Skip to main content

Call for Papers

Digitalität als Kennzeichen des Pädagogischen

Call der Zeitschrift "Der Pädagogische Blick"

Pädagogisches Handeln in seinen vielfältigen Arbeitsfeldern (Elementarbereich, Erwachsenenbildung oder Soziale Arbeit usw.) lässt sich nicht ohne den jeweiligen gesellschaftlichen Kontext denken. Es vollzieht sich in diesem Kontext und bezieht gleichermaßen seine Themen aus ihm. Damit steht pädagogisches Handeln auch immer in unmittelbarer Abhängigkeit von Veränderungen der Umwelt. Mit dem etwas zugespitzten Titel fragt das Heft nach Veränderungen und Herausforderungen im pädagogischen Handeln im Kontext von Digitalität. Mögliche Schwerpunkte betreffen folgende Fragestellungen:
• Wie verändern sich pädagogische Settings durch erweiterte Möglichkeiten der Kontrolle/Überwachung?
• Welche Rolle spielen Datafizierung/Big Data in der pädagogischen Praxis?
• Welche Dimensionen von Medienkompetenz werden bei Pädagog*innen und ihren Adressat*innen im Digitalzeitalter relevant?
• Inwiefern verändert sich die pädagogische Arbeit durch eine die Digitalität bezeichnende technische Beschleunigung?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.01.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Decent Care Work?

Transnational Home Care Arrangements

The ageing of industrialized societies in combination with the absence of an adequate (welfare) state response is engendering an alarming deficit in care work. This has paved the way for the commodification of care, formerly a typical case of feminized, reproductive work, carried out informally and unpaid within the family. The conference seeks to bring this study into dialogue with the findings of current international research. It offers new insights by bringing together researchers in the fields of migration, labor, gender, care markets as well as care workers’ organizations. By highlighting deficiencies in the economic, political and social regulation of elderly care work, it aims to shed light on the fundamental contradictions between decent care and decent work.

Further Information can be found within the Call for Papers.

Abgabe bis 31.01.2020 | Papersprache englisch

Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität

Call for Papers der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien

Kaum ein Begriff verfügt aktuell über eine derartige Verbreitung und diskursive Offenheit wie die Digitalisierung. Unter diesem in seiner Bedeutung nicht ganz abschließend geklärten Dachbegriff vereinen sich zahlreiche technologische, politische, soziale, ökonomische, rechtliche und praktische Fragen und Szenarien, die oftmals nahtlos in Dystopien bzw. Utopien aufgehen. So dient die Digitalisierung etwa als buzzword der Infrastrukturpolitik, wenn etwa die Bundesregierung Deutschland den flächendeckenden Ausbau von Breitbandinternetverbindungen fördert. Weitere Diskurse spielen auf technologische Innovationen an, die etwa eine optimierte Vernetzung, Geschwindigkeit und Autonomie im Datenfluss sowie der Speicherung, Verbreitung, Sicherheit und Zugangsmöglichkeiten zu digitalen Daten versprechen. Angefangen bei Kommunikationstechnologien und individueller Mobilität (,selbstfahrende Autos‘) über Produktionsstätten der Fabrik 4.0 und Logistik hin zu den Arten und Weisen der Datenverarbeitung selbst: machine learning, deep learning und künstliche Intelligenz sowie die Algorithmen auf denen sie basieren, haben ein völlig neues Paradigma geschaffen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.03.2020 | Papersprache deutsch und englisch

Gender-Studies in der Historischen Bildungsforschung

Arbeitstagung an der Universität zu Köln

Mit der Einladung zu der oben genannten Arbeitstagung wird eine von Prof. Dr. Pia Schmid an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begründete Tradition fortgesetzt, wenn auch an einem anderen Ort. Wiederum werden Wissenschaftler*innen, vor allem auch Promovierende eingeladen, geplante, laufende oder kürzlich abgeschlos-sene Forschungsprojekte vorzustellen. Über die Diskussion einzelner Beiträge hinaus wird ausreichend Zeit für grundsätzliche Diskussionen über methodische bzw. methodologische und theoretische Fragen sowie für eine Bestandsaufnahme von Desideraten eingeräumt werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Abstracts.

Abgabe bis 30.04.2020 |