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Call for Papers

Call for Papers: Defining the Future, Rethinking the Past

Conference of the International Association of Women Philosophers

For more than 40 years, the International Association of Women Philosophers (IAPh) has been a decisive organisation in encouraging and promoting women’s research in philosophy and its history. Founded in Germany in the 1970s, it is now a global network for all women who work in philosophy. Given its strong tradition, IAPh covers feminist philosophy as well as the history of women philosophers. The slogan of our conference emphasizes and does justice to the crucial role women have played in shaping and advancing our discipline. Focal themes of IAPh 2020 will be economy, technology, ecology, and the history of philosophy.

Further Information can be found within the  Call for Papers.

Abgabe bis 29.02.2020 | Papersprache englisch

Dissertationspreis

Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung

Mit dem Dissertations-Preis des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung werden hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der historischen Frauen- und Geschlechterforschung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Es können bisher unveröffentlichte Dissertationen, die Themen der historischen Frauen- und Geschlechterforschung behandeln und zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als zwei Jahre sind, eingereicht werden. Vorschläge von Betreuerinnen und Betreuern sind ebenfalls willkommen. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine vom Vorstand des AKHFG einberufene Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Verleihung findet im September 2020 im Rahmen der Mitgliederversammlung des AKHFG auf dem Historikertag in München statt. Termin und Ort werden zeitnah bekannt gegeben.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

Abgabe bis 01.03.2020 |

Männlichkeiten und Natur(-Verhältnisse)

Call for Papers: Tagung AIM Gender

Die 13. AIM Gender-Tagung greift anthropologische, historische, ästhetisch-literarische Hervorbringungen und soziale Konstellationen des Verhältnisses von Männlichkeiten und Natur sowie Männern zu sich selbst auf. Männlichkeiten und Natur stehen in einem dialektischen Wechselverhältnis zueinander: auf der einen Seite männliche Tendenzen zu Zerstörung, Instrumentalisierung und Ausbeutung, auf der anderen Seite männliche Kompensations- und Harmonisierungsbestrebungen. Anknüpfen lässt sich in diesem Zusammenhang an die vielfältigen Konzepte und Praktiken der männlichen Mimesis von Natur bzw. von Naturgeschehen. Thematisierungsfelder sind etwa hoch artifizielle Opferrituale, Formen der Dionysik oder auch Mythenbearbeitungen einerseits und diverse Idealisierungen (z.B. Schönheits- und Humanitätskonzepte, Strategien der Effeminierung, männliche Ergänzungs- und Ganzheitskonzepte) sowie Strategien der Vereinfachung, der Re-Essentialisierung, auch im Sinn eines ‚Zurück zur Natur‘ (Rousseau) andererseits.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 08.03.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität

Call for Papers der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien

Kaum ein Begriff verfügt aktuell über eine derartige Verbreitung und diskursive Offenheit wie die Digitalisierung. Unter diesem in seiner Bedeutung nicht ganz abschließend geklärten Dachbegriff vereinen sich zahlreiche technologische, politische, soziale, ökonomische, rechtliche und praktische Fragen und Szenarien, die oftmals nahtlos in Dystopien bzw. Utopien aufgehen. So dient die Digitalisierung etwa als buzzword der Infrastrukturpolitik, wenn etwa die Bundesregierung Deutschland den flächendeckenden Ausbau von Breitbandinternetverbindungen fördert. Weitere Diskurse spielen auf technologische Innovationen an, die etwa eine optimierte Vernetzung, Geschwindigkeit und Autonomie im Datenfluss sowie der Speicherung, Verbreitung, Sicherheit und Zugangsmöglichkeiten zu digitalen Daten versprechen. Angefangen bei Kommunikationstechnologien und individueller Mobilität (,selbstfahrende Autos‘) über Produktionsstätten der Fabrik 4.0 und Logistik hin zu den Arten und Weisen der Datenverarbeitung selbst: machine learning, deep learning und künstliche Intelligenz sowie die Algorithmen auf denen sie basieren, haben ein völlig neues Paradigma geschaffen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.03.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Umweltkatastrophen, Solidaritäten und „Science Fiction“. Feministische Analysen von Ökologien und Naturverhältnissen

"Gesellschaft unter Spannung" – DGS-Kongress 2020 in Berlin

Angesichts des ständig steigenden Meeresspiegels, der Vervielfachung von Abfalllasten und der zunehmenden CO2-Konzentration in der Atmosphäre kann eine Vorstellung von Natur als Sphäre bloßer Objekte - außerhalb von Gesellschaft und durch die Naturwissenschaft erforscht - keine Erklärungskraft mehr entfalten. Es steht außer Frage, dass Umwelt-und Naturereignisse wie die unbestreitbare Häufung von Dürren, Bränden, Stürmen, in Auseinandersetzung mit den Verstrebungen von Wissenschaften, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft zu sehen sind und entlang von Machtverhältnissen befragt und untersucht werden müssen.
In der feministischen, neomaterialistischen und postkolonialen Wissenschafts- und Technikforschung wie auch in der politisch-ökologischen Nachhaltigkeitsforschung intensiviert sich seit geraumer Zeit das Bemühen, die Wechselwirkungen und Verbindungen, Zirkulationen (oder: Kreisläufe) und Übergänge zwischen Natur und Kultur, Materie und Sprache, Person und Ding epistemologisch, theoretisch und methodisch zu fassen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 06.04.2020 | Papersprache deutsch

Gender-Studies in der Historischen Bildungsforschung

Arbeitstagung an der Universität zu Köln

Mit der Einladung zu der oben genannten Arbeitstagung wird eine von Prof. Dr. Pia Schmid an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begründete Tradition fortgesetzt, wenn auch an einem anderen Ort. Wiederum werden Wissenschaftler*innen, vor allem auch Promovierende eingeladen, geplante, laufende oder kürzlich abgeschlos-sene Forschungsprojekte vorzustellen. Über die Diskussion einzelner Beiträge hinaus wird ausreichend Zeit für grundsätzliche Diskussionen über methodische bzw. methodologische und theoretische Fragen sowie für eine Bestandsaufnahme von Desideraten eingeräumt werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Abstracts.

Abgabe bis 30.04.2020 |

Gender Pay Gap – vom Wert und Unwert von Arbeit

CfP der Hans-Böckler Stiftung

n der Bundesrepublik verdienten im Jahr 2018 Frauen pro Arbeitsstunde ca. 20 Prozent weniger als Männer. Dieser Abstand in der Entlohnung ist seit den 1980er-Jahren nahezu konstant geblieben. Im europäischen Durchschnitt gehört die Bundesrepublik zwar diesbezüglich zu den Spitzenreitern, die Persistenz des Phänomens ist allerdings länderübergreifend. Der Gender Pay Gap, das geschlechtsspezifische Lohngefälle zwischen Männern und Frauen, weist eine frappierende, relative Stabilität über die Zeit auf, und an einer Erklärung dieser Ungleichbehandlung versuchen sich Sozialwissenschaftlerinnen seit Jahren. Als Hauptursachen des Gender Pay Gap, die empirisch klar nachgewiesen werden können, gelten Berufsstruktur, Beschäftigungsumfang, Aufteilung von Familien- und Care-Arbeit oder der Anteil von Frauen und Männern in Führungspositionen. Diskriminierung von Frauen ist auf vielen Ebenen und in intersektionaler Dependenz anzunehmen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 30.04.2020 | Papersprache deutsch

Diversität an Hochschulen – Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zu exzellenten und inklusiven Hochschulen

Call for Papers

Die Hochschulsysteme zeichnen sich zwischenzeitlich durch zunehmende Vielfalt von Studierenden, Lehrenden aber auch Mitarbeiter*innen aus. Hochschulen wurden in den letzten Jahren weit geöffnet – Diversität stellt damit kein „neues“ Phänomen dar, das sich allein über die „mitgebrachten“ demografischen Merkmale ihrer Angehörigen (z. B. anhand des Alters, der Nationalität oder des Bildungshintergrunds) manifestiert. Die Hochschulangehörigen zeichnen sich damit durch sehr individuelle (kognitive) Hintergründe, unterschiedliche Werthaltungen, Lernweisen oder auch Studienmotivationen aus, die sich sehr deutlich auf den Lern- und Studienerfolg auswirken und vielfach durch Sozialisation in der Hochschule beeinflusst und verändert werden (können). Neben unterschiedlichen disziplinären Prägungen führt etwa auch die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Semester, die Übernahme von bestimmten Aufgaben durch Lehrende, Studierende und Mitarbeiter*innen in der Hochschulverwaltung zu unterschiedlichen Rollen(verständnissen) und damit wiederum zu unterschiedlichen Perspektiven auf die Kolleg*innen und die Lehr-Lernumwelt. Diese verschiedenen Formen von Diversität gilt es an Hochschulen zu erkennen und in geeigneter Weise zu berücksichtigen.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 15.05.2020 |

Best Publication Award Gender & Medien 2020

Call for Papers

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, „Rasse“/Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materiell-diskursiver Interferenzen adressiert. Die Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar, wie es die Diversität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.07.2020 | Papersprache deutsch und englisch