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Unsere Mitglieder: GenderforscherInnen an nordrhein-westfälischen Hochschulen

Drei Untergruppen – ein Netzwerk

Die knapp 360 Frauen- und GeschlechterforscherInnen sind nach drei Gruppen erfasst:

  1. ProfessorInnen (ordentliche und assoziierte Netzwerkprofessuren)
  2. MittelbauerInnen
  3. Darüber hinaus bilden die Einrichtungen der Gender Studies an nordrhein-westfälischen Hochschulen die dritte Säule des Netzwerks.

Kern des Netzwerks sind die vom Wissenschaftsministerium NRW in den Jahren 1986 bis 2016 eingerichteten „Netzwerkprofessuren“. Als „Netzwerkprofessur“ wird eine Professur mit Gender-Denomination bezeichnet, die über das Wissenschaftsministerium des Landes NRW gefördert und von der Hochschule eingeworben wurde. Zusammen bilden diese „Netzwerkprofessuren“ des Kern des hochschulübergreifenden Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW.

Hinzu kommen „assoziierte Professuren“, die sich durch einen Genderbezug in ihrer Forschung und Lehre dem Netzwerk verbunden fühlen. Die Mehrheit der Professuren gehört den Gesellschafts- und Sozialwissenschaften an, gefolgt von den Sprach- und Kulturwissenschaften.

Die aktuell im Netzwerk vertretenen Fächer sind:

  • Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (Soziologie, Soziale Arbeit, Politikwissenschaft, Ethnologie, Betriebswirtschaftslehre, Arbeitswissenschaft, Erziehungswissenschaften, Recht)
  • Geistes- und Kulturwissenschaften (Philosophie, Theologie, Geschichte, Kunst- und Kulturgeschichte, Literaturwissenschaft, Romanistik, Japanologie, Medienwissenschaft, Musikwissenschaft, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Design)
  • Humanwissenschaften (Medizin, Psychologie, Gesundheits-, Rehabilitations- und Sportwissenschaft)
  • Ingenieurwissenschaften (Architektur, Bauingenieurwesen, Raumplanung).

Nicht vertreten sind bisher die Studien- und Forschungsbereiche der Mathematik und Naturwissenschaften.