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Veranstaltungen im November

06.11.2019 10:00 Uhr - 07.11.2019 16:30 Uhr
Zentrum für Hochschuldidaktik Ingolstadt

Relevante Techniken für alle: Wege zu genderkompetenter Lehre in Ingenieurwissenschaften und Informatik

Workshop und Coaching

Sie möchten Geschlechterfragen in ihre Lehre integrieren, um sie zeitgemäß und ansprechend für alle Studierenden zu gestalten? Doch wie ist dies möglich? Um technische Studiengänge für alle und insbesondere für Frauen attraktiver zu gestalten, sollten zukunftsweisende und interdisziplinäre Ansätze in die Lehre integriert werden. Mehr Menschen fühlen sich von technischen Fragen angesprochen, wenn diese in einen gesellschaftlichen Kontext eingebunden sind, aus dem Sinn und Nutzen von Technik direkt erkennbar sind. Gleichzeitig steigt durch die breiteren Perspektiven die Qualität technischer Innovationen.Ziel des Workshops ist es, Grundbegriffe der Geschlechterforschung kennenzulernen, als Analyseinstrument für technische Fragen einzusetzen sowie Genderkompetenzen für den Umgang mit Studierenden zu erwerben.

Ein weiterer Termin wird am 18. Und 19. November an der Universität in Bremen stattfinden und ist für alle Hochschulformen offen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

 

12.11.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Unperfekthaus Essen

Jahresfachtagung des Projektes "Irgendwie Hier! Flucht - Migration - Männlichkeiten"

LAG Jungenarbeit NRW

Die Fachtagung richtet sich an Fach- und Lehrkräfte aller Geschlechter. Der Teilnahmebeitrag beträgt 39,- Euro. Der Hauptvortrag von Yasmina Gandouz-Touati und Prof. Dr. Claus Melter (FH Bielefeld) mit dem Titel "Gewalt und Schweigen" beschäftigt sich mit Positionierungen sozialer Arbeit im Kontext von Flucht, Migration und Männlichkeiten. Zum Inhalt: Männlich gelesene Jugendliche und Erwachsene, die als "deutsch" angesehen werden, sind in in vielen Bereichen privilegiert, von Polizeikontrollen bis hin zu Bildung und Arbeit. Gleichzeitig sind gewalttätige Übergriffe gegen als "nicht-deutsch" erscheinende Jungen* und Männer* keine Seltenheit. Es besteht die Notwendigkeit sich auch aus seiner (ggf. priviligierten) gesellschaftlichen Position heraus deutlicher zu rassistischer wie auch zu sexistischer verbaler und körperlicher Gewalt gegenüber geflüchteten Menschen zu verhalten und sich bei diskriminierenden Regelungen und gesetzlichen Einschränkungen von Personen mit Flucht- und Migrationserfahrungen solidarisch einzusetzen, auch wenn man selbst zunächst nicht betroffen zu sein scheint. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

14.11.2019 12:00 Uhr - 15.11.2019 15:00 Uhr
Goethe Universität Frankfurt a.M.

Materiale Gleichheit

Tagung

Das Ringen um Gleichheitsverständnisse prägt aktuelle Auseinandersetzungen im nationalen, supranationalen und internationalen Recht. Zu einem rein formalen tritt ein materiales Gleichheitsverständnis. Materiale Gleichheitskonzepte stellen die Rechtswissenschaft vor große methodische Herausforderungen, denn hier rücken die Auswirkungen von Normen auf die Lebenswirklichkeit betroffener Personengruppen in den Blick. Eine rein rechtsinterne, normzentrierte Betrachtung muss sich deswegen gegenüber nachbarwissenschaftlichen Wissensbeständen öffnen. Die Tagung bringt Rechts- und Sozialwissenschaften, Geschichte und  Philosophie miteinander ins Gespräch und entfaltet so die Komplexität eines materialen Gleichheitsverständnisses und der mit ihm verbundenen neuen dogmatischen Figuren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

15.11.2019 09:00 - 17:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum

Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume

Jahrestagung des Netzwerks Frauen und Geschlechterforschung NRW

„Über Geld spricht man nicht“ – mit diesem Tabu wird während der Jahrestagung aktiv gebrochen. Denn an diesem Tag werden die Machtbeziehungen zwischen monetären und vergeschlechtlichten Verhältnissen aus unterschiedlichen Perspektiven verhandelt. So sind in der Musik- und Literaturwissenschaft Geschlechterentwürfe entlang von Reichtum und Armut beliebte Sujets. In der Philosophie werden die Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Geld problematisiert und Zukunftsträume von Gerechtigkeit formuliert. In den Wirtschaftswissenschaften wird danach gefragt, welche geschlechterbezogenen Unterschiede es bei der Teilhabe an wirtschaftlichen Entwicklungsprozessen gibt oder warum Gender Marketing so „gewinnbringend“ ist. Für die sozialwissenschaftliche Geschlechterforschung stehen Tatsachen wie Frauen altersarmut oder der Gender Pay Gap im Mittelpunkt.

Zum Einladungsflyer | Zur Anmeldung

21.11.2019 12:00 Uhr - 22.11.2019 15:00 Uhr
Teikyo Hotel & Jugendgästehaus | Berlin-Schmöckwitz

40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS

Im Jahr 1979 wurde die Sektion Frauenforschung gegründet. 40 Jahre voller Debatten, Kämpfe und Erfolge um die Anerkennung der Frauen- und Geschlechterforschung wollen gefeiert, aber auch diskutiert werden. Vor welchen Herausforderungen steht die Sektion in der Zukunft? Wie sieht eine vielfältige Frauen- und Geschlechterforschung Anfang des 21. Jahrhunderts aus? Alle Sektionsmitglieder und Interessierten sind herzlich zur Festveranstaltung eingeladen.

Das Programm sowie weitere Informationen entnehmen Sie bitte der  Einladung.

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