Veranstaltungen im November

02.03.2018 12:00 Uhr - 24.11.2018 16:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Weiterbildender Zertifikatskurs: DiVersion: Managing Gender and Diversity (MGD)

Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) der Bergischen Universität Wuppertal bietet im Frühjahr 2018  das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot "DiVersion: Managing Gender and Diversity" an, für welches sich beworben werden kann.

Um was geht es?
Der berufsbegleitende  Zertifikatskurs wird bereits zum neunten Mal angeboten und zielt auf den Aufbau und die Entwicklung eines professionellen Umgangs mit  Vielfalt und Heterogenität in Organisationen und Einrichtungen. Im Fokus steht die theoriegeleitete, reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Berufspraxis. Die Teilnehmenden werden professionell weitergebildet und begleitet durch ausgewiesene Dozentinnen und Dozenten. 

Für wen?
Die wissenschaftliche Weiterbildung ist konzipiert für Interessierte aus folgenden Tätigkeits- und Berufsfeldern: Personalentwicklung, Gleichstellungsarbeit, Soziale Arbeit, Gewerkschaftsarbeit, Personalrats- und Betriebsratsarbeit, Antidiskriminierungsarbeit, Bildung, Beratung, Forschung und Wissenschaftsmanagement.

Wann und Wo?
Die Inhalte werden berufsbegleitend in sechs Modulen (vier Themen- und zwei Transfermodule) angeboten. Jedes Modul wird an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (Fr. + Sa.) durchgeführt. Die Termine verteilen sich auf das Kalenderjahr 2018.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Website.

23.10.2018 18:00 Uhr - 22.01.2019 19:30 Uhr
Universität zu Köln

Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft

Ringvorlesung Wintersemester 2018/2019

Die Gesundheit erlangt in unserer Gesellschaft eine immer zentralere Bedeutung. Sie durchdringt zunehmend alle unsere Lebensbereiche. Fitness- und Lifestyle-Apps sowie Wearables verbreiten sich rasant, gesundheitsbezogene Beiträge in den Medien, den sozialen Netzwerken und im Internet nehmen stetig zu. Überall werden Gesundheitsinformationen gesammelt, ausgewertet, angeboten und geteilt. Doch wie gesund können und wollen wir überhaupt sein?

An neun Terminen im Wintersemester 2018/19 gehen Experten der Gesundheits- und Sozialwissenschaften, der Ökonomie und Ethik sowie des Medizinrechts diesen Fragen nach, beleuchten die vielfältigen Facetten physischer und psychischer Gesundheit und zeigen Perspektiven für den Umgang mit den Entwicklungen auf.

  • 23.10.2018: Gesundheitskompetenz als Lebenskompetenz.
  • 30.10.2018: Gesundheitliche Ungleichheit als gesellschaftliche Herausforderung.
  • 20.11.2018: Schlechte Gesundheit als Makel?
  • 27.11.2018: Gesundheit in Zeiten der Krise. Die Suche nach dem Immunsystem der Seele.
  • 04.12.2018: Zwischen Zahlen und Gefühlen. Zum Umgang mit Gesundheitsrisiken.
  • 11.12.2018: Gesundheit im öffentlichen Diskurs. Daten und Menschenbild.
  • 18.12.2018: Gesundheit und Krankheit im transkulturellen Kontext.
  • 15.01.2019: Der, die, das Gesundheit. Zur Rolle des Geschlechts für die Gesundheit.
  • 22.01.2019: Gesundheitsinformationen im Internet. Worauf kann ich mich verlassen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

27.10.2018 10:00 Uhr - 24.02.2019 16:00 Uhr
HMKV im Dortmunder U, Ebene 3

Computer Grrrls

Eine Ausstellung des Hartware Medien Kunst Vereins Dortmund

Die Ausstellung Computer Grrrls versammelt über 20 internationale künstlerische Positionen, die das Verhältnis von Geschlecht und Technologie in Geschichte und Gegenwart verhandeln. Computer Grrrls beschäftigt sich mit dem komplexen Verhältnis von Frauen und Technologie – von den ersten menschlichen Computern bis zum aktuellen Revival cyberfeministischer Bewegungen. Eine großangelegte Timeline dokumentiert diese Entwicklungen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eingeladen sind Künstler*innen, Hacker*innen, Maker*innen und Forscher*innen, die daran arbeiten, Technologie anders zu denken – indem sie z.B. genderspezifische Verzerrungen in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz hinterfragen, sich für ein offenes und diversifiziertes Internet einsetzen und utopische Technologien entwerfen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

05.11.2018 11:00 - 12:00 Uhr
Ruhr Universität Bochum

UNSER CAMPUS

Eine Kampagne gegen sexualisierte Belästigung und Gewalt an der Ruhr-Universität Bochum

Unser Campus ist eine Kampagne, die durch die Ruhr-Universität Bochum und das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) gemeinsam getragen und am Lehrstuhl von Prof. Dr. Katja Sabisch durchgeführt wird. Ziel ist es, sich jeder Form von sexualisierter Gewalt und Diskriminierung auf dem Campus entgegenzustellen. Denn Sexismus und Gewalt gibt es auch an Universitäten. So stellte die Hochschulrektorenkonferenz im April dieses Jahres klar, dass gerade an Hochschulen eine besondere Verwundbarkeit besteht – sei es durch Anonymität, räumliche Begebenheiten oder durch Abhängigkeitsverhältnisse im Studium und der weiteren Qualifikationsphase. Vor diesem Hintergrund soll die Kampagne Unser Campus ein schutzgebendes Gemeinschaftsgefühl befördern und so das Sicherheitsgefühl an der Ruhr-Universität erhöhen. Außerdem wird eine transparente Beratungsstruktur aufgebaut, die Betroffene unterstützt.

08.11.2018 19:00 Uhr - 21.11.2018 14:00 Uhr
Museum für Angewandte Kunst Köln/MAKK

iphiGenia Gender Design Award Verleihung 2018

Die Preisträger_innen des vom international Gender Design Network/iGDN vergebenen Preises für herausragendes gendersensibles Design stehen fest: das in Australien gegründete und international agierende Unternehmen „Aesop“ gewinnt in der Kategorie „Evolution“ (Gesamtkonzept), das von international renommierten Publizistinnen und Designerinnen gemachte Magazin „A Women’s Thing“ erhält den „Revolution“ Award (Produkt oder Kampagne), und der in diesem Jahr erstmals ausgelobte Nachwuchspreis „Volition“ geht an „notamuse“.

Die Jury begründet ihre Entscheidung, den iGDA Evolution 2018 Aesop zuzuerkennen, folgendermaßen: „Aesop vertreibt die von ihnen selbst entwickelten Körperpflege-Produkte in ebenso gender-sensiblen wie architektonisch beeindruckend gestalteten Shops, und die Website eröffnet, ebenso subtil und fein designt, einen ganzen Horizont politischer, kultureller und literarischer ‚Extras’, die weit über die Produkte hinausweisen. – Ein äußerst gelungenes Beispiel eines Unternehmens, das Gender, Kultur und soziales Engagement in herausragendem Design respektvoll und sensibel zusammenbringt – und dabei noch äußerst erfolgreich agiert.“

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.

09.11.2018 09:30 - 18:30 Uhr
Universität Osnabrück

LAGEN Jahrestagung 2018

Unter dem Titel „Verbundprojekte in Niedersachsen – und solche, die es werden wollen“ widmet sich die LAGEN-Jahrestagung 2018 der niedersächsischen Verbundforschung und wirft einen Blick auf die interund transdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung/ Genderforschung. Sieben Verbundprojekte aus dem niedersächsischen Verbundforschungsprogramm „Geschlecht – Macht – Wissen“ und weitere Verbundprojekte stellen sich in Projektpräsentationen vor. In unterschiedlichen Formaten
werden die theoretischen, methodologischen sowie methodischen Ansätze, erste Forschungsergebnisse wie auch die Besonderheiten und Herausforderungen interdisziplinärer und standortübergreifender Verbundforschungsarbeit mit den WissenschaftlerInnen diskutiert.

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.

09.11.2018 10:00 Uhr - 11.11.2018 10:00 Uhr
Bochum, NRW

4. interdisziplinärer Workshop "Aktuelle Ansätze zur Sexarbeitsforschung“

Das Netzwerk „Kritische Sexarbeitsforschung“ möchte junge Forschende verschiedener Disziplinen miteinander vernetzen und eine interdisziplinäre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Sexarbeit sowie die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven auf Sexarbeit fördern. Dementsprechend soll auch der diesjährige Workshop Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen einen kollektiven Raum bieten, um die eigenen aktuellen Arbeiten zum Thema abseits von etablierten, stigmatisierenden und kriminalisierenden Diskursen diskutieren zu können. Der thematische Rahmen ist hierbei bewusst offen gehalten und orientiert sich an dem Input der Beteiligten.
Der Workshop richtet sich in erster Linie an Studierende, Promovierende sowie Post-Docs aller Fachrichtungen, die sich mit dem Thema „Prostitution/Sexarbeit“ befassen. Eine Teilnahme am Workshop ist sowohl als Referierende*r als auch als Teilnehmende*r möglich.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung und der Website.

10.11.2018 10:30 - 14:00 Uhr
FOM Hochschulzentrum Essen

Alles nach Plan? Die persönlichen Karriereziele finden und erreichen

16. Frauen-Forum an der FOM Essen

Frauen stehen auf ihrem beruflichen Weg an die Spitze vor großen Herausforderungen und müssen so manchen Stolperstein überwinden. Die Gründe dafür können in strukturellen Barrieren in Unternehmen, aber auch in inneren, motivationalen Hindernissen liegen. Hier heißt es: Selbst ist die Frau! In Impulsvorträgen berichten vier Referentinnen über die Erfahrungen mit ihrem Karrierefahrplan und wie sich persönliche Lebens- und Arbeitszeit vereinbaren lassen.

  • Impulsvortrag I: "Familie und Karriere – (k)ein Widerspruch?"
    Referentin: Jasmin Kaboni-Voit | Prokuristin RWE Supply & Trading GmbH
  • Impulsvortrag II: "Netzwerken als Hebel für die eigene Karriere"
    Referentin: Dr. Heike Kroll | Fachanwältin für Arbeitsrecht, Geschäftsführung beim Verband DFK - DIE FÜHRUNGSKRÄFTE
  • Impulsvortrag III: "Frauen und Führung: Vom Können, Wollen und Dürfen"
    Referentin: Prof. Dr. Hannah Möltner | Professorin für Wirtschaftspsychologie FOM Hochschulzentrum Essen
  • Impulsvortrag IV: "Karrierefahrplan – persönliche Lebens- und Arbeitszeit optimal nutzen"
    Referentin: Prof. Dr. Eleonore Soei-Winkels | FOM Dozentin für Wirtschaftspsychologie

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

12.11.2018 12:00 - 20:00 Uhr
Unperfekthaus Essen

"Irgendwie Hier! Flucht-Migration-Männlichkeiten"

Jahresfachtagung LAG Jungenarbeit NRW

Am 12. November 2018 findet die Jahresfachtagung des Projektes "Irgendwie Hier! Flucht-Migration-Männlichkeiten" statt.

Für den Vormittag ist ein Rückblick auf das Projekt sowie ein fachlicher Hauptvortrag geplant. Am Nachmittag wird es interessante Einblicke in die durchgeführte Praxisarbeit  geben, bevor die Veranstaltung in einer geselligen Geburstagsfeier ihren Abschluss findet.

Weitere Infromationen entnehmen Sie bitte der Webseite.
Webseite

 

13.11.2018 18:00 Uhr - 29.01.2019 20:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Frauen & Macht

Kolloquium des Historischen Seminars

Das Kolloquium des Historischen Seminars der Bergischen Universität Wuppertal findet in diesem Semester zum Thema 'Frauen und Macht' statt. Jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr berichten VertreterInnen aus den unterschiedlichen Epochen über ihre Forschung:

13. November 2018
Amalia Fößel (Essen): Macht und Herrschaft der Königin im Mittelalter

27. November 2018
Christina Schröder (Bochum): Handlungsspielräume einer aufgeklärten Herzogin im 18. Jh. Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg

11. Dezember 2018
Anja Busch (Hamburg): Spätantike Kaisermacherinnen

15. Januar 2019
Eugenio Riversi (Bonn): Die Autorität der weiblichen Stimme.Fallbeispiele aus dem Hochmittelalter

29. Januar 2019
Angelique Leszczawski-Schwerk (Dresden): Im Kampf um das Frauenstimmrecht. Ein Blick auf Galizien und die frauenbewegte Stadt Lemberg/Lwów/L’viv(Anfang des 20. Jh.)

Weitere Informationen finden Sie hier.

14.11.2018 17:00 - 20:00 Uhr
Universität Bielefeld, X-E0-222, Universitätsstraße 24

„Geschlecht divers – Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts und seine Bedeutung für Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen“

Vortrag und Podiumsdiskussion

Im November letzten Jahres wurde die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes in dem sog. Dritte Options Verfahren veröffentlicht (BVerfG, Beschluss vom 10.10.2017, 1 BvR 2019/16). Mittlerweile hat die Bundesregierung den vom Ministerium für Inneres, Bau und Heimat erarbeiteten Gesetzesentwurf zur ‚Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben‘ beschlossen und diesen damit im August in die parlamentarische Beratung gegeben. Das nehmen wir zum Anlass, um im Rahmen einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, den aktuellen Gesetzesentwurf und die praktischen Handlungsbedarfe zur Anerkennung der Geschlechtervielfalt zu informieren und zu diskutieren.

Vortrag: Katrin Niedenthal – Rechtsanwältin im Prozess um die Dritte Option am Bundesverfassungsgericht

Podium: RyLee Hühne (Fachhochschule Südwestfalen & Mitarbeiter*in der „AG trans*emanzipatorische Hochschulpolitik“), Moritz Prasse (Mitglied der Kampagnengruppe für eine Dritte Option, Leiter des LSBTI-Jugendtreff Track e.V. in Münster), Katrin Niedenthal (Rechtsanwältin), Anna Efremowa (Universität Bielefeld, Stellv. Gleichstellungsbeauftrage für den studentischen Bereich),

Moderation: Prof.in Dr.in Tomke König

16.11.2018 09:30 Uhr - 17.11.2018 15:30 Uhr
Universität zu Köln

Sexuelle Bildung, Heterogenität und Inklusion

Tagung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln

Der Bedarf an einer Implementierung von Professionalisierungsangeboten zu sexueller Bildung in die (Aus-)Bildung von Lehrer_innen und Pädagog_innen ist spätestens mit dem Beginn einer medialbreiter aufgegriffenen Debatte um die Vorfälle sexueller Gewalt in pädagogischen Institutionen unbestritten. Im Rahmen von InseB wird die Prävention sexueller Gewalt zum einen als Bestandteil sexueller Bildung gedacht, setzt aber zum anderen ein umfassenderes Verständnis für Sexualität in ihren historischen, gesellschaftlichen und individuellen Erscheinungsformen und Bewegungen vorausund eröffnet den Blick auf eine systematische (hetero-)normativitätskritische Auseinandersetzung mit Sexualität.
Die Tagung findet im Rahmen des aktuellen Forschungsprojektes "Inklusive Sexuelle Bildung für angehende Pädagog_innen" (InseB) statt.


Das Programm und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

22.11.2018 10:00 - 16:30 Uhr
Thon Hotel Brussels City Centre

Tackling Violence against Women and Girls in the EU

Educating, Empowering, Protecting and Prosecuting

Violence against Women and Girls (VAWG) is a global epidemic of alarming proportions. It is estimated that at least one in three women around the world will experience physical or sexual violence during their life (World Health Organisation). According to the European Union Agency for Fundamental Rights (FRA), 55% of women in the EU have experienced sexual harassment and one in three since as young as the age of 15 (FRA, 2014). 85.8% of victims of sexual violence in the EU are female (Eurostat & the United Nations Office on Drugs and Crime, 2017).

This International Symposium will provide a timely opportunity to discuss how to best strengthen efforts, monitor and evaluate the progress made and promote examples of good practice for preventing and combating violence against women and girls. It will also facilitate the exchange of ideas and encourage delegates to engage in thought-provoking and topical debate with local and regional practitioners and policy makers at EU level.

Further Information can be found on the Website.

22.11.2018 17:00 - 22:00 Uhr
Aula HBK, Johannes-Selenka-Platz 1, 38118 Braunschweig

Gender Clips: EinSichten in 15 Jahre Braunschweiger Gender Studies

Dieses Jahr feiert das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies sein 15jähriges Jubiläum! Zu diesem Anlass sollen vielfältige Themen und Forschungsprojekte der Gender Studies im Braunschweiger Raum sichtbar gemacht, und vor einem breiten Publikum präsentiert werden. Von studentischen bis zu professoralen Beiträgen: Die Formate werden verschieden und kreativ sein. Damit wird ein Ausschnitt aus dem Reichtum der Themen und Ansätze der Gender Studies an den drei Hochschulen, die im Braunschweiger Zentrum für Gender Studies kooperieren, präsentiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

29.11.2018 14:00 Uhr - 30.11.2018 15:30 Uhr
Frankfurt University of Applied Sciences

Gender in die Lehre der Ingenieurwissenschaften

Auftakttagung des Projektes "Fachspezifische Gender-Fortbildungen für Lehrende der Ingenieurwis-senschaften an Hochschulen und Universitäten"

Müssen angehende Ingenieurinnen im Studium anders angesprochen werden als ihre Kommilitonen? Wie muss sich ein Studiengang präsentieren, damit er Frauen anspricht? Welche Geschlechterunter-schiede müssen beim Bau eines Produktes berücksichtigt werden? Und was bedeutet es für die Si-cherheit eines Produktes, wenn im Test nur mit Normgrößen eines Mannes gearbeitet wurde?
Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Auftakttagung des vom BMBF geförderten Projektes „Fachspezifische Gender-Fortbildungen für Lehrende der Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten (GenderFoLI)“ (FKZ 01FP1724) am 29. und 30.11.2018 an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Das vorläufige Programm sowie weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

30.11.2018 09:00 - 17:00 Uhr
Universität Paderborn

Postpatriarchale Gesellschaft? Struktur und Dynamik II

Konferenz an der Universität Paderborn

Die Konferenz an der Universität Paderborn befasst sich mit der Frage, ob wir bereits in einer „postpatriarchalen“ Gesellschaft leben. Sind die Veränderungen in den Geschlechterarrangements und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen, die von den Emanzipationsbewegungen der 1970er Jahre angestoßen worden sind, so tiefgreifend, dass sie die alten patriarchalen Strukturen bereits aufgelöst haben? Und was wäre dann an deren Stelle getreten?

Die Konferenz wird neben einem Vortrag in Arbeitsgruppen stattfinden, zu denen vorbereitende Papiere verschickt werden. Sie nimmt Anregungen aus den Diskussionen vorangegangener Veranstaltungen auf (etwa der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Konferenz „Struktur und Dynamik – Ungleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs“ und der Tagung "Lust auf Geschlechtertheorie") und setzt dabei einen neuen Schwerpunkt.

Programm und Anmeldung finden Sie hier.

30.11.2018 15:00 Uhr - 01.12.2018 16:00 Uhr
Düsseldorf

Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

Seminar

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Um-erziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen.

• Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen.

• Hierbei steht vor allem die Entwicklung, Verteidigung und Stärkung von Gegenpositionen im Fokus.

• Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt.

Ziel ist es, eine souveräne Haltung zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.Das Seminar wird mit 12 Unterrichtsstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Modul „Kommunikation“ oder „Gender/Diversity“ anerkannt.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

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