenschaftlicher Perspektive. Es wird in den Vorträgen beispielsweise um „Ungleiche Verbraucher:innen: Geschlecht als weißer Fleck im Verbraucher:innenschutz“ oder „Konsum, Geschlecht und Literatur“ gehen.
Weitere Informationen zum Programm entnehmen Sie der Website der Verbraucherzentrale NRW.
22.10.2026
18:00
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20:00
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Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, Raum 2249a
Der Sammelband setzt sich aus einer interdisziplinären Perspektive mit Fragen zur Macht der Zivilgesellschaft und ihren aktuellen Herausforderungen auseinander und gibt einen Einblick in die feministische Zivilgesellschaftsforschung. Die Beiträge von Birgit Sauer, Gesine Fuchs und Eveline Ammann Dula, E.K. Sarter, Gabriele Wilde, Annette Zimmer, Patricia Graf, Silke Schneider, Sabine Berghahn, Gabriele Abels, Sabine Lang und Eva Maria Hinterhuber richten den Fokus auf zentrale gesellschaftspolitische Bereiche, in denen die Spannungen zwischen autoritären Angriffen auf demokratische Geschlechterverhältnisse, neoliberale Diversitätspolitiken und emanzipatorische Bewegungen aktuell zu Tage treten und immer wieder neu verhandelt werden. Bei der Buchpräsentation soll es eine gemeinsame Diskussion mit der Herausgeberin Gabriele Wilde und den Autorinnen geben, die ihre Überlegungen zur Ausweitung demokratischer Kämpfe und zur Rückgewinnung gesellschaftlicher Handlungsmacht vorstellen werden.
23.10.2026 09:00
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20.11.2026 17:30
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JKU Linz Altenberger Str. 69 4040 Linz Austria / Online
Medical interventions involving children with variations of sex characteristics raise fundamental questions about bodily integrity, autonomy and the limits of parental, medical and legal decision-making. Its title points both to a temporal dilemma—what may be decided about a child’s body before they can speak for themselves?—and to a normative claim: that the body, its integrity and its future possibilities must remain primary when others seek to describe, classify or alter it through diagnoses proxy consent, legal arrangements or judicial decisions. The conference brings together perspectives from law, medicine, ethics and lived experience in two distinct, yet complementary parts: Part I, held in person in Linz, explores critiques of normalisation and binary ordering; Part II, held online, turns to protection, care and normative reconstruction. Part one of the conference will be held on Friday, 23. October 2026 at JKU Linz and focuses on “Critiques of Normalization, Binary Order and Normative Attempts”. Part two will be held Online on Friday, 20. November 2026 focusing on “Protection, Care, and Normative Reconstruction”.
More information can be found in the program.
27.10.2026 14:00
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28.10.2026 18:30
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TU Braunschweig
Die Tagung deckt Themenfelder ab, due die beiden Forschungsschwerpunkte "Stadt der Zukunft" und "Mobilität" an der TU Braunschweig beschäftigen und im Verbundprojekt "ReSpace! Connected Response-able Spaces and Infrastructures fpr sustainable Living" zusammenkommen. Im Fokus stehen Geschlechterdimensionen in der Stadtplanung, Mobilitätsentwicklung, Klima & Ressourcen, Kreislauf- und regenerative Wirtschaft sowie urbane Produktion. Neben Impulsvorträgen zeigen interdisziplinäre Forschungsprojekte Umsetzungsbeispiele der TU Braunschweig und anderer Hochschulen, die teils im Rahmen von GeDiMINT finanziert wurden (Forschungsimpulse).
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.
28.10.2026 16:00
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20.01.2027 18:00
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Universität Münster, Schlossplatz 2
Aktuelle anti-emanzipatorische, anti-diverse und anti-wissenschaftliche Bewegungen gewinnen zunehmend an Sichtbarkeit – auch dort, wo kritisches Denken, Pluralität und Erkenntnisoffenheit zentrale Grundlagen darstellen. Wie manifestieren sich Anti-Feminismus, Wissenschaftsfeindlichkeit oder Angriffe auf Diversität im Hochschulkontext? Welche Dynamiken begünstigen ihre Verbreitung und welche Konsequenzen haben diese Entwicklungen für akademische Kultur, Machtverhältnisse und den gesellschaftlichen Auftrag von Hochschulen?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Ringvorlesung „Diskriminierungsformen an der Universität begegnen“ im Wintersemester 2026/27. Die Fortsetzung der Ringvorlesung wird von der Islamisch-Theologischen Fakultät gemeinsam mit den Fachbereichen 6, 8 und 9 der Universität Münster veranstaltet. Im Mittelpunkt steht in diesem Semester das Thema „Antidiskurse: ihre diskriminierenden Wirkungen in Gesellschaft und Hochschule sowie Möglichkeiten eines kritischen Umgangs mit ihnen“.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.