Call for Papers

Förderung von DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern

Finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Die Hochschulmanagement-Partnerschaften im "DIES - Dialogue on Innovative Higher Education Strategies" Programm (kurz DIES-Partnerschaften), die aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert werden, sollen dazu beitragen, knappe Ressourcen durch gut ausgebildete Führungspersönlichkeiten effizienter zu nutzen und Anreize für Qualitätsverbesserung zu schaffen.

Aus langfristig angestrebten entwicklungspolitischen Zielen leiten sich die folgenden Programmziele (Outcomes) für die DIES-Partner-schaften ab:
Programmziel 1: Qualität und Relevanz der Studienangebote an den Partnerhochschulen ist verbessert.
Programmziel 2: Institutionelles Hochschulmanagement ist verbessert.
Programmziel 3: Deutsche Hochschulen haben Expertise in der Ent-wicklungszusammenarbeit erworben.
Programmziel 4: Entwicklungsrelevante fachliche Netzwerke zwischen den beteiligten Hochschulen und Institutionen sind etabliert.

Förderlaufzeit:
Die Förderlaufzeit ist vom 01.01.2019 bis 31.12.2022
 

Weitere Informationen über die Förderungsmöglichkeiten des Programmes entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.
Merkblatt

Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität

Sonderheft der Zeitschrift GENDER

Neben der heterosexuellen ‚Normal- oder Kernfamilie‘ werden Elternschaft und Familie gegenwärtig in vielfältigen Konstellationen verwirklicht. Alte und neue Elternkonstellationen befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen empirischer Vielfalt und den gesellschaftlichen sowie institutionellen und rechtlichen Norm- und Normalitätsvorstellungen. Daran anknüpfend lädt das Sonderheft zur geschlechtertheoretischen und -empirischen Beschäftigung mit Familienformen jenseits heteronormativer Verwandtschaftsbeziehungen insbesondere aus kultur-, sozial- und rechtswissenschaftlichen Perspektiven ein. Der Fokus liegt dabei auf den familialen Alltagspraxen.

Daran anknüpfend lädt das Sonderheft zur geschlechtertheoretischen und empirischen Beschäftigung mit Familienformen jenseits heteronormativer Verwandtschaftsbeziehungen insbesondere aus kultur-, sozial- und rechtswissenschaftlichen Perspektiven ein. Der Fokus liegt dabei auf den familialen Alltagspraxen – Wie gestaltet sich das doing family und doing reproduction in diesen Familien?

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CfP

Call for Contributions: „Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Mittel politikwissenschaftlicher Macht- und Herrschaftskritik“

Sammelband der Reihe „Politik und Geschlecht“

Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft in den Blick, ein besonderer Fokus liegt auf der wechselseitigen Konstitution von Rassismus und Sexismus in ihren gesellschaftsstrukturierenden Formen ebenso wie auf der Ebenen der kulturellen Repräsentation, der alltäglichen Interaktionen sowie der Subjektformation.

Die Beiträge im geplanten Sammelband sollen das Potential intersektionaler und feministisch-postkolonialer Analysen für die politik- und sozialwissenschaftliche Forschung weiter ausleuchten. Das Verhältnis zwischen intersektionalen und postkolonial-feministischen Perspektiven und die Relation dieser zum Kanon der politikwissenschaftlichen Forschung soll diskutiert werden. Wir freuen uns auf Beiträge, die theoretisch-konzeptionell ausgerichtet sind. Ebenso erwünscht ist es, dass sich die Beiträge auch mit der konkreten Forschungspraxis auseinandersetzen und auf diese Weise aufzeigen, wie mit einer oder beiden Perspektiven gearbeitet wird und welche epistemologischen, ethischen, methodologischen und politischen Auswirkungen die Einnahme dieser Perspektiven für die politikwissenschaftliche Forschung hat.

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CfC

Psychologie und Gesellschaftskritik - Feministische und queere Psychologien

Feministische und queere Psychologien verstehen Geschlecht und Sexualität als zentrale Strukturkategorien unserer Gesellschaft. Neben der Analyse der Zusammenhänge zwischen diesen sozialen Kategorien und menschlichem Erleben, Fühlen und Verhalten streben sie zudem die Beseitigung von Benachteiligungen an, die durch diese Differenzkategorien in Verbindung mit weiteren Ungleichheitsstrukturen entstehen.
Folgende Themen können etwa aufgegriffen werden:
1. Grundlegende theoretische und methodologische Fragen: Was sind feministische und queere Psychologien? Welche theoretischen und methodischen Ansätze kommen konkret zur Anwendung oder könnten sich dafür produktiv machen lassen, und welche Erfahrungen wurden damit gemacht? Wie werden politische und akademische Anliegen miteinander verbunden?
2. Konkrete (empirische) Forschungsprojekte: Welche Forschungsprojekte im Bereich queerer und feministischer Psychologie gibt es bisher im deutschsprachigen Raum? Welche Fragestellungen sind für Psycholog*innen und Forschungsteilnehmer*innen von Relevanz?
 

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Call for Papers

Call for Papers

Best Publication Award Gender & Medien 2018

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materielldiskursiver Interferenzen adressiert. Die medienwissenschaftlichen Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar wie es die Diversität und Komplexität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale  Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert. Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Media Studies hervorzuheben und zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP

Verlag Barbara Budrich: promotion – der Dissertationswettbewerb

Teilnehmen und gewinnen!

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens  31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme im Anhang sowie unter http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, sumi.jessien[at]budrich.de.

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Blurring Boundaries: Rethinking Gender and Care

At present, Western societies are undergoing multiple processes of profound change. Globalization, economization and neoliberalism transform formerly nationally organized industrial societies into markets within a highly interdependent global economy. A transformation or dismantling of the Western welfare state can be observed. Simultaneously, a growing individualization of lifestyles and an increasing privatization of responsibilities entail an ongoing erosion of traditional (and often invisible) care networks. New employment patterns, pluralized family forms, changing gender roles, altered conceptions of maternity and paternity, changed family care networks and the professionalization of hitherto rather privately organized care practices make it necessary to rethink care and its social organization.

Such dynamics challenge the (traditional, but still influential) gendered respectively feminized nature and notion of care. Today, care is not a female "labor of love" any more, invisibly done in the private sphere of the family. Care has become a subject of struggle - not only in every day life (when families and other care networks desperately try to meet the care receivers' existential human needs) but also in the political sphere (where solutions for the "care crisis" are urgently sought) and finally in public discourse (where shortcomings in the field of care are increasingly addressed).

For more Information get the PDF-Download:

Call for Papers

Call for Papers: Open Gender Journal

Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung

Die Redaktion des Open Gender Journal freut sich über die Einreichung von Fachbeiträgen aus allen Disziplinen mit einem Genderbezug/-schwerpunkt. Seit der ersten Veröffentlichung im September 2017 reflektiert OGJ die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals" verzichtet OGJ auf eine Ausgabenbindung und ermöglicht dadurch eine fortlaufende, zeitnahe Erscheinungsweise.
Zudem werden folgende Forschungszusammenhänge ausdrücklich miteinbezogen: Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness, Postcolonial Studies, Diversity Studies, Intersektionale Perspektiven.

Im OGJ werden Artikel veröffentlicht, die einen originären Beitrag zum Feld der Geschlechterforschung leisten, den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen und in Deutsch oder Englisch verfasst sind. Die Artikeleinreichung erfolgt online und ohne Einreichungsfrist.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Open Gender Journals.

Veranstaltung (25)

STEMM Equality Congress

The STEMM Equality Congress 2018 will offer delegates an opportunity to hear from and interact with thought leaders in equality, diversity and inclusion strategy, policy and practice in STEMM worldwide. mehr

Stellenangebote (1)

Wissenschaftlichen Mitarbeiter_in

Im Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist an der Professur Arbeit und Wissen zum 01.10.2018 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiter_in zu vergeben. mehr

Call for papers (8)

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Sonderheft Zeitschrift GENDER: Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität

Neben der heterosexuellen ‚Normal- oder Kernfamilie‘ werden Elternschaft und Familie gegenwärtig in vielfältigen Konstellationen verwirklicht. Alte und neue Elternkonstellationen befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen empirischer Vielfalt und den gesellschaftlichen sowie institutionellen und rechtlichen Norm- und Normalitätsvorstellungen. Daran anknüpfend lädt das Sonderheft zur geschlechtertheoretischen und -empirischen Beschäftigung mit Familienformen jenseits heteronormativer Verwandtschaftsbeziehungen insbesondere aus kultur-, sozial- und rechtswissenschaftlichen Perspektiven ein. mehr