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Veranstaltungen im Dezember

23.10.2018 18:00 Uhr - 22.01.2019 19:30 Uhr
Universität zu Köln

Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft

Ringvorlesung Wintersemester 2018/2019

Die Gesundheit erlangt in unserer Gesellschaft eine immer zentralere Bedeutung. Sie durchdringt zunehmend alle unsere Lebensbereiche. Fitness- und Lifestyle-Apps sowie Wearables verbreiten sich rasant, gesundheitsbezogene Beiträge in den Medien, den sozialen Netzwerken und im Internet nehmen stetig zu. Überall werden Gesundheitsinformationen gesammelt, ausgewertet, angeboten und geteilt. Doch wie gesund können und wollen wir überhaupt sein?

An neun Terminen im Wintersemester 2018/19 gehen Experten der Gesundheits- und Sozialwissenschaften, der Ökonomie und Ethik sowie des Medizinrechts diesen Fragen nach, beleuchten die vielfältigen Facetten physischer und psychischer Gesundheit und zeigen Perspektiven für den Umgang mit den Entwicklungen auf.

  • 23.10.2018: Gesundheitskompetenz als Lebenskompetenz.
  • 30.10.2018: Gesundheitliche Ungleichheit als gesellschaftliche Herausforderung.
  • 20.11.2018: Schlechte Gesundheit als Makel?
  • 27.11.2018: Gesundheit in Zeiten der Krise. Die Suche nach dem Immunsystem der Seele.
  • 04.12.2018: Zwischen Zahlen und Gefühlen. Zum Umgang mit Gesundheitsrisiken.
  • 11.12.2018: Gesundheit im öffentlichen Diskurs. Daten und Menschenbild.
  • 18.12.2018: Gesundheit und Krankheit im transkulturellen Kontext.
  • 15.01.2019: Der, die, das Gesundheit. Zur Rolle des Geschlechts für die Gesundheit.
  • 22.01.2019: Gesundheitsinformationen im Internet. Worauf kann ich mich verlassen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

27.10.2018 10:00 Uhr - 24.02.2019 16:00 Uhr
HMKV im Dortmunder U, Ebene 3

Computer Grrrls

Eine Ausstellung des Hartware Medien Kunst Vereins Dortmund

Die Ausstellung Computer Grrrls versammelt über 20 internationale künstlerische Positionen, die das Verhältnis von Geschlecht und Technologie in Geschichte und Gegenwart verhandeln. Computer Grrrls beschäftigt sich mit dem komplexen Verhältnis von Frauen und Technologie – von den ersten menschlichen Computern bis zum aktuellen Revival cyberfeministischer Bewegungen. Eine großangelegte Timeline dokumentiert diese Entwicklungen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eingeladen sind Künstler*innen, Hacker*innen, Maker*innen und Forscher*innen, die daran arbeiten, Technologie anders zu denken – indem sie z.B. genderspezifische Verzerrungen in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz hinterfragen, sich für ein offenes und diversifiziertes Internet einsetzen und utopische Technologien entwerfen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

13.11.2018 18:00 Uhr - 29.01.2019 20:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal

Frauen & Macht

Kolloquium des Historischen Seminars

Das Kolloquium des Historischen Seminars der Bergischen Universität Wuppertal findet in diesem Semester zum Thema 'Frauen und Macht' statt. Jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr berichten VertreterInnen aus den unterschiedlichen Epochen über ihre Forschung:

13. November 2018
Amalia Fößel (Essen): Macht und Herrschaft der Königin im Mittelalter

27. November 2018
Christina Schröder (Bochum): Handlungsspielräume einer aufgeklärten Herzogin im 18. Jh. Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg

11. Dezember 2018
Anja Busch (Hamburg): Spätantike Kaisermacherinnen

15. Januar 2019
Eugenio Riversi (Bonn): Die Autorität der weiblichen Stimme.Fallbeispiele aus dem Hochmittelalter

29. Januar 2019
Angelique Leszczawski-Schwerk (Dresden): Im Kampf um das Frauenstimmrecht. Ein Blick auf Galizien und die frauenbewegte Stadt Lemberg/Lwów/L’viv(Anfang des 20. Jh.)

Weitere Informationen finden Sie hier.

30.11.2018 15:00 Uhr - 01.12.2018 16:00 Uhr
Düsseldorf

Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

Seminar

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Um-erziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen.

• Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen.

• Hierbei steht vor allem die Entwicklung, Verteidigung und Stärkung von Gegenpositionen im Fokus.

• Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt.

Ziel ist es, eine souveräne Haltung zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.Das Seminar wird mit 12 Unterrichtsstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Modul „Kommunikation“ oder „Gender/Diversity“ anerkannt.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

04.12.2018 10:00 - 17:00 Uhr

Umgang mit Rassismus in der Jugend(sozial)arbeit

Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen e. V.

Rassismus und andere Gewalterfahrungen,Ungleichbehandlungen und Fremdzuschreibungen gehören sowohl für zahlreiche Kinder und Jugendliche, die ihren Lebensmittelpunkt schon immer in Deutschland hatten, als auch für junge Geflüchtete zum Alltag. Die Verletzungen ihrer Integrität wirken sich negativ auf ihr Selbst- und Weltverständnis aus, können zu (Re-)Traumatisierungen führen und beeinträchtigen ihre Partizipationsmöglichkeiten und Chancen in vielen Lebensbereichen. Diese Realitäten gilt es im (sozial-)pädagogischen Alltag zu erkennen und ihnen angemessen zu begegnen: Durch eine klare menschenrechtsorientierte Haltung, durch sinnvolle pädagogische Ansätze, durch Angebote des Empowerments, aber auch durch eine kritische Selbstreflexivität und das Erkennen der problematischen institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen.

Weitere Informationen sowie das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.

07.12.2018 11:00 - 16:00 Uhr
GeStiK (Gender Studies in Köln), Universität zu Köln

Vernetzungstreffen 2018: Gender Studies NRW – Einrichtungen, Zentren und Studiengänge

Aktuelle Formationen der Infragestellung emanzipatorischer Bildung und Forschung – über die Gender und Queer Studies hinaus

Die Einrichtungen der Gender Studies an nordrhein-westfälischen Hochschulen (Gender-Studies-Zentren, Forschungs- und Arbeitsstellen, Studiengänge) bilden neben den Professuren und dem Mittelbau die dritte Säule des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. In 2018 findet zum fünften Mal das Vernetzungstreffen der Institutionen und Studiengänge der Gender Studies statt:

Vorstellung von GeStiK und des Master-Studiengangs Gender & Queer Studies:
(1) Die zentrale Einrichtung GeStiK, Dr. Dirk Schulz
(2) Zertifikat Gender Studies, Karolin Kalmbach
(3) MA Gender & Queer Studies, Dr. Julia Scholz

Aktuelle Formationen der Infragestellung emanzipatorischer Bildung und Forschung – über die Gender und Queer Studies hinaus

Input und Austausch mit
PD Dr.' Bettina Lösch, Universität zu Köln

Zur Anmeldung
 

07.12.2018 14:00 - 17:00 Uhr
Universität zu Köln, Eckertstraße 4, 50931 Köln

Einladung zum Treffen des AK Antifeminismus

Wir laden herzlich zum zweiten Treffen der „AG gegen Antifeminismus“ ein. Ein erster Austausch hat bereits in kleiner Runde im Juni in Essen stattgefunden. Weitere Interessierte aus dem Kreis des Netzwerks sind herzlich willkommen. Wir koppeln das Treffen der „AG gg. Antifeminismus“ an das diesjährige Vernetzungstreffen Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies NRW. Anmeldung zur Teilnahme am kompletten Vernetzungstreffen hier.

Der für dieses Vernetzungstreffen vorgesehene Input von PD Dr.‘ Bettina Lösch zur Infragestellung emanzipatorischer Bildung kann auch unseren Austausch in der Arbeitsgruppe befördern.

Der folgende Ablauf ist geplant:

14:00 Uhr: Aktuelle Formationen der Infragestellung emanzipatorischer Bildung und Forschung – über die Gender und Queer Studies hinaus Input und Austausch mit  PD Dr.' Bettina Lösch, Universität zu Köln (im Rahmen des Vernetzungstreffens Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies NRW)

15:45 Uhr: Kaffeepause

16:00 Uhr: Austausch im Rahmen der AG und Planung der nächsten Arbeitsschritte

Wir freuen uns schon auf das Treffen und bitten um eine Bestätigung der Teilnahme bis zum 20. November 2018 an heike.mauer[at]uni-due.de oder an uta.schmidt[at]uni-due.de. Eine Wegbeschreibung lassen wir Euch/Ihnen nach dem Eingang der Teilnahmebestätigung zukommen.

13.12.2018 17:30 Uhr - 15.12.2018 16:30 Uhr
Tagungszentrum Hohenheim

Männlichkeiten und Care

Selbstsorge, Familiensorge, Gesellschaftssorge

Diskussionsgegenstand der Tagung wird die bisher wenig beachtete Rolle von Männern in der Care-Arbeit (z. B. Kinderbetreuung, Arbeit im Haushalt, Partnerpflege) sowie deren Auswirkungen auf geltende Konzepte von Männlichkeit sein. Auch die historische Entwicklung einer „männlichen Sphäre“ von Berufsarbeit und einer „weiblichen“ der Sorgearbeit wird dabei eine Rolle spielen.
Erweitert man den Blick auf Männlichkeiten und Care in transdiszip-linärer Perspektive, so erweist sich die traditionelle Konnotierung von Sorge als ‚weiblich‘ auch als verengend und einseitig. Denn sowohl in den ästhetischen Disziplinen als auch in der philosophi-schen und theologischen Tradition der Moderne wird Sorge oft mit Männlichkeitskonzepten zusammengedacht. Von daher ist es von Bedeutung, den Blick auf die Resistenz oder Wandelbarkeit des Verhältnisses von Männlichkeiten und Care/Sorge mit historischen und transdisziplinären Analysen zu schärfen.

Das Programm und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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