Stellenangebote

Wissenschaftlichen Mitarbeiter_in

Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

von 01.10.2018

Im Institut für Soziologie des Fachbereichs 06 Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist an der Professur Arbeit und Wissen, finanziert aus Erweiterungsmitteln des Landes NRW für die Lehramtsausbildung (LABG), zum 01.10.2018 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe 13 TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (zurzeit 19 Stunden 55 Minuten/Woche) zu
besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 30.09.2021. Es besteht Gelegenheit zur Promotion. Das Aufgabengebiet umfasst Lehre im Umfang von 2 SWS im Bereich Arbeit, Organisation und Wissen sowie die übliche wissenschaftliche Mitarbeit bei der Erstellung von Forschungsanträgen, Publikationen sowie der Teilnahme an empirischen Datenerhebungen. In diesem verantwortungsvollen Aufgabengebiet unterstützen Sie maßgeblich die Professur bei der Umsetzung der Aufgaben in der strategischen Weiterentwicklung des Forschungsbereichs.

Voraussetzung für die Einstellung ist ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium in Soziologie, insbes. Arbeits-, Wissens- und Organisationssoziologie sowie fundierte Kenntnisse im Bereich empirische Sozialforschung und Datenaufbereitung (bes. MAXQDA, SPSS).

Bewerbungsfrist: 30.06.2018

Weitere Informationen entnehmen Sie bitter der Ausschreibung.

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STEMM Equality Congress

The STEMM Equality Congress 2018 will offer delegates an opportunity to hear from and interact with thought leaders in equality, diversity and inclusion strategy, policy and practice in STEMM worldwide. mehr

Stellenangebote (1)

Wissenschaftlichen Mitarbeiter_in

Im Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist an der Professur Arbeit und Wissen zum 01.10.2018 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiter_in zu vergeben. mehr

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Sonderheft Zeitschrift GENDER: Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität

Neben der heterosexuellen ‚Normal- oder Kernfamilie‘ werden Elternschaft und Familie gegenwärtig in vielfältigen Konstellationen verwirklicht. Alte und neue Elternkonstellationen befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen empirischer Vielfalt und den gesellschaftlichen sowie institutionellen und rechtlichen Norm- und Normalitätsvorstellungen. Daran anknüpfend lädt das Sonderheft zur geschlechtertheoretischen und -empirischen Beschäftigung mit Familienformen jenseits heteronormativer Verwandtschaftsbeziehungen insbesondere aus kultur-, sozial- und rechtswissenschaftlichen Perspektiven ein. mehr