Veranstaltungen im September

02.03.2018 12:00 Uhr - 24.11.2018 16:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Weiterbildender Zertifikatskurs: DiVersion: Managing Gender and Diversity (MGD)

Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) der Bergischen Universität Wuppertal bietet im Frühjahr 2018  das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot "DiVersion: Managing Gender and Diversity" an, für welches sich beworben werden kann.

Um was geht es?
Der berufsbegleitende  Zertifikatskurs wird bereits zum neunten Mal angeboten und zielt auf den Aufbau und die Entwicklung eines professionellen Umgangs mit  Vielfalt und Heterogenität in Organisationen und Einrichtungen. Im Fokus steht die theoriegeleitete, reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Berufspraxis. Die Teilnehmenden werden professionell weitergebildet und begleitet durch ausgewiesene Dozentinnen und Dozenten. 

Für wen?
Die wissenschaftliche Weiterbildung ist konzipiert für Interessierte aus folgenden Tätigkeits- und Berufsfeldern: Personalentwicklung, Gleichstellungsarbeit, Soziale Arbeit, Gewerkschaftsarbeit, Personalrats- und Betriebsratsarbeit, Antidiskriminierungsarbeit, Bildung, Beratung, Forschung und Wissenschaftsmanagement.

Wann und Wo?
Die Inhalte werden berufsbegleitend in sechs Modulen (vier Themen- und zwei Transfermodule) angeboten. Jedes Modul wird an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (Fr. + Sa.) durchgeführt. Die Termine verteilen sich auf das Kalenderjahr 2018.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Website.

03.09.2018 09:30 - 16:30 Uhr
Hannover Congress Centrum (HCC), Hannover

Frauen - Arbeit - Gesundheit: Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven

3. Frauengesundheitskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit

Die Arbeitswelten von Frauen sind vielschichtig. Neben dem klassischen Sektor der Lohnarbeit sind Frauen nach wie vor die Hauptzuständigen für Kinderbetreuung, Haushalt, Pflege von Angehörigen - alles unbezahlte Tätigkeiten, die zur Care-Arbeit oder Sorgearbeit zählen. Diese vielfältigen Aufgaben, die Frauen täglich bewältigen, können sie positiv verstärken, sie können aber auch eine Belastung für die Gesundheit darstellen. Insbesondere dann, wenn Frauen zu wenig Wertschätzung für
die geleistete Arbeit erfahren, damit überfordert sind und sich mit ihren Bedürfnissen alleine gelassen fühlen. Nicht zuletzt stellen sich durch den Wandel von Arbeit durch Digitalisierung Fragen, wie sich dieser Trend auf die Gesundheit von Frauen auswirkt.

Die 3. Frauengesundheitskonferenz bringt nun erstmals Expertinnen aus Fachrichtungen von soziologischer Arbeitsmarktforschung über Frauengesundheitsforschung bis hin zur Arbeitsmedizin zusammen. Gemeinsam soll ausgeleuchtet werden, welche Ressourcen und Risiken das Erwerbsleben für die Gesundheit von Frauen beinhaltet und was Frauen in der Erhaltung ihrer Gesundheit unterstützen kann.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Flyer

06.09.2018 10:15 - 16:30 Uhr
Park Plaza London Waterloo

Tackling Modern Slavery & Human Trafficking

Working in Partnership to Disrupt Criminal Networks, Improve Identification and Deliver Sustained Support for Victims

Victims of modern slavery and human trafficking suffer appalling dehumanisation and deprivation of liberty. These pernicious crimes occur in a variety of contexts and range from forced labour and domestic servitude to the trafficking of children for sexual exploitation. Modern slavery has moreover become a foreign policy priority with the Department for International Development doubling development spending on the issue to £150m in September 2017. Furthermore, the Modern Slavery Victim Support Bill, making further provision for identifying and assisting victims and amending the 2015 Act, is currently under consideration by the House of Lords.

This symposium will therefore provide local authorities, police forces, health professionals, criminal justice agencies, academics and charities, with a timely opportunity to examine methods of improving the identification and disruption of modern slavery and human trafficking. It will also enable delegates to share best practice in strengthening local partnership arrangements and coordination activities to increase reporting and deliver sustained support for victims.

Further information can be found on the Website.

12.09.2018 14:00 Uhr - 15.09.2018 17:15 Uhr
Georg-August-University Göttingen, Germany

"Difference, Diversity, Diffraction: Confronting Hegemonies and Dispossessions"

10th European Feminist Research Conference

The overall theme of the conference is “Difference, Diversity, Diffraction: Confronting Hegemonies and Dispossessions”, which refers to a topic central to Gender Studies: the social construction of difference and inequality on the one hand, and the recognition of marginalised experiences and subject positions on the other. In the face of growing right-wing populist movements, anti-feminist and anti-queer backlash, forced migration, austerity and climate change, these concerns take on renewed relevance. The subtitle ‘Confronting Hegemonies and Dispossessions’ is a call to reflect on, challenge and defy the hierarchies, subjugations and deprivations that are linked to structural differentiations and to find affirmative ways of dealing with diversity, difference and diffraction. The conference is committed to promoting a feminist anti-racist accessible space for all genders.

The 10th Conference invites scholars, students, policy makers, information specialists and activists to gather and discuss and reflect upon these themes.

Further information can be found on the Website.

14.09.2018 10:00 - 16:00 Uhr
Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50, 44147 Dortmund

Väter mit Fluchtmigrationshintergrund - Herausforderungen und Ressourcen für geschlechterreflektierte Arbeit

Fachtag des Projektes "Irgendwie Hier!" der LAG Jungenarbeit in NRW

Väter mit Fluchtmigrationshintergrund werden in öffentlichen wie medialen Debatten oft stereotyp als problematisch beschrieben, ihnen wird eine gute Erziehung ihrer Kinder seltener als Deutschen zugetraut. Gleichzeitig müssen sich Väter mit Fluchterfahrung mit ihren (Selbst-)Ansprüchen und den Herausforderungen bzgl. oft schwieriger Rahmenbedingen ihres Lebens in Deutschland auseinandersetzen. Insbesondere die zumeist empfundene aber mitunter schwer realisierbare Verantwortung der geflüchteten Männer, das Familieneinkommen zu sichern, haben Einfluss auf das Selbstbild als Mann und Vater.

Der Hauptvortrag von Dr. Michael Tunç reflektiert die ethnisierten Diskurse und entwirft anhand erster empirischer Studien ein differenziertes Bild dieser Männer/Väter. So sollen gleichermaßen Ressourcen und Herausforderungen sichtbar werden, diese Väter mit Fluchtmigrationshintergrund für ein gutes Aufwachsen ihrer Töchter und Söhne in Sozialer Arbeit zu unterstützen.

Weitere Informationen und das Programm entnehmen Sie bitte der Website.
Website

17.09.2018 10:30 Uhr - 19.09.2018 17:30 Uhr
Universität zu Köln

Zwischenräume – Geschlecht, Diversität und Identität im Comic

13. Wissenschaftstagung der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor)

Der Comic ist über Dekaden hinweg als populärkulturelles Massenphänomen wahrgenommen worden, das (geschlechter-)stereotype Darstellungen manifestiert und damit gesellschaftlich fest- und fortschreibt. So gehört etwa das Bild des besonders hilflosen, passiven, dafür aber umso attraktiveren weiblichen Opfers genauso zum Repertoire des Darstellungskanons wie die Repräsentation eines strahlenden, weißen, heterosexuellen, muskulösen Helden, dessen Hauptaufgabe darin besteht, die Welt und ihre Bewohner*innen vor unsäglichem Unheil zu bewahren. In diesem Sinne scheint sich der Comic also nicht zwingend von anderen (massen-)medialen Formen zu unterscheiden, die im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit eine Tendenz zur Verallgemeinerung und zum Klischee aufweisen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Website.
Flyer | Website

20.09.2018 10:00 Uhr - 21.09.2018 15:30 Uhr
Universität Salzburg, Campus Unipark Nonntal

[Des]Organisation und [Ent]Institutionalisierung in der Sozialen Arbeit

In der Fachdiskussion geht man davon aus, dass das Verhältnis von – einerseits – sozialen Bewegungen und Eigenaktivität und – andererseits – sozialpolitisch gerahmter und staatlich alimentierter Profession für die Soziale Arbeit historisch konstitutiv ist. Doch wissen wir wenig darüber, wie sich Formen des Organisierens sozialer Hilfe und unterschiedliche Institutionalisierungen in der sozialen Problembearbeitung konkret widerspiegeln – und umgekehrt.

Dies nimmt die Tagung der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik, die alle zwei Jahre zu aktuellen Themen stattfindet, heuer in einer historischen, gegenwarts- und zukunftsorientierten Perspektive in den Blick. Anlass dafür sind aktuelle gesellschaftspolitische Dynamiken und Entwicklungen im Praxisfeld: Wo zeigen sich Tendenzen
einer Desorganisation sozialer Hilfe? Wo und wie entstehen neue Institutionalisierungsformen? Und wo deuten sich Entinstitutionalisierungen an?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

20.09.2018 19:00 - 21:00 Uhr
FFT Kammerspiele, Jahnstraße 3, 40215 Düsseldorf

Circle of Looks

Frauen in Aufbruchs- und Ankunftssituationen

Die Medien beeinflussen unsere Wahrnehmung von Flucht und Migration – und unsere Meinung. Manche Geschichten werden medial verstärkt, andere gar nicht erzählt. Nachrichten und Kommentare über geflüchtete Männer dominieren und zementieren Klischees und Feindbilder. Die Frauen bleiben im Hintergrund. Ist ihre Unsichtbarkeit nur Ungerechtigkeit oder auch Chance? Wir diskutieren über Öffentlichkeit, Macht und welche Rolle Kunst dabei spielt. Im Gespräch: die Filmemacherin und Kuratorin Madhusree Dutta, die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Mithu M. Sanyal sowie die Leiterin des Düsseldorfer Amtes für Migration und Integration, Miriam Koch.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

22.09.2018 11:00 - 15:00 Uhr
Universität Bielefeld

„Wer braucht Feminismus?“

30 Jahre FrauenStudien an der Universität Bielefeld

In diesem Jahr feiert die Universität Bielefeld ihr 30-jähriges Jubiläum zu dem sie herzlich einladen möchten.

Ende der 1980er Jahre zunächst als frauenbewegtes Modellprojekt gestartet und 1995 an der Fakultät für Erziehungswissenschaft institutionalisiert, entwickelt sich das Weiterbildende Studium FrauenStudien an der Uni Bielefeld stetig weiter.

Unter dem Motto „Wer braucht Feminismus?“ soll an die Wurzeln des Studiengangs erinnert werden und aktuelle Perspektiven diskutiert werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

24.09.2018 09:30 - 16:30 Uhr
dbb forum berlin, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin

HeForShe

Symposium im Auftrag von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.

Nicht zuletzt die #MeToo-Debatte zeigt deutlich: Sexismus und Gewalt gegen Frauen sind allgegenwärtig. Im Rahmen der weltweiten Solidaritätskampagne HeForShe, setzen wir auf der Suche nach Lösungen auf die Einbeziehung von Männern und Jungen. Auch sie leiden massiv unter einschränkenden und einseitigen Vorstellungen von Männlichkeit. Gleichzeitig übernehmen sie eine wichtige Rolle dabei, gesellschaftliche Strukturen und Geschlechterrollen in Frage zu stellen. Von einer Welt, in der tatsächliche Gleichstellung erreicht wird, profitieren Menschen aller Geschlechtsidentitäten, Gesellschaften und Unternehmen.

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte der Website.

25.09.2018 09:30 - 17:00 Uhr
Technische Universität Dortmund

IM FOKUS: Sozialpädagogische Bildungsgänge ─ Paradigma Persönlichkeitsorientierung ?!

Tagung an der TU Dortmund

Nach der Auftaktveranstaltung „IM FOKUS: Sozialpädagogische Bildungsgänge“ im Herbst 2016 folgt nun die zweite Tagung dieser Reihe. Die thematische Ausrichtung folgt dem Auftrag und gleichzeitig der Frage nach der Persönlichkeitsentwicklung zukünftiger pädagogischer Fachkräfte im Kontext beruflicher Identität und Handlungskompetenz während der Ausbildung. Die Berufspraxis zukünftiger pädagogischer Fachkräfte ist geprägt durch die Beziehungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen und das Handeln in sich ständig verändernden Interaktions- und Kommunikationsprozessen sowie entsprechenden Ungewissheitsstrukturen. In diesen spezifischen Bedingungen pädagogischen Handelns sind Fachkräfte als Persönlichkeit gefordert, deren Entwicklung damit einen zentralen Stellenwert einnimmt, gerade im Hinblick auf das „Kompetenzorientierte Qualifikationsprofil“ von ErzieherInnen.

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.

26.09.2018 11:00 Uhr - 27.09.2018 12:30 Uhr
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

16. Arbeitstagung der Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)

Die KEG veranstaltet regelmäßig, in der Regel jährlich, Arbeitstagungen. Diese bieten den Einrichtungen und Einzelpersonen den Rahmen, Fragen und Probleme der Frauen- und Geschlechterstudien zu beraten und auf dieser Grundlage wissenschafts- und hochschulpolitisch zu agieren, z.B. Beschlüsse zu fassen und diese zu veröffentlichen. Gegebenenfalls finden zwischen den Jahrestreffen Zusammenkünfte einzelner Arbeitsgruppen oder wissenschaftliche Tagungen statt.

Arbeitsgruppen gibt es u.a. zu folgenden Themen:

  • Antifeminismus als gesellschaftsspaltendes Krisenphänomen
  • Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung: Online-Informationssysteme zu Gleichstellungsmaßnahmen in Forschung und Lehre
  • Entwicklungen der Gender Studies Studiengänge: Disziplinäres Wissen im Spiegel von Lehrbüchern der Gender Studies
  • Strukturelle Verankerung und Nachhaltigkeit von Gender und Diversity in der Lehre

Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Website.
Flyer | Website

28.09.2018 09:30 - 16:30 Uhr
HBC - Hamburger Business Center | Anckelmannsplatz 1, 20537 Hamburg

"Gender und Human Resources in der IT"

3. GEWINN Fachtagung

Der dritte Fachtag am 28. September 2018 steht unter dem Thema „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ und geht folgenden Fragen nach:

  • Welche Genderkompetenz brauchen Personalverantwortliche?
  • Worauf kommt es an, um Frauen in der IT zu halten?
  • Welche Chance bietet die Digitalisierung für geschlechtergerechte Personalarbeit?

Recruiting, Employer Branding und New Work: Durch Fachkräftemangel und Digitalisierung ist die Bedeutung von HR-Management in Unternehmen und Organisationen gestiegen. Einer besonderen Herausforderung steht dabei die IT-Branche gegenüber: Hier sind Frauen nach einer aktuellen Bitkom-Studie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Was getan werden kann, wollen wir im Rahmen des Fachtags „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ im Wissenschafts-Praxis-Austausch diskutieren. Wie sieht die gendergerechte Rekrutierung neuer Mitarbeiter/innen aus? Gibt es dabei in der IT-Branche besondere Fallstricke? Verfügen Personalverantwortliche in IT-Unternehmen über Genderkompetenz? Ist die Unternehmensdarstellung gendergerecht? Gibt es innovative Arbeitsplatzkonzepte im Hinblick auf Arbeitszeiten, Homeoffice und ein angenehm gestaltetes Arbeitsumfeld?

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte der Website.

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