Skip to main content

Forschungs- & Arbeitsstellen

Universität Bonn | Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung

Website | Kontakt

Deutsche Sporthochschule Köln | Interdisziplinäres Genderkompetenzzentrum in den Sportwissenschaften (IGiS)

Das Interdisziplinäre Genderkompetenzzentrum in den Sportwissenschaften ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der DSHS Köln. Hauptanliegen des IGiS ist es, die institutsübergreifende Kooperation auf dem Gebiet der Geschlechterforschung zu intensivieren sowie innovative, multi- und interdisziplinäre Forschung hinsichtlich geschlechtsbezogener Fragestellungen zum Bewegungs- und Gesundheitsverhalten durchzuführen. Das IGiS fokussiert in seiner Aufbauphase in der Kooperation von Sportmedizin, -soziologie und -psychologie das Forschungsfeld ‚Bewegungs- und Gesundheitsverhalten im Lebenslauf’, das aus der Geschlechterperspektive bislang nur unzureichend bearbeitet wurde.

Universität Duisburg-Essen | Koordinations- und Forschungsstelle Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Das „Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW“ ist ein seit 1986 existierender und vom Wissenschaftsministerium und den Hochschulen des Landes NRW unterstützter Verbund von über 180 WissenschaftlerInnen, die im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung tätig sind. Kern des Netzwerks sind die vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium in den Jahren 1986 bis 1999 eingerichteten „Netzwerk-Professuren“. Diese ProfessorInnen forschen an 21 Hochschulen in NRW in den unterschiedlichsten Disziplinen. Dazu kommen ca. 40 assoziierte Professuren sowie rund 100 wissenschaftliche MitarbeiterInnen. Die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat verschiedene Aufgabengebiete: Koordination und Vernetzung der Mitglieder, Publikationen (Zeitschrift Gender und Buchreihe Geschlecht und Gesellschaft, Journal), Jahrestagungen, Workshops und Forschung zum Themenbereich Geschlechtergerechtigkeit an den Hochschulen in NRW.

Technische Hochschule Köln | Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften | Institut für Geschlechterstudien (IFG)

Das Institut für Geschlechterstudien in den angewandten Sozialwissenschaften verknüpft die Ergebnisse der Frauenforschung und der Frauenprojektstudien mit den neueren Entwicklungen in der Geschlechterforschung. Das Institut betrachtet die geschlechtsspezifischen Lebenswelten und deren institutionelle und kulturelle Repräsentanz als sein zentrales Thema. Dieses Anliegen vertritt das Institut in der angewandten interdisziplinären Forschung, der Lehre und der wissenschaftlichen Weiterbildung im Studiengang Soziale Arbeit. In der Lehre bietet das Institut für Geschlechterforschung genderspezifische Inhalte sowohl als verpflichtende Lehrveranstaltungen (Querschnittsangebote) als auch als Studienschwerpunkt „Geschlechtsspezifische Ansätze in der Beratungs-, Bildungs- und sozialen Arbeit“ an. Zur Sicherung einer zeitgemäßen inhaltlichen Qualität der Lehre arbeitet das Institut an einer Vernetzung zu genderspezifischen Fragen und organisiert den Erfahrungsaustausch, in dem Wissenschaft, Lehre und Praxis miteinander verbunden werden. Das Institut für Geschlechterstudien führt dazu regelmäßig Ringvorlesungen, Tagungen und kulturelle Veranstaltungen durch. Mit dem Aufbau eines Forschungsbereiches „Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit - mehr Männer Arbeit" in die soziale am Institut für Geschlechterstudien (IFG) wurde begonnen.

WWU Münster | Arbeitsstelle Feministische Theologie und Genderforschung

Feministische bzw. geschlechtersensible Theologie ist eine Querschnittsdisziplin der Theologie. Sie reflektiert die Relevanz der (Zwei-) Geschlechtlichkeit für die biblische, historische, systematische und praktische Theologie sowie für die Strukturen, in denen Theologie betrieben wird. Dabei ist sie methodisch und inhaltlich in der Theologie als auch in der Geschlechterforschung verankert, und in beider Interesse fördert sie die Geschlechtersensibilität und -gerechtigkeit in Theologie und Kirche. Die Arbeitsstelle in Münster ist neben der Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung in Bonn die einzige universitäre katholisch-theologische Institution in Deutschland, die die Geschlechterperspektive quer durch die theologischen Disziplinen vertritt und über eine entsprechend umfassende Bibliothek verfügt.

Universität Paderborn | History of Women Philosophers and Scientists (HWPS

The history of women philosophers stretches back as far as the history of philosophy itself. Valuable writings from female philosophers starting in antiquity, and a continuous tradition from the Renaissance until today, are proof of women’s essential contribution to philosophy.

Names such as Aspasia, Hypatia, Elisabeth of Bohemia, Émilie Du Châtelet, Edith Stein, and Gerda Walther represent only a small part of the women whose philosophical thoughts have influenced the history of philosophy up to the present day. The Center emphasizes this long-lasting and rich tradition of women philosophers to be properly integrated in both the educational system, as well as the academic world.

Universität Siegen | Forschungsstelle für Literatur & Men’s Studies (LiMeS)

Seit Oktober 2011 gibt es an der Universität Siegen die Forschungsstelle für Literatur & Men’s Studies (LiMeS). Die Forschungsstelle für „Literatur & Men’s Studies“ (LiMeS) versteht sich als Arbeitsort für die Erforschung der Schnittmengen von Literaturwissenschaft und Männlichkeitsforschung / Masculinity Studies. Entgegen der Assoziationen des „unüberwindbaren Grenzwalls“ soll die literaturwissenschaftliche Erforschung von Männlichkeit(en) im LiMeS eher der Infragestellung und Permeabilisierung solcher Grenzen dienen. Im Hinblick auf die längst etablierte feministische Literaturwissenschaft sollen keine revisionistischen Gegenmodelle konzipiert werden, vielmehr sind die Siegener Men’s Studies als komplementär zu den Women’s Studies zu denken.

Gender-Studies Forschungs- und Arbeitsstellen in NRW