Call for Papers

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Best Publication Award Gender & Medien 2018

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materielldiskursiver Interferenzen adressiert. Die medienwissenschaftlichen Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar wie es die Diversität und Komplexität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale  Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert. Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Media Studies hervorzuheben und zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP

Verlag Barbara Budrich: promotion – der Dissertationswettbewerb

Teilnehmen und gewinnen!

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens  31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme im Anhang sowie unter http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, sumi.jessien[at]budrich.de.

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Blurring Boundaries: Rethinking Gender and Care

At present, Western societies are undergoing multiple processes of profound change. Globalization, economization and neoliberalism transform formerly nationally organized industrial societies into markets within a highly interdependent global economy. A transformation or dismantling of the Western welfare state can be observed. Simultaneously, a growing individualization of lifestyles and an increasing privatization of responsibilities entail an ongoing erosion of traditional (and often invisible) care networks. New employment patterns, pluralized family forms, changing gender roles, altered conceptions of maternity and paternity, changed family care networks and the professionalization of hitherto rather privately organized care practices make it necessary to rethink care and its social organization.

Such dynamics challenge the (traditional, but still influential) gendered respectively feminized nature and notion of care. Today, care is not a female "labor of love" any more, invisibly done in the private sphere of the family. Care has become a subject of struggle - not only in every day life (when families and other care networks desperately try to meet the care receivers' existential human needs) but also in the political sphere (where solutions for the "care crisis" are urgently sought) and finally in public discourse (where shortcomings in the field of care are increasingly addressed).

For more Information get the PDF-Download:

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Call for Papers: 25. Gender-Workshop zur Japanforschung

Rückblick und neue Horizonte

Die Kategorie Gender hat sich in den letzten Jahrzehnten für die Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse nicht nur als ‚nützlich’ (Joan Scott), sondern als unentbehrlich erwiesen. Der Gender-Workshop, der jährlich vorgelagert zur Tagung der Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Japanforschung stattfindet, bietet seit seiner Gründung 1992 ein Forum für die Präsentation und Diskussion genderbezogener Themen der (Japan-)Forschung.

Der Workshop wird am 22. und 23. November direkt vor der Jahrestagung der Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Japanforschung im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin stattfinden. Es werden alle, die vortragen möchten, um ein kurzes Abstract (maximal 300 Wörter) zu ihrem Thema gebeten. Interessierte aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, ihre Forschung auf Deutsch, Englisch oder Japanisch vorzustellen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung und der Website.
Ausschreibung | Website

Call for Papers: Generation und Sexualität

Jahrbuch Erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung Bd. 16/2020

Aktuell wird der Zusammenhang von Generation und Sexualität häufig auf Gewalt oder Fortpflanzung reduziert. Zu Ersterem tragen die notwendige Aufarbeitung sexueller bzw.
sexualisierter Gewalt gegen Kinder in pädagogischen Institutionen und die „me too“-Debatte ebenso bei wie die Skandalisierung von sexualisierten Darstellungen in der Netz-Kultur (DGfE 2017; #MeToo). Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass das Thema Generation und Sexualität sowohl mit denFrauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts als auch mit deren Freiheitsbestrebungen verknüpft war (Rendtorff/Kleinau/Riegraf 2016; Casale/Windheuser 2018).

Vor diesem Hintergrund stellt das Jahrbuch die Frage, was aus geschlechtergeschichtlicher und geschlechtertheoretischer Perspektive unter Generation und Sexualität und ihrem Verhältnis zu einander zu verstehen ist. Generation kann dabei als sozial- und erziehungswissenschaftliche Analysekategorie wie auch als zeitspezifische Konstellation der Frauenbewegungen oder feministischen Theorie gedacht werden. Wie wurde und wird das Verhältnis von Generation undSexualität zum Gegenstand und/oder zur Utopie für die Frauenbewegungen und die Pädagogik? Wie beschreibt und analysiert die feministische Theorie – in ihren unterschiedlichen historischen und aktuellen Strömungen – den Zusammenhang von Generation und Sexualität? Welche Entwürfe gehen damit einher?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
CfP

Offener Call: Zeitschrift GENDER

Einladung zur Beitragseinreichung

Für den Offenen Teil der GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft laden wir AutorInnen ein, Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen einzureichen, in denen sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen.

Die GENDER ist ein interdisziplinäres Forum für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung mit Schwerpunkten in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Erwünscht sind daher Beiträge aus Politikwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft, Soziologie, Kommunikationswissenschaft, Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Kunstgeschichte, Psychologie, Religionswissenschaft u. v. m. Zugleich sind auch Fragestellungen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich, z. B. aus der Medizin, der Gesundheitswissenschaft, der Ökologie, der Umweltforschung und den Ingenieurwissenschaften, sehr willkommen.

Grundsätzlich ist eine Einreichung eines Aufsatzes für den Offenen Teil der GENDER jederzeit möglich. Bitte beachten Sie jedoch die jeweiligen Abgabefristen zu den Redaktionssitzungen, die Sie auf unserer Website finden (www.gender-zeitschrift.de).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.
Ausschreibung

Call for Papers: Open Gender Journal

Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung

Die Redaktion des Open Gender Journal freut sich über die Einreichung von Fachbeiträgen aus allen Disziplinen mit einem Genderbezug/-schwerpunkt. Seit der ersten Veröffentlichung im September 2017 reflektiert OGJ die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals" verzichtet OGJ auf eine Ausgabenbindung und ermöglicht dadurch eine fortlaufende, zeitnahe Erscheinungsweise.
Zudem werden folgende Forschungszusammenhänge ausdrücklich miteinbezogen: Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness, Postcolonial Studies, Diversity Studies, Intersektionale Perspektiven.

Im OGJ werden Artikel veröffentlicht, die einen originären Beitrag zum Feld der Geschlechterforschung leisten, den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen und in Deutsch oder Englisch verfasst sind. Die Artikeleinreichung erfolgt online und ohne Einreichungsfrist.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Open Gender Journals.

Veranstaltung (18)

STEMM Equality Congress

The STEMM Equality Congress 2018 will offer delegates an opportunity to hear from and interact with thought leaders in equality, diversity and inclusion strategy, policy and practice in STEMM worldwide. mehr

Stellenangebote (8)

PraktikantIn für Gleichstellungsarbeit

Die Gleichstellungsbeauftragte sucht am Standort Bonn im Zeitraum zwischen dem 01.Oktober 2018 bis zum 31. März 2019 für ca. 2 bis 3 Monate eine/n Praktikantin/Praktikanten für Gleichstellungsarbeit. Bei dem Vollzeitpraktikum mit 39 Wochenstunden muss es sich um ein vorgeschriebenes Pflichtpraktikum im Rahmen eines Studiums handeln. mehr

UniversitätsassistentIn - Postdoc an der Universität Innsbruck

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Call for papers (7)

Best Publication Award Gender & Medien 2018

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materielldiskursiver Interferenzen adressiert. mehr

Verlag Barbara Budrich: promotion – der Dissertationswettbewerb

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich. mehr