Call for Papers

Zeitschrift GENDER: Einladung zur Beitragseinreichung

Offener Call

Für den Offenen Teil der GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft laden wir Autor_innen ein, Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen einzureichen, in denen sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen.Die GENDER ist ein interdisziplinäres Forum für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung mit Schwerpunkten in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Erwünscht sind daher Beiträge aus Politikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Soziologie, Kommunikationswissenschaft, Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Kunstgeschichte, Psychologie, Religionswissenschaft u. v. m. Zugleich sind auch Fragestellungen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich, z. B. aus der Medizin, der Gesundheitswissenschaft, der Ökologie, der Umweltforschung und den Ingenieurwissenschaften, sehr willkommen.

Für den Offenen Teil arbeiten wir nicht mit Abstracts, daher bitten wir Sie darum, vollständige Beiträge mit einer Länge von maximal 50 000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, Fußnoten, Literaturverzeichnis) einzureichen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
Call for Papers

Call for 2018–2019 Visiting Scholars: Margherita von Brentano Center for Gender Studies

Freie Universität Berlin

The Margherita von Brentano Center at Freie Universität Berlin offers non-stipendiary visiting fellowships to excellent scholars who are conducting research related to one of our research priority areas. These are

  • transnational, transregional and transcultural gender relations;
  • body, sexuality, biopolitics; digital public(s) and gender;
  • subjectivity, power, emotions and affections;
  • feminist theory, diversity and intersectionality

Visiting scholar appointments are from approx. 4 weeks to 4 months and have to be carried out during the Winter Term 2018-19 (Oct to February) or the Summer Term 2018 (April to July)[1] during which time scholars will pursue independent research and will have the opportunity to interact with faculty, students, and researchers within the field of gender studies.

 

Further information can be found within the Call for Papers.

Call for Papers

Geschlecht und Körper in Bewegung. Perspektiven auf sportliche und geschlechtliche Praxis

Call for Papers für die Tagung am 5. Oktober 2018 an der Universität Osnabrück

Homophobie im Stadion, »Fitnesswahn« und »Körperkult«, Fußball vs. »Frauenfußball«, Geschlechtstests in der Leichtathletik, – Geschlecht und Körper geraten in Bewegung, wenn es um sportliche Praxen geht!
Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Praxen möchte die Tagung neue Perspektiven für die Geschlechterforschung eröffnen und an bestehende Diskurse um Körper, Geschlechtlichkeit und Bewegung anschließen und diese weiterdenken.

Die Tagung bietet Raum für interdisziplinären Austausch und gemeinsames Weiterdenken. Dafür sind folgende Fragen leitend:
• Welche innovativen Blickwinkel auf Geschlechterkonstruktionen kann der Blick auf Sport
bieten?
• Lässt sich mithilfe des Blicks auf Sport und seine Körper Geschlecht auch jenseits von
Zweigeschlechtlichkeit begreifen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
CfP

Gender, Technik und Politik 4.0

Über digitalen Kapitalismus, disruptive Technologien und neue Regime der Unsicherheit

Wem nützen die neuen (Infra-)Strukturen, Selbst- und Regierungstechnologien des im Entstehen begriffenen digitalen Kapitalismus? Wie strukturieren sich aktuell Machtverhältnisse und Mensch-Technik-Gefüge? Wer wird in diesen ausgebeutet, verunsichert, ausgegrenzt – und welche Rolle spielen dabei die Achsen Geschlecht, ‚Rasse‘, Klasse oder Alter?

Die Verhältnisbestimmung zwischen Gender, Technik und Politik ist ein fortlaufendes Forschungsunterfangen, das in diesem Heft multidimensional untersucht werden soll. Uns interessieren sowohl historische Perspektiven, technologie-inhärente Phänomene als auch Analysen gegenwärtiger Entwicklungen.

Mögliche Themen und Fragestellungen:

  • Wie lassen sich neue Formen der Teilhabe und Verteilung im digitalen Kapitalismus denken, die attraktive Modelle gegen das zunehmende Abdriften in technokratische, vermeintlich alternativlose Postdemokratien darstellen?
  • Welche Rolle spielen hier z. B. neue Forderungen nach einem (digitalen) Gemeinwohl oder nach technologischer Souveränität wie sie etwa in den ‚rebellischen Städten‘ Spaniens formuliert und teilweise auch schon praktiziert werden?
  • Welche Rolle spielen sogenannte ‚disruptive‘ Technologien und neue Formen der Wissensproduktion auf der Basis monopolisierter, datenzentrierter Plattformen (Facebook, Uber, AirBnB, Internet of Things, etc.)?

 

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Call for Paper: FuG- Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft

Medien

Die Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft versteht sich als interdisziplinäre Publikation für wissenschaftliche Beiträge, die den Fußball und seine Bezüge zum Alltag der Menschen und ihrer Gesellschaft theoretisch und/oder empirisch thematisieren. Die zweite Ausgabe fragt nach Zusammenhängen zwischen medialen Konstruktionen und Fußball. Die zweite Ausgabe fragt nach Zusammenhängen zwischen medialen Konstruktionen und Fußball. Das Milliardengeschäft Fußball ist nicht denkbar ohne Massenmedien: Medial breit verhandelte Spielertransfers bei europäischen Fußballvereinen in dreistelliger Millionenhöhe, Bundesliga und internationale Meisterschaften, für Milch, Deo und Rasiercreme posierende Fußballstars. Ebenso ist Fußball auch der Medien liebstes Kind: Die Sportseiten in Tageszeitunge sind dominiert von der Berichterstattung über Profifußball, Fußballspiele bringen Millionen von Zuschauer_innen vor Fernsehgeräte und öffentliche Leinwände. Rund um Fußball bilden Sport, Medien und Wirtschaft eine wirkmächtige Allianz. Journalistische Praxis bewegt sich dabei im Spannungsfeld von ‚ernsthaftem‘ Sportjournalismus über servile ‚Hofberichterstattung‘ bis hin zu investigativer Recherche und Aufdeckung von Skandalen. Welche Rolle dabei mediale Konstruktionen und Repräsentationen spielen, ist Gegenstand dieses Hefts.Dazu werden Beiträge aus dem Spektrum folgender Fragen gewünscht:

Berichterstattung/mediale Diskurse: u.A. Wie wird welche öffentliche Meinung gemacht? Wie wird dabei Geschlecht konstruiert?
Journalistische Praxis: u.A. Wie arbeiten Journalist_innen in Zusammenhang mit Fußball?
Soziale Medien und Öffentlichkeit: u.A. Wie arbeiten Journalist_innen in Zusammenhang mit Fußball?

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CfP

Call for Posters: Frauen – Arbeit – Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven

3. Frauengesundheitskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit

Am 03. September findet im Hannover Congress Centrum die 3. Frauengesundheitskonferenz statt. Das Thema der Konferenz ist „Frauen – Arbeit – Gesundheit - Aktuelle Herausforderungen, neue Perspektiven“ und widmet sich Fragestellungen rund um die Gesundheit von Frauen im Kontext von Arbeit. Neben dem aktuellen Stand in Wissenschaft und Politik soll es auch Einblicke in die Praxis geben.

Für die Postersession werden daher innovative Projekte aus ganz Deutschland gesucht, die sich mit der Gesundheit von Frauen mit dem Fokus auf Arbeit befassen. Bewerben können sich Einrichtungen des öffentlichen Dienstes, Vereine, kleine und mittelständische Unternehmen, Großunternehmen, Hochschulen, soziale Träger, soziale Einrichtungen, Kirchen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.
Flyer

Förderung von DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern

Finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Die Hochschulmanagement-Partnerschaften im "DIES - Dialogue on Innovative Higher Education Strategies" Programm (kurz DIES-Partnerschaften), die aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert werden, sollen dazu beitragen, knappe Ressourcen durch gut ausgebildete Führungspersönlichkeiten effizienter zu nutzen und Anreize für Qualitätsverbesserung zu schaffen.

Aus langfristig angestrebten entwicklungspolitischen Zielen leiten sich die folgenden Programmziele (Outcomes) für die DIES-Partner-schaften ab:
Programmziel 1: Qualität und Relevanz der Studienangebote an den Partnerhochschulen ist verbessert.
Programmziel 2: Institutionelles Hochschulmanagement ist verbessert.
Programmziel 3: Deutsche Hochschulen haben Expertise in der Ent-wicklungszusammenarbeit erworben.
Programmziel 4: Entwicklungsrelevante fachliche Netzwerke zwischen den beteiligten Hochschulen und Institutionen sind etabliert.

Förderlaufzeit:
Die Förderlaufzeit ist vom 01.01.2019 bis 31.12.2022
 

Weitere Informationen über die Förderungsmöglichkeiten des Programmes entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.
Merkblatt

Call for Contributions: „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Mittel politikwissenschaftlicher Macht- und Herrschaftskritik“

Sammelband der Reihe „Politik und Geschlecht“

Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft in den Blick, ein besonderer Fokus liegt auf der wechselseitigen Konstitution von Rassismus und Sexismus in ihren gesellschaftsstrukturierenden Formen ebenso wie auf der Ebenen der kulturellen Repräsentation, der alltäglichen Interaktionen sowie der Subjektformation.

Die Beiträge im geplanten Sammelband sollen das Potential intersektionaler und feministisch-postkolonialer Analysen für die politik- und sozialwissenschaftliche Forschung weiter ausleuchten. Das Verhältnis zwischen intersektionalen und postkolonial-feministischen Perspektiven und die Relation dieser zum Kanon der politikwissenschaftlichen Forschung soll diskutiert werden. Wir freuen uns auf Beiträge, die theoretisch-konzeptionell ausgerichtet sind. Ebenso erwünscht ist es, dass sich die Beiträge auch mit der konkreten Forschungspraxis auseinandersetzen und auf diese Weise aufzeigen, wie mit einer oder beiden Perspektiven gearbeitet wird und welche epistemologischen, ethischen, methodologischen und politischen Auswirkungen die Einnahme dieser Perspektiven für die politikwissenschaftliche Forschung hat.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem CfC.
CfC

Psychologie und Gesellschaftskritik - Feministische und queere Psychologien

Feministische und queere Psychologien verstehen Geschlecht und Sexualität als zentrale Strukturkategorien unserer Gesellschaft. Neben der Analyse der Zusammenhänge zwischen diesen sozialen Kategorien und menschlichem Erleben, Fühlen und Verhalten streben sie zudem die Beseitigung von Benachteiligungen an, die durch diese Differenzkategorien in Verbindung mit weiteren Ungleichheitsstrukturen entstehen.
Folgende Themen können etwa aufgegriffen werden:
1. Grundlegende theoretische und methodologische Fragen: Was sind feministische und queere Psychologien? Welche theoretischen und methodischen Ansätze kommen konkret zur Anwendung oder könnten sich dafür produktiv machen lassen, und welche Erfahrungen wurden damit gemacht? Wie werden politische und akademische Anliegen miteinander verbunden?
2. Konkrete (empirische) Forschungsprojekte: Welche Forschungsprojekte im Bereich queerer und feministischer Psychologie gibt es bisher im deutschsprachigen Raum? Welche Fragestellungen sind für Psycholog*innen und Forschungsteilnehmer*innen von Relevanz?
 

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Call for Papers

Call for Papers

Best Publication Award Gender & Medien 2018

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materielldiskursiver Interferenzen adressiert. Die medienwissenschaftlichen Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar wie es die Diversität und Komplexität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale  Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert. Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Media Studies hervorzuheben und zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert.

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CfP

Verlag Barbara Budrich: promotion – der Dissertationswettbewerb

Teilnehmen und gewinnen!

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens  31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme im Anhang sowie unter http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, sumi.jessien[at]budrich.de.

Call for Papers: Open Gender Journal

Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung

Die Redaktion des Open Gender Journal freut sich über die Einreichung von Fachbeiträgen aus allen Disziplinen mit einem Genderbezug/-schwerpunkt. Seit der ersten Veröffentlichung im September 2017 reflektiert OGJ die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals" verzichtet OGJ auf eine Ausgabenbindung und ermöglicht dadurch eine fortlaufende, zeitnahe Erscheinungsweise.
Zudem werden folgende Forschungszusammenhänge ausdrücklich miteinbezogen: Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness, Postcolonial Studies, Diversity Studies, Intersektionale Perspektiven.

Im OGJ werden Artikel veröffentlicht, die einen originären Beitrag zum Feld der Geschlechterforschung leisten, den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen und in Deutsch oder Englisch verfasst sind. Die Artikeleinreichung erfolgt online und ohne Einreichungsfrist.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Open Gender Journals.

Veranstaltung (18)

STEMM Equality Congress

The STEMM Equality Congress 2018 will offer delegates an opportunity to hear from and interact with thought leaders in equality, diversity and inclusion strategy, policy and practice in STEMM worldwide. mehr

Stellenangebote (3)

Verschiedene Lehraufträge im Rahmen des Zertifikats Gender Studies für das Wintersemester 2018/19 an der Universität Köln

Zur Ergänzung des Lehrangebotes werden für das Wintersemester 2018/19 sechs Lehraufträge vergeben, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit Geschlechterfragen, Mechanismen und Effekten von Ein- und Ausschlüssen, Diskriminierungen, Materialisierungen, Privilegierungen und deren Bedeutung für die Wissensproduktion beschäftigen. mehr

ProjektmitarbeiterIn in der der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück

In der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück ist zum 01.07.2018 die Stelle einer / eines Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %) im aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekt „Zukunftsdiskurse: Zwischen Gender Equality und Rollback? Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ für die Projektlaufzeit von 15 Monaten zu besetzen. mehr

Call for papers (12)

Offener Call: Zeitschrift GENDER

Für den Offenen Teil der GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft laden wir Autor_innen ein, Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen einzureichen, in denen sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen.Die GENDER ist ein interdisziplinäres Forum für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung mit Schwerpunkten in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. mehr

Call for 2018–2019 Visiting Scholars

The Margherita von Brentano Center at Freie Universität Berlin offers non-stipendiary visiting fellowships to excellent scholars who are conducting research related to one of our research priority areas. mehr