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Call for Papers

Call for Papers: (Ge)Schlechte(r) Religionswissenschaft!?

Multidisziplinäre Ansätze einer kritischen Genderforschung zu Religion

Anlässlich der Neugründung des Arbeitskreises Gender und Religion (AKGR) innerhalb der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft findet vom 25.–27.03.2020 an der Ruhr-Universität Bochum die Tagung „(Ge)Schlechte(r) Religionswissenschaft!? Multidisziplinäre Ansätze einer kritischen Genderforschung zu Religion“ statt. Als Auftakt des Arbeitskreises werden Expert_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen der Religionswissenschaft und angrenzender Fächer mit Forschungsschwerpunkt auf Gender und Religion eingeladen, Potentiale sowie Limitationen und neuere Ansätze sowie Desiderate religionswissenschaftlicher und religionsbezogener Genderforschung gemeinsam zu eruieren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 15.11.2019 |

Journal 45 des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Call for Papers

Für das kommende Journal laden wir Sie ein, aus aktuellen Projekten zu berichten, Diskussionsbeiträge aus dem Kontext der Genderforschung beizusteuern sowie auf Netzwerk-Neuigkeiten, Personalia oder Neuerscheinungen hinzuweisen. Auch über Tagungsberichte und Rezensionen freuen wir uns. In der Übersicht besteht unser Journal unter anderem aus folgenden Rubriken:

  • Neue Netzwerkprofessor_innen stellen sich vor
  •  Kurznachrichten
  •  Neue Projekte stellen sich vor
  •  Beiträge (längere Aufsätze aus der Genderforschung)
  •  Tagungsberichte
  •  Buchbesprechungen (Rezensionsexemplare können bei uns angefragt werden)
  •  Neuerscheinungen

Redaktionsschluss ist der 18.11.2019
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 15.11.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Diversität und Kognition. Sprach-, literatur- und medienwissenschaftliche Zugänge

Call for Papers zur Konferenz „Diversität und Kognition“

Das Konzept der Diversity Studies, wie es in der Literatur- und Medienwissenschaft Anwen-dung findet, basiert auf den seit den 1990 Jahren entwickelten Zugängen in der Minoritätsfor-schung sowie in den Postcolonial Studies, Gender Studies, Queer Studies und Disability Studies. Im Zentrum dieser Studien stand von jeher die für die Moderne konstitutive Bedeutung von Sprache für das Individuum und dessen Teilhabe an konstruktiven Prozes-sen des Verstehens, der Wissensgenerierung und der soziopolitischen Anerkennung. Jeder einzelne Zugang zur Analyse moderner soziokultureller Identitätsdiskurse, der den Aspekten der Hybridisierung, Differenzierung und Ästhetisierung gerecht werden wollte, trug zuneh-mend dem Umstand Rechnung, dass Identität und die Fragen nach möglicher Teilhabe stets von verschiedenen interdependenten Faktoren abhängig sind. Die Diskussion der klassi-schen Trias von gender, race, class gab bei dieser Ausdifferenzierung den wichtigen Impuls für die jüngere Forschung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
CfP Deutsch | CfP Englisch

Abgabe bis 20.11.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Geschlecht und soziale Ungleichheiten @work. Theoretische und empirische Erkundungen

Call for Papers | Kooperationsveranstaltung

Intensiv wird gegenwärtig über den Wandel von Arbeit diskutiert. Im Mittelpunkt stehen Debatten über Digitalisierungsprozesse, allgemeine Veränderungen globaler Arbeitsmärkte und transnationaler Arbeits- und Organisationsstrukturen, die in vielen Ländern steigende Frauenerwerbstätigkeit, die Alterung westeuropäischer Gesellschaften, zunehmende Prekarisierungstendenzen in prosperierenden Nationen sowie neue Anforderungen an Arbeit und Organisation durch Subjektivierungsprozesse und nicht zuletzt der viel beschworene Fachkräftemangel. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung der AG Arbeit, Organisation und Geschlecht in der DGS Sektion Frauen- und Geschlechterforschung, der DGS Sektion Arbeits- und Industriesoziologie und der DGS Sektion Organisationssoziologie.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 20.11.2019 |

Call for Visiting Scholars – Summer Term 2020

Margherita von Brentano Center for Gender Studies

The Margherita von Brentano Center at Freie Universität Berlin offers non-stipendiary visiting fellowships to excellent scholars who are conducting research related to one of our current research focuses. These are:

  • Sexual Harassment, Discrimination and Violence
  • Knowledge Production, Power, and Gender Relations in Academia and Beyond
  • Digital Transformations, Gender Equality and Inclusiveness
  • Feminist, Diversity and Intersectional Politics

Further information can be found within the Call for Papers.

Abgabe bis 30.11.2019 | Papersprache englisch

Call for Papers: Defining the Future, Rethinking the Past

Conference of the International Association of Women Philosophers

For more than 40 years, the International Association of Women Philosophers (IAPh) has been a decisive organisation in encouraging and promoting women’s research in philosophy and its history. Founded in Germany in the 1970s, it is now a global network for all women who work in philosophy. Given its strong tradition, IAPh covers feminist philosophy as well as the history of women philosophers. The slogan of our conference emphasizes and does justice to the crucial role women have played in shaping and advancing our discipline. Focal themes of IAPh 2020 will be economy, technology, ecology, and the history of philosophy.

Further Information can be found within the  Call for Papers.

Abgabe bis 01.12.2019 |

Queer. Widerstand. (Anti-)Kapitalismus und globale Ökonomien. Genealogien, Potentiale und Politiken queer-feministischer Kapitalismus- und Ungleichheitskritik

Call for Papers für die Jahrestagung der Sektion Politik und Geschlecht

Das Verhältnis von „queer“, „Kapitalismus“ und „Klasse“ ist seit einiger Zeit wieder verstärkt Gegenstand von bewegungspolitischen Debatten, theoretischen Analysen und aktivistischen Mobilisierungen, nicht zuletzt auch im deutschsprachigen Raum. Die Schwerpunkte der Diskussion liegen in diesem Zusammenhang aktuell vor allem auf Ausschlüssen durch „Klassismus“ (z.B. innerhalb queerer Communities) und/oder der  mangelnden klassenpolitischen bzw. kapitalismuskritischen Ausrichtung queerer Theorie- und Bewegungskontexte selbst. Gleichzeitig werden materialistische Perspektiven queeren Perspektiven teilweise antithetisch gegenübergestellt und jenseits queer(-feministischer) Theorien und Politiken verortet. Geteilte bewegungspolitische und theoretische Genealogien und Analyseperspektiven zu kapitalistischen Produktionsverhältnissen bleiben hier ebenso ausgeblendet wie die vielfältigen queeren, feministischen und LGBTI*Q1 Widerstands- und Solidaritätspraktiken, die sich beispielsweise im Rahmen von Gewerkschafts- und Arbeitskämpfen
sowie anderen kapitalismus- und rassismuskritischen, anti- und dekolonialen Kämpfen und Protestbewegungen im Globalen Süden wie Norden formiert haben.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
CfP Deutsch | CfP Englisch

Abgabe bis 01.12.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Offener Call der Zeitschrift GENDER

Einladung zur Beitragseinreichung

Für den Offenen Teil der GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft laden wir Autor_innen ein, Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen einzureichen, in denen sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen. Die GENDER ist ein interdisziplinäres Forum für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung mit Schwerpunkten in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Erwünscht sind daher Beiträge aus Politikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Soziologie, Kommunikationswissenschaft, Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Kunstgeschichte, Psychologie, Religionswissenschaft u. v. m. Zugleich sind auch Fragestellungen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich, z. B. aus der Medizin, der Gesundheitswissenschaft, der Ökologie, der Umweltforschung und den Ingenieurwissenschaften, sehr willkommen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion unter: redaktion@gender-zeitschrift.de. Weitere Informationen finden Sie außerdem im Call for Papers sowie auf der Website der Zeitschrift GENDER.
CfP Deutsch | CfP Englisch

Abgabe bis 31.12.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Decent Care Work? Transnational Home Care Arrangements

CfP: International Research Conference

The ageing of industrialized societies in combination with the absence of an adequate (welfare) state response is engendering an alarming deficit in care work. This has paved the way for the commodification of care, formerly a typical case of feminized, reproductive work, carried out informally and unpaid within the family. This conference examines if and how a sea change concerning the commodification and formalization of elderly care work is gradually affecting the public understanding of “decent” work and “decent” care. Thereby, it draws on the findings of a collaborative research project of transnationally operating care agencies, which recruit migrant live-in carers from Central and Eastern Europe for work in Germany, Austria and Switzerland.

Further information can be found within the Call for Papers.

Abgabe bis 31.12.2019 | Papersprache englisch

Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität

Call for Papers der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien

Kaum ein Begriff verfügt aktuell über eine derartige Verbreitung und diskursive Offenheit wie die Digitalisierung. Unter diesem in seiner Bedeutung nicht ganz abschließend geklärten Dachbegriff vereinen sich zahlreiche technologische, politische, soziale, ökonomische, rechtliche und praktische Fragen und Szenarien, die oftmals nahtlos in Dystopien bzw. Utopien aufgehen. So dient die Digitalisierung etwa als buzzword der Infrastrukturpolitik, wenn etwa die Bundesregierung Deutschland den flächendeckenden Ausbau von Breitbandinternetverbindungen fördert. Weitere Diskurse spielen auf technologische Innovationen an, die etwa eine optimierte Vernetzung, Geschwindigkeit und Autonomie im Datenfluss sowie der Speicherung, Verbreitung, Sicherheit und Zugangsmöglichkeiten zu digitalen Daten versprechen. Angefangen bei Kommunikationstechnologien und individueller Mobilität (,selbstfahrende Autos‘) über Produktionsstätten der Fabrik 4.0 und Logistik hin zu den Arten und Weisen der Datenverarbeitung selbst: machine learning, deep learning und künstliche Intelligenz sowie die Algorithmen auf denen sie basieren, haben ein völlig neues Paradigma geschaffen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.03.2020 | Papersprache deutsch und englisch