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Call for Papers

Call for Abstracts: Gesundheitskompetenz: Forschung – Praxis – Politik

2. Internationales Symposium; Universität Bielefeld

Das 2. internationale Symposium am 2. und 3. Mai 2019 an der Universität Bielefeld widmet sich aktuellen Entwicklungen zum Thema Gesundheitskompetenz in Forschung, Praxis und Politik. Die Tagung ist zugleich Gründungssymposium für das Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung.

Vorgesehen ist an beiden Tagen im Anschluss an die Hauptvorträge Werkstattgespräche (à 60 min) durchzuführen, in denen jeweils etwa fünf Kurzvorträge platziert werden können. Sie sollten nicht länger als ca. 5 – 10 Minuten dauern. Zusätzlich können über beide Tage Poster ausgestellt werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Abstracts.

Abgabe bis 14.12.2018 | Papersprache deutsch

Fußball und seine Events

CfP der Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft (FuG)

In der dritten Ausgabe der FuG „Fußball als Event“ soll es um folgende Fragen gehen:

  • Wie sind Großereignisse sportpolitisch einzuschätzen? Welche Politiken der Vergabe, Vermarktung und Durchführung von Großereignissen sind feststellbar? Unter welchen Kontrollen und Auflagen stehen die Örganisatoren, welche Zugeständnisse machen sie und welche Vorteile genießen die Ausführenden? Und weiter: Wie werden Großereignisse von den nationalen Machthaber_innen genutzt? Welche sozial- und sicherheitspolitischen Entscheidungen werden im Vorfeld und in der Durchführung der Großereignisse getroffen? Insbesondere sind Ergebnisse von Forschungen über Großereignisse wie der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland willkommen.
  • Zudem stellt sich die Frage nach den Publika der Events. Denn noch stärker als im Regelbetrieb wird das Publikum zu einem Teil der Veranstaltung. Das Publikum feiert die Spieler, gleichzeitig jedoch sich selbst. Welche Affekte zum Spektakel lassen sich nachzeichnen, welches Wissen u ber die Kultur des Events wird wie objektiviert und weitergegeben? Welche Bedeutungen hat die Eventisierung für die Gesellschaft und ihre Subjekte? Welche Rolle spielen z.B. Geschlechtszugehörigkeiten für die Inszenierung des Events, vor allem im Hinblick darauf, dass Fußball als ein generisches Maskulinum fungiert? Inwiefern sind die Inszenierungen von Nationalita ten für die Herstellung des Events nützlich?
  • Darüber hinaus kann auch eine Eventisierung des Regelbetriebs in den Bick genommen werden: Wie werden einzelne Bundesliga-Spiele als besonderes und singula res Ereignis narrativ markiert? Wie vera ndert sich das ‚einfache‘ Spiel angesichts der schier omnipra senten Großereignisse? Und nicht zuletzt: Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen mediatisierten Großereignissen und Amateursport? Welche Effekte auf Breitensportler_innen lassen sich nachzeichnen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 15.12.2018 | Papersprache deutsch

Call for Papers: Open Gender Journal

Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung

Die Redaktion des Open Gender Journal freut sich über die Einreichung von Fachbeiträgen aus allen Disziplinen mit einem Genderbezug/-schwerpunkt. Seit der ersten Veröffentlichung im September 2017 reflektiert OGJ die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals" verzichtet OGJ auf eine Ausgabenbindung und ermöglicht dadurch eine fortlaufende, zeitnahe Erscheinungsweise.
Zudem werden folgende Forschungszusammenhänge ausdrücklich miteinbezogen: Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness, Postcolonial Studies, Diversity Studies, Intersektionale Perspektiven.

Im OGJ werden Artikel veröffentlicht, die einen originären Beitrag zum Feld der Geschlechterforschung leisten, den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen und in Deutsch oder Englisch verfasst sind. Die Artikeleinreichung erfolgt online und ohne Einreichungsfrist.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Open Gender Journals.

Abgabe bis 31.12.2018 | Papersprache deutsch und englisch

Ausstieg aus der Wissenschaft

Heft 1/2020

Das Schwerpunktheft „Ausstieg aus der Wissenschaft“ wurde initiiert vom gleichnamigen DFGgeförderten Netzwerk. Das Netzwerk startete Anfang 2018 mit dem Ziel, individuelle und organisationale Bedingungen des Ausstiegs aus dem wissenschaftlichen Feld zu untersuchen und Ausstiegsprozesse auf den unterschiedlichen Stufen der wissenschaftlichen Karriere (Promotions-, Postdoc- und Berufungsphase) theoretisch wie empirisch aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Disziplinen näher zu beleuchten.

Mögliche Fragestellungen im Einzelnen:

  • Welche kulturellen Schemata legitimer Lebenspraxis, organisationale Strukturen, (kritischen) Ereignisse und Prozesse begünstigen den Ausstieg aus der Wissenschaft?
  • Welchen Reproduktionsmechanismen unterliegt der Ausstiegsprozess? Welche Personengruppen steigen eher aus der Wissenschaft aus als andere? Welches Erklärungspotenzial bieten soziodemografische und qualifizierungsbiografische Aspekte?
  • Unter welchen Rahmenbedingungen brechen Promovierende ihre Arbeit an der Promotion abssteigen Postdocs aus der Qualifizierungsphase aus oder Habilitierte aus der Berufungsphase? Wie gestaltet sich deren weiterer beruflicher Werdegang?

Weitere informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 07.01.2019 |

„Wissenschaftliche Exzellenz und Chancengleichheit in Hochschule und Forschung – ein Widerspruch? Globale und lokale Entwicklungen im Vergleich“

Call for Papers der Zeitschrift „Beiträge zur Hochschulforschung“

Schon seit längerem zielen politische Programme auf die Förderung der Chancengleichheit von Benachteiligten und Marginalisierten, etwa qua Geschlecht, aber auch Lebensstil, sozialer Herkunft und Migrationshintergrund, sowie Erweiterung der Diversität in Hochschule und Forschung. Hinzu gekommen sind neuere politische Programme
zur Förderung der so genannten Exzellenz, die den Wettbewerb zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Forschenden mobilisieren. Nicht zuletzt dadurch ist Exzellenz
nunmehr zu einem erstrebenswerten Ziel geworden: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Forschungen sowie wissenschaftliche Organisationen möchten exzellent sein oder zumindest werden und richten ihre Aktivitäten darauf aus, ein klar erkennbares Profil, vorausschauende strategische Planung und messbare Ergebnisse
(Output) aufzuweisen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 10.01.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Zeitschrift GENDER (2/2020): Geschlecht, Arbeit, Organisation

Aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt

Geschlechterfragen nehmen in der Arbeits- und Industriesoziologie sowie in der Organisationssoziologie nur wenig Raum ein. Insbesondere wie sich aktuelle und zukünftige Veränderungen in der Arbeitswelt auf Geschlechterverhältnisse auswirken und wie diese wiederum Einfluss auf die Organisation von Arbeit nehmen, wird nur wenig systematisch bearbeitet. Ziel dieses Schwerpunktheftes ist es, zentrale Forschungsfelder und Entwicklungen zu benennen, Diagnosen zu stellen und Ausblicke in die Zukunft zu wagen. Politische, theoretische und methodologische Herausforderungen wie auch innovative Themen und Theorien im Forschungsfeld von Arbeit, Organisation und Geschlecht sollen identifiziert und reflektiert werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
CfP Deutsch | CfP Englisch

Abgabe bis 14.01.2019 | Papersprache deutsch und englisch

(Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung

CfP zur Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien 2019

Die Gender Studies zeichnen sich durch eine interdisziplinär unterschiedlich gewichtete Vielfalt von theoretischen und methodologischen Perspektivierungen aus, mit denen sowohl analytische Herausforderungen als auch epistemologische Neuerungen einhergehen. Die Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien möchte im Juli 2019 dazu einladen, die epistemische, theoretische, methodische, methodologische und ontologische Entwicklung der Gender Studies, ihre Untersuchungsgegenstände, Zugriffsweisen und Erkenntnispotenziale zu reflektieren sowie aktuelle Ansätze und Forschungsfragen zu diskutieren. Zentrale Fragen sind unter anderem:

  •  Was lernen wir aus der komplexen und oftmals widersprüchlichen Geschichte dieser Theoriebildungen?
  •  In welcher Form und in welchen Bereichen werden bestimmte feministische und gendertheoretische Ansätze weitergeführt und neu verhandelt?
  •  Inwiefern prägen die Wissens- und Wissenschaftskritik der Gender Studies auch das methodische Vorgehen einzelner Fachrichtungen?

Die Tagung möchte Raum für unterschiedliche Formen des wissenschaftlichen Austausches geben, z.B. in Foren, Workshops oder anderen experimentellen Formaten. Es soll sich dabei um eine Arbeitstagung handeln, die einen produktiven interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaftler*innen mit unterschiedlicher Forschungserfahrung ermöglicht. Aus diesem Grund sollen Workshops und Panels mit Response einen Schwerpunkt bilden.
 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
CfP Deu | CfP Eng

Abgabe bis 31.01.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Call: 17. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“

3. und 4. Juli 2019 FernUniversität in Hagen

Die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ bietet wieder die Gelegenheit, inhaltlich und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern.

Für die nächste Jahrestagung bieten sich unter anderem folgende Themen an:
• Medien- und Öffentlichkeitsarbeit als Instrument und Strategie gegen Antifeminismus und Antigenderismus
• Neue soziale Medien: Chancen, Notwendigkeiten, Rahmenbedingungen für Gender Studies
• Neue politische Handlungsbedingungen im Kontext der Rechtswende
• Open Digital Science in der Geschlechterforschung
• Gender und Diversität: Konzepte, Positionen, Politiken

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Abgabe bis 31.01.2019 | Papersprache deutsch und englisch

Geschlecht, Migration und Sicherheit

CfP der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien

Das Schwerpunktheft „Geschlecht, Migration und Sicherheit“ der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg 26|2020) widmet sich kritischen Analysen geschlechtsspezifischer staatlicher und ökonomischer Regulierungen und Regimen bezüglich Migration und Sicherheit im Schnittfeld von Rassismus, (Hetero-)Sexismus, Kapitalismus und Nationalismus. Die Ambivalenz des Begriffs der Sicherheit steht dabei besonders im Fokus: Dieser verstärkt einerseits die diskursiven Konstruktionen von Migrant*innen als Andere und die dualen geschlechtsspezifischen Repräsentationslogiken von Opfern und Tätern. Zugleich ist der Begriff als normativer, ethischer und politischer Orientierungspunkt  für den Schutz und die Selbstermächtigung von Menschen auf der Flucht und in der Diaspora wichtig.

In den Blick geraten dabei unter anderem:

  • Formen der Diskursivierung, Medialisierung und Politisierung von Geschlecht, Migration und Sicherheit
  • Praktiken der Selbstorganisation von Sicherheit von und für Migrant*innen (historisch und gegenwärtig) sowie die Bedeutung von ‚safe spaces’ und Sicherheitsnetzen und der diesbezüglichen Rolle von Geschlecht
  • Inwiefern verändern Phänomene der Migration hegemoniale und feministische Konzepte geschlechtsspezifischer Sicherheit?
  • Was sind aus ethischer und rechtlicher Perspektive wichtige Themenfelder im Bereich Geschlecht, Migration und Sicherheit?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
 

Abgabe bis 31.03.2019 | Papersprache deutsch und englisch