Veranstaltungen im Juli

02.03.2018 12:00 Uhr - 24.11.2018 16:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Weiterbildender Zertifikatskurs: DiVersion: Managing Gender and Diversity (MGD)

Das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) der Bergischen Universität Wuppertal bietet im Frühjahr 2018  das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot "DiVersion: Managing Gender and Diversity" an, für welches sich beworben werden kann.

Um was geht es?
Der berufsbegleitende  Zertifikatskurs wird bereits zum neunten Mal angeboten und zielt auf den Aufbau und die Entwicklung eines professionellen Umgangs mit  Vielfalt und Heterogenität in Organisationen und Einrichtungen. Im Fokus steht die theoriegeleitete, reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Berufspraxis. Die Teilnehmenden werden professionell weitergebildet und begleitet durch ausgewiesene Dozentinnen und Dozenten. 

Für wen?
Die wissenschaftliche Weiterbildung ist konzipiert für Interessierte aus folgenden Tätigkeits- und Berufsfeldern: Personalentwicklung, Gleichstellungsarbeit, Soziale Arbeit, Gewerkschaftsarbeit, Personalrats- und Betriebsratsarbeit, Antidiskriminierungsarbeit, Bildung, Beratung, Forschung und Wissenschaftsmanagement.

Wann und Wo?
Die Inhalte werden berufsbegleitend in sechs Modulen (vier Themen- und zwei Transfermodule) angeboten. Jedes Modul wird an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (Fr. + Sa.) durchgeführt. Die Termine verteilen sich auf das Kalenderjahr 2018.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Website.

09.04.2018 14:00 Uhr - 09.07.2018 16:00 Uhr
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZG); Universität Bielefeld; Raum X-E1-203

Gender in Medicine – Gender Medicine

Ringvorlesung „Gender Studies interdisziplinär“

09.04.2018 Einführungsveranstaltung
Prof. Dr. Diana Lengersdorf, Geschlechtersoziologie, Universität Bielefeld
16.04.2018 Verhältnis von Geschlecht und Organisation in der Humanmedizin an NRW Universitäten
Dr. Beate Kortendiek, Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
23.04.2018 Ein „spannendes" Verhältnis. Die „Entdeckung“ des zweiten Geschlechts vs. die Dekonstruktion der Zweigeschlechtlichkeit
Dr. Dirk Schulz, Gender Studies in Köln (GeStiK), Universität Köln
07.05.2018 Medikalisierung weiblicher Lebensphasen – Schwangerschaft und Geburt aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht
Prof. Dr. Petra Kolip, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld
14.05.2018 Gender, Migration, and Health: Investigating Inequalities in Maternity Care
Dr. Céline Miani, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld
28.05.2018 Geschlechtersensible Medizin – Spannung und Innovation in einem tradierten Feld
Sarah Hiltner, Radboud University Medical Center Nijmegen, Niederlande
04.06.2018 Was reproduziert die Reproduktionsmedizin? Ein geschlechterkritischer Blick auf die IVF-Behandlungspraxis
Dr. Charlotte Ullrich, Universitätsklinikum Heidelberg
18.06.2018 Diskriminierung macht krank: Zur gesundheitlichen Situation von Lesben,Schwulen, bisexuellen und trans* Personen in Deutschland
Prof. Dr. Gabriele Dennert, Sozialmedizin und Public Health, FH Dortmund
25.06.2018 Legitimierung und Normalisierung der Samenspende als reproduktionsmedizinische Behandlungsmethode: eine diskursanalytische Betrachtung (1978–2010)
Dr. des. Susan Banihaschemi, Geschlechtersoziologie, Universität Bielefeld
02.07.2018 Reproduktionsmedizin und Biopolitik im Gegenwartsdrama
Dr. Birte Giesler, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld & Fachbereich Sozialwesen, FH Bielefeld
09.07.2018 Abschlussveranstaltung

 

 

17.04.2018 13:00 Uhr - 10.07.2018 14:00 Uhr
Universität Duisburg-Essen; Campus Essen; R12 R04 B21

Lecture Series: “We Don't Need Another Hero?”

Heroism in Contemporary Culture

Alle Beiträge dieser Vortragsreihe beschäftigen sich mit dem sehr aktuellen Thema der Heldenfigur in der anglophonen Welt. Eine große Bandbreite an Inszenierungen von Helden*innen in Literatur, Film und Fernsehen werden kritisch und interdisziplinär untersucht. Historischer Kontext, Serialität und Maskulinität sind nur einige der Blickwinkel unter denen das Heldentum in der kontemporären anglophonen Kultur und Literatur betrachten wird.

Das Programm zur Vortragsreihe entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Flyer

25.04.2018 18:00 Uhr - 04.07.2018 20:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend, Hörsaalzentrum, HZ 11

Feminismen des Globalen Südens

Cornelia Goethe Colloquien

Im Kontext der aktuellen Krisen des Kapitalismus und ihrer politischen Folgen geraten Ideen und Praxen von Emanzipation immer mehr unter Druck. Das politische Projekt des Feminismus bzw. der Vielfalt von Feminismen im globalen Norden wie im globalen Süden wird zur Zielscheibe rechtspopulistischer und autoritärer Anfeindungen. Anti-Genderismus wird auf verschiedene Weisen mit Rassismus verknüpft. Parallel dazu findet eine Vereinnahmung feministischer Positionen und Praktiken im Neoliberalismus statt, durch die feministische Herrschaftskritik und Gesellschaftsvisionen allzu häufig auf „lean-in“ Femininismus und bestimmte Gender Mainstreaming-Ansätze zusammenschrumpfen. Vor diesem Hintergrund entfalten Feminist*innen rund um den Globus neue Konzepte und politische Praxen der Solidarität, um Feminismus als Alternative zum globalen Kapitalismus zu repolitisieren.

Vorträge:

25.4. Sumi Madhok (London School of Economics)

On doing feminist theory from the 'global south': The double-edged swords of agency and rights

Vortragssprache: Englisch
 

 02.05. Rirhandu Mageza-Barthel/Uta Ruppert (Goethe-Universität Frankfurt), HZ 11

Süd-Süd-Feminismen fordern Narrative der Weltpolitik des 21.Jahrhunderts heraus!?

Vortragssprache: Deutsch und Englisch


16.5. Islah Jad (Birzeit University), HZ 11

Universal conventions on women’s rights meeting besieged feminism: the case of Palestine

Vortragssprache: Englisch


6.6. Ayşe-Gül Altınay (Sabanci University, Istanbul), HZ 11

Doing Feminism and Gender Studies in Dark Times     

Vortragssprache: Englisch


20.06. Djamila Ribeiro (São Paulo State University), HZ 11

Postcolonial Black and Native Brazilian Women Movements in Brazil between Amefricanism and Feminism:  What are they about?

Vortragssprache: Englisch


4.7. Amina Mama (University of California), Casino 1.801

In the Pursuit of Freedom: Feminist intellectuals in African contexts

Vortragssprache: Englisch

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.
Webseite

08.05.2018 18:00 Uhr - 03.07.2018 20:00 Uhr
Folkwang Campus Welterbe Zollverein; Quartier Nord; Raum 2.13

Differenz_gestalten

Vortragsreihe Sommersemester 2018

Die Vortragsreihe »Differenz_gestalten« eröffnet transdisziplinäre Perspektiven auf die Themen Identität, Differenz und Gestaltung. Sie bietet Studierenden und Lehrenden der Folkwang Universität der Künste und allen Interessierten Raum für
Diskussionen über soziale Ungleichheit, Differenzlinien und ihre Überschneidungen, gesellschaftliche Machtverhältnisse, Repräsentationspolitiken und stigmatisierende Diskurse – aber auch über Widerstandsstrategien und das gute Leben.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Flyer

13.06.2018 16:00 Uhr - 04.07.2018 19:00 Uhr
Universität Paderborn, Zentrum für Geschlechterstudien (ZG)

Vortragsreihe "Geschlechterverwirrungen"

Bestimmen Steinzeitgene unsere Geschlechterrollen? Sind Frauen empathischer und Männer kognitiv kompetenter? Waren "immer schon" die Männer für Jagd und Kampf und die Frauen für die Sorge zuständig? Solche Fragen (und gängigen Vorurteile) werden in der Reihe "GeschlechterverwIrrungen" diskutiert, die das Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies im Sommersemester anbietet.

13.06.18

  • Prof. Dr. Elisa Klapheck (Universität Paderborn): Empathie und Strenge - weiblich und männlich in der jüdischen Mystik
  • Jun.-Prof. Dr. Ilona Horwath (Universität Paderborn). Kognitive Fähigkeiten: geschlechterspezifisch kompetent?

04.07.18

  • Prof. Dr. Brigitte Röder (Universität Basel):„Er war der Beutejäger, sie die Nesthüterin.“ War es wirklich so? Geschlechterrollen in der Urgeschichte
  • Prof. Dr. Kerstin Palm (Humboldt-Universität zu Berlin): Bestimmen Steinzeitgene unsere Geschlechterrollen? Zur Evolutionstheorie geschlechtsspezifischen Verhaltens

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

15.06.2018 10:00 Uhr - 06.07.2018 16:00 Uhr
Fritz-Henßler-Haus, Geschwister-Scholl-Str. 33-37, 44135 Dortmund

Konfrontative Pädagogik als pädagogisches Konzept in der Arbeit mit Jungen

Fortbildung der Fachstelle Jungenarbeit NRW

Die "Konfrontative Pädagogik" ist in erster Linie ein Modell für die Arbeit mit gewaltbereiten jungen Menschen (Anti-Aggressivitäts-Training). Sie orientiert sich an der aus den USA kommenden Idee der Glen-Mills-School. Wir unterscheiden zwei Formen: Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) und Coolnesstraining (CT). Wichtige Vertreter (Weidner, Kilb, Gall etc.) haben diesen Ansatz heruntergebrochen, sodass dieser auch auf Schulen und andere pädagogische Einrichtungen übertragbar ist.

Um Opferschutz gewährleisten zu können, müssen Pädagogen*innen an ihrer "Inneren Haltung" zum Thema Gewalt arbeiten. Die Fortbildung wird sich mit dieser Haltung beschäftigen und darüber hinaus ein Konzept anbieten, das in der täglichen Arbeit umsetzbar ist. Als eine wichtige Methode der "Konfrontativen Pädagogik" sei hier der "Heiße Stuhl" genannt, der in den AATs Anwendung findet.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.
Website

25.06.2018 18:00 Uhr - 05.07.2018 20:00 Uhr
Universität Siegen

Gender in der Schusslinie

Die einen sehen* - Die anderen sehen Rot

Vom 25.6. bis 5.7.18 findet die Veranstaltungsreihe statt, die das Gestu_S in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Universität Siegen, dem Lehrstuhl Mediengeschichte/Visuelle Kultur, Schlau Siegen, dem AStA und den studentischen Referaten queer@uni sowie GenderS durchführt.

Sexualität und Geschlecht werden in den letzten Jahren zunehmend wieder zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzungen und politischer Polemik. Ob es um den sog. ‚Gender-Wahn‘ in der Sprache, die Thematisierung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule, um Gender Mainstreaming oder die Gender Studies an Hochschulen geht, die Debatten werden oftmals hochemotional und wenig sachkundig geführt.

Auf dem Programm steht u.a. eine Debatte zwischen der Initiatorin des #aufschrei, Anne Wizorek, und der Journalistin Inge von Bönninghausen zur Aktualität des Feminismus heute, am Donnerstag, d. 28. Juni 2018, 18.00 Uhr, im Vortragssaal des Museums für Gegenwartskunst sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema Anti-Genderismus / Anti-Feminismus am 5. Juli um 18.00 im Neuen Senatssaal (AR-NA 016) der Universität Siegen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Webseite oder dem Flyer.

03.07.2018 09:30 - 17:15 Uhr
Franz-Hitze-Haus, Kardinal-von-Galen-Ring 50, Münster

Tagung: Quote Vadis

Die aktuelle Debatte zur Frauenquote im Licht der Erfahrungen aus vier Jahrzehnten

Die Frauenquote ist so aktuell wie nie: Auch weiterhin sind Frauen in einflussreichen Positionen unterrepräsentiert oder schlicht nicht existent. In unterschiedlichen Ländern und in vielen gesellschaftlichen Bereichen wird eine Frauenquote als Antwort auf diesen Missstand gefordert – sei es in den Spitzenpositionen von Wissenschaft und Kultur, von Politik und Verwaltung oder der Wirtschaft. Die öffentliche Quotendebatte wird in der Regel auf das Spannungsverhältnis zwischen Leistungs- und Repräsentationsgerechtigkeit verkürzt und blendet dabei das ursprüngliche Ziel einer geschlechtergerechten Gesellschaft aus.

Die Tagung nimmt den aktuellen Diskurs zum Anlass, die vielfältigen und zwiespältigen Effekte und Wirkungsmechanismen der Frauenquote auszuloten. Konkret soll die Erfahrungen in den gesellschaftlichen Bereichen bilanziert werden, in denen durch Richtlinien und Verfahrensregeln eine quantitative Erhöhung von Frauen erreicht wurde. Mit der Auseinandersetzung über Anforderungen und Erwartungen an eine geschlechtergerechte Gesellschaft spannt die Veranstaltung den Bogen zu der aktuellen Debatte über Quotenregelungen in Wirtschaft, Politik und Medien.

In Vorträgen, Diskussionen und Foren möchten wir mit interessierten Frauen und Männern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen die ambivalenten Resultate und Wirkungsmechanismen der Frauenquote diskutieren, notwendige flankierende Rahmenbedingungen und Veränderungen ausloten sowie über konkrete Forderungen an Entscheidungsträger beraten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

03.07.2018 16:30 - 19:00 Uhr
Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus

"Mehr Frauen in die Parlamente - Erfahrungen aus anderen Ländern"

Fachgespräch

Der Frauenanteil im Bundestag ist mit der letzten Wahl deutlich gesunken. Auch in den Landtagen und Kommunen ist keine gleichberechtigte Vertretung von Frauen in Sicht. Die Verantwortung dafür liegt zu allererst bei den Parteien, die Kandidatinnen und Kandidaten nominieren und zur Wahl stellen. Deren Handeln hat aber bisher weder zu einer angemessenen Repräsentanz von Frauen im Bundestag geführt und noch zu einer stetigen und konsequenten Steigerung des Frauenanteils in der Politik. Daher möchten wir zusammen mit Expertinnen und Ihnen diskutieren, was für tatsächliche Gleichberechtigung getan werden müsste. Dabei wollen wir die Erfahrungen in anderen Ländern, vor allem Frankreich, miteinbeziehen und prüfen, welche Regelungen und Instrumente für Deutschland geeignet sein könnten. Gesetzliche Maßnahmen (wie Wahlgesetz, Parteiengesetz, Parteienfinanzierung) können dabei ein Weg sein, aber nicht der einzige. Welche anderen Regelungen können die politischen Parteien für Frauen attraktiver machen? Wie kann die längst überfällige Repräsentanz von Frauen in der Politik ermöglicht  und sichergestellt werden?

Ulle Schauws MdB

Sprecherin für Frauen- und Queerpolitik, Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Britta Haßelmann MdB

Erste Parlamentarische Geschäftsführerin, Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Rainbow Murray

Professorin der Politikwissenschaften an der Queen Mary University London und Expertin für Geschlechterquoten in Frankreich

Jana Belschner

Doktorandin der Universität Bergen, forscht zu dem Einfluss von Quotenregelungen auf die Rekrutierung von Frauen und jungen Menschen in verschiedenen Ländern sowie zu Frauen in der deutschen Politik

 

Das Programm und weitere Informationen zum Fachgespräch finden Sie hier. Die Online-Anmeldung ist bis zum 25. Juni 2018 möglich.

03.07.2018 18:00 - 20:00 Uhr
Gobelinsaal des Alten Rathauses, Markt 2, 53111 Bonn

Auszeichnung "HeForShe"

Die #MeToo Debatte machte noch einmal deutlich: Frauen sind unabhängig von Alter, Gesellschaftsschicht und Herkunft bis heute massiv von Sexismus, Diskriminierung und Gewalt betroffen. Männer und Jungen übernehmen eine wichtige Rolle, diese gesellschaftlichen Strukturen und Geschlechterrollen in Frage zu stellen. Nur gemeinsam können Veränderung vorangebracht und eine gerechte Zukunft gestaltet werden.

Das ist die Grundlage der weltweiten Solidaritätskampagne HeForShe. Am Abend des 3. Juli 2018 wird diese UN Women-Kampagne zur Einbeziehung von Männern und Jungen in die Bemühungen um die Gleichstellung der Geschlechter in Bonn ausgezeichnet. Gemeinsam mit spannenden Referent*innen werden verschiedene Ansätze für die Umsetzung der Kampagne vorgestellt. Von einer Welt in der Frauen und Männer tatsächliche Gleichstellung erreicht haben, profitieren alle – Individuen, Gesellschaften, Unternehmen.

Im Anschluss an die Auszeichnung wird zu einem Empfang eingeladen.

Die Einladung finden Sie hier, bitte melden Sie sich bis zum 29. Juni 2018 über dieses Formular an.

11.07.2018 11:00 - 19:00 Uhr
Ringlokschuppen Ruhr | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr

Frauen in interkulturellen Projekten

Konferenz zu Fragen und Methoden in der künstlerischen Arbeit

Welche geschlechtsspezifischen Fragen treten in interkulturellen künstlerischen Projekten auf? Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Zusammenarbeit? Die Teilnehmer*innen der Konferenz erhalten die Gelegenheit, Fragen aus ihrer eigenen Praxis heraus zu formulieren und mit Fachexperten*innen Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Teilnehmer*innen tauchen aktiv ein in den Erfahrungsaustausch, das Wahrnehmen von Konfliktfeldern und das Kennenlernen von Methoden aus Theorie und Praxis. Theoretische und künstlerische Impulse wechseln sich ab mit Laboren, in denen Fachexperten*innen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen an verschiedenen Schwerpunktthemen arbeiten. Eine anonyme Telefonbox bietet außerdem über den gesamten Tag hinweg einen Schutzraum für die stilleren Teilnehmer*innen oder heiklere Fragen.

Die Konferenz richtet sich an Akteure*innen der Freien Darstellenden Künste, Vermittler*innen, Dramaturgen*innen und Vertreter*innen von Institutionen, die gesellschaftliche Öffnung, Diversität, Migration und Flucht gezielt in ihren Arbeiten behandeln (wollen). Ziel ist die Entwicklung einer Toolbox, um der Vision einer gemeinsamen professionellen, interkulturellen Arbeit und einer geschlechtergerechten Repräsentation von Frauen* und Männern* Schritt für Schritt näher zu kommen.

19.07.2018 18:00 - 20:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Studium Generale: Mit Heide Schlüpmann im Kino

Öffentliche Ringvorlesung

Welchen Sinn hat das Kino für eine Generation, die Filme am Bildschirm kennen und lieben gelernt hat?
Warum ist das Kino trotz der Allgegenwart des bewegten Bildes nicht überflüssig geworden?
Heide Schlüpmanns Vortrag „Raumgeben“ ist ein Plädoyer für das in der gegenwärtigen Medienlandschaft historisch und überholt anmutende Kino. Aus Liebe zum Kino begannen feministische Filmtheoretikerinnen in den 1970er und 1980er Jahren, den Gefühlen zu vertrauen, die im dunklen Raum entstehen und über die Wahrnehmung nachzudenken, die sich aus diesen Gefühlen bildet.

Heide Schlüpmann wird diese frühen filmtheoretischen Ansätze in ihrem Vortrag reflektieren und weiterdenken, insbesondere in Bezug auf den geschichtlichen Zusammenhang zwischen dem privaten Raum und dem Raum des Kinos.

Weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Online-Flyer.

31.07.2018 10:00 Uhr - 04.08.2018 16:00 Uhr
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Informatica feminale Baden-Württemberg 2018

Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen aus dem Bereich Informatik und verwandten Fachrichtungen

Die informatica feminale Baden-Württemberg (ifbw) ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen des Fachgebiets Informatik und verwandter Fachrichtungen. Sie findet alljährlich Ende Juli oder Anfang August entweder an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg oder an der Hochschule Furtwangen statt. Sie bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, Dualen Hochschule, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

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