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Zur Notwendigkeit einer Gender-Agenda in der Doha-Welthandelsrunde

Leitung

Prof. Dr. Brigitte Young

Assoziierte Professur
Politikwissenschaft u. Internationale/Vergleichende u. Feministische Politische Ökonomie

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Politikwissenschaft

MitarbeiterIn(nen)

Dr. Christa Wichterich Markus Kerkmann M.A. Adam Widera M.A. Isabel Lipke

Kurzbeschreibung

Trotz des Scheiterns der 5. Ministerkonferenz in Cancún haben die WTO sowie auch die EU und USA signalisiert, dass sich die Verhandlungen für ein neues Welthandelsregime zwar verzögern, aber nicht abgebrochen werden. Es gibt auch etliche offizielle Signale innerhalb der WTO und anderen internationalen Organisationen, dass eine Genderdimension nun doch noch in die weiteren Verhandlungen der WTO aufgenommen werden könnte. Eine umfassende Analyse und Bewertung der aktuellen WTO Verhandlungen und Abkommen aus genderspezifischer Sicht ist deshalb für die zukünftigen Verhandlungsrunden von zentraler Bedeutung, um eine sozial ausgewogene und nachhaltige Gestaltung des Welthandelsregimes zu ermöglichen.

Kategorie(n):
Migration/Globalisierung, Politik/Recht/Gesellschaft

Laufzeit:
05.01.2004 - 30.09.2005

Finanzierung:
Hans-Böckler-Stiftung