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Veranstaltungen im Februar

27.10.2018 10:00 Uhr - 24.02.2019 16:00 Uhr
HMKV im Dortmunder U, Ebene 3

Computer Grrrls

Eine Ausstellung des Hartware Medien Kunst Vereins Dortmund

Die Ausstellung Computer Grrrls versammelt über 20 internationale künstlerische Positionen, die das Verhältnis von Geschlecht und Technologie in Geschichte und Gegenwart verhandeln. Computer Grrrls beschäftigt sich mit dem komplexen Verhältnis von Frauen und Technologie – von den ersten menschlichen Computern bis zum aktuellen Revival cyberfeministischer Bewegungen. Eine großangelegte Timeline dokumentiert diese Entwicklungen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eingeladen sind Künstler*innen, Hacker*innen, Maker*innen und Forscher*innen, die daran arbeiten, Technologie anders zu denken – indem sie z.B. genderspezifische Verzerrungen in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz hinterfragen, sich für ein offenes und diversifiziertes Internet einsetzen und utopische Technologien entwerfen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

07.02.2019 17:30 - 21:00 Uhr
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Alma Mater, wo bleiben deine Frauen?

Universitäre Frauenförderung auf dem Prüfstand

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis setzen sich kontrovers mit den Ursachen und Instrumenten sowie der Wirksamkeit von Frauenfördermaßnahmen auseinander. Welche Maß­nahmen wirken in welcher Hinsicht? Ist Gleich­stellung mit Bestenauslese vereinbar? Haben positive Maßnahmen diskriminierende Effekte?

Die Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer:

  • Prof. Dr. Stefan Hirschauer (Soziologische Theorie und Gender Studies, JGU)
  • Prof. Dr. Stephan Höyng (Jungen- und Männerarbeit, KHS Berlin)
  • Dr. Lisa K. Horvath (Universitäts- und Organisationsberatung, Graz)
  • Dr. Christina Möller (Angewandte Sozialwissenschaften, FH Dortmund)
  • Prof. Dr. Christine Walde (Klassische Philologie, JGU) 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

08.02.2019 09:00 - 17:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Sexuelle Bildung als Querschnittsaufgabe in Schule und Lehrberuf

Workshop für Studierende, Referendar/innen und (als Fortbildung) für Lehrer/innen

In der öffentlichen Wahrnehmung wird Sexualerziehung häufig auf die sexuelle Aufklärung von Jugendlichen über Körperbau, Geschlechtsverkehr, Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten, Schwangerschaft oder Geburt reduziert. Jedoch ist sie als Sexuelle Bildung fächerübergreifend in Schule und Unterricht von allen Lehrerinnen und Lehrern einzubeziehen.
Der Workshop ermöglicht einen Einblick in Konzepte und Ansätze der Sexuellen Bildung aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive (Erziehungswissenschaft, Biologie, Sport, Religion und Geschichte). Darüber hinaus werden aktuelle Herausforderungen für den Lehrberuf wie der Umgang mit sexualisierter Gewalt oder Möglichkeiten einer diversitätsorientierten und geschlechterreflektierenden Bildung sowie Inklusion in der Sexuellen Bildung diskutiert und Lösungsansätze erörtert.

Das Programm sowie weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

15.02.2019 09:00 - 16:00 Uhr
Dietrich Keuning Haus, 44147 Dortmund

Schutzkonzepte für die Arbeit mit männlichen* Geflüchteten

Fachtag des Projektes "Irgendwie Hier!" der LAG Jungenarbeit in NRW

Was kann Schutz bedeuten und wer soll eigentlich wovor geschützt werden?  Welche Faktoren sind in der Entwicklung eines Schutzkonzeptes relevant? Wie kann ein partizipativer Erarbeitungsprozess aussehen?  Wie gelingt es hier sowohl die Fachkräften als auch die jungen Menschen einzubinden? In wieweit ist die gesammte Einrichtung von diesem Prozess betroffen und demnach auch darauf zu verpflichten? Welche präventiv wirkenden Strukturen gibt es bereits, welche müssen (weiter-)entwickelt werden? Und schließlich: Was braucht es, damit "best practice" auch nachhaltig wirkt und in den Strukturen verankert werden kann? In diesem Werkstattgespräch sollen die Herausforderungen, Stolpersteine, Wegmarken und notwendigen Schritte der Entwicklung eines Schutzkonzepts für männliche Geflüchtete vorgestellt werden.

Weitere Informationen entnehmen sie bitte der Website.

19.02.2019 09:00 - 16:30 Uhr
Lensing Carrée Center Silberstraße 21 44137 Dortmund

Echte Kerle - brave Gefährtinnen?

Geschlechtsverhältnisse im Rechtsextremismus

Die Landeszentrale für politische Bildung und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen möchten Sie gerne zu einer Fachtagung zum Thema „Geschlechtsverhältnisse im Rechtsextremismus“ einladen. Dabei wird neben der Rolle von Frauen auch die Konstruktion von Geschlechterverhältnissen in der extremen Rechten beleuchtet.

Die Fachtagung richtet sich an pädagogische Fachkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen Arbeit. Es erwarten Sie spannende Vorträge und Diskussionen von Referentinnen  und Referenten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie unterschiedliche Workshops, deren Fokus gezielt auch auf der Situation in Nordrhein-Westfalen liegt.

Weitere Informationen finden sie hier.

19.02.2019 10:00 Uhr - 23.02.2019 15:00 Uhr
Universität Stuttgart, Campus Vaihingen

10. meccanica feminale

Weiterbildungswoche im Rahmen der Frühjahrshochschule Baden-Württemberg

Die meccanica feminale bringt hochschulartenübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Ingenieurwissenschaften - insbesondere aus Maschinenbau und Elektrotechnik - von Universitäten, Fachhochschulen, Dualen Hochschule sowie Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist auch ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das ingenieurwissenschaftliche Studium zu bringen. Die meccanica feminale ermöglicht den Teilnehmerinnen, sich in einer individuellen und lernförderlichen Atmosphäre unter Frauen weiterzuqualifizieren.

Das Kursangebot sowie weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

19.02.2019 10:30 Uhr - 20.02.2019 13:00 Uhr
Hotel Gude GmbH & Co. KG, Frankfurter Str. 299, 34134 Kassel

Wissenschaft im Visier von „Antifeminismus“

Angriffe auf Geschlechterforschung, Gender Studies und Gleichstellung

In dem zweitägigen GEW-Workshop „Wissenschaft im Visier von Antifeminismus. Angriffe auf Geschlechterforschung, Gender Studies und Gleichstellung“ soll ein Austausch über die Auswirkungen von Antifeminismus und mögliche Gegenstrategien auf individueller wie struktureller Ebene angeregt werden. Rechtspopulismus und Antifeminismus stehen in allen GEW-Gremien immer wieder auf der Tagesordnung. Der Workshop ist für hochschulpolitisch Aktive in den unterschiedlichen GEW-Arbeitszusammenhängen offen. Zusammen soll analysiert werden, wie es beispielsweise um die Situation von Gender Studies in (Ost-)Europa und in Deutschland bestellt ist.

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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