Veranstaltungen im September

01.09.2016 09:00
Universitätsallianz Ruhr (Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen)

mentoring³ für Doktorandinnen

Im Herbst 2016 startet das Karriereförderungsprogramm mentoring³für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen), die sich für einen Karriereweg in der Wissenschaft interessieren. Es richtet sich in diesem Jahr an Doktorandinnen der Geistes-, Bildungs-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften sowie aller naturwissenschaftlichen Fächer (außer Humanmedizin). Im Zentrum des Programms steht der Aufbau einer Gesprächsbeziehung zu einem/r erfahrenen Wissenschaftler/in. In persönlichen Gesprächen beraten diese als MentorInnen die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und vermitteln ihr Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb. Zusätzlich gehören zu diesem Programm Seminare zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und zu karrierespezifischen Inhalten. Die aktive Vernetzung mit Wissenschaftlerinnen aus der Ruhrregion stellt ein weiteres wesentliches Programmziel dar.

Bewerbungsschluss: 20. Juli 2016

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen oder der Webseite.

Flyer | Webseite

08.09.2016 09:00 Uhr - 09.09.2016 16:40 Uhr
Universität Paderborn

Gender Studies meets Diskursforschung meets Gender Studies

Verschränkungen, Berührungspunkte, Spannungsverhältnisse und Fragen ihrer Begegnung

Wie lässt sich das Verhältnis von Diskursforschung und Gender Studies beschreiben? Welche Perspektiven eröffnen sich die beiden Wissenschaftsfelder gegenseitig und was können sie voneinander lernen? Wo sind sie bereits stark miteinander verwoben und welche Potenziale aber auch Spannungen zeigen diese Verschränkungen? Welche Berührungspunkte werden im Verhältnis beider Wissenschaftsfelder oder vom Blick des einen Wissenschaftsfeldes auf das andere gesehen? Diese Fragen rund um das Aufeinandertreffen von Diskursforschung und Gender Studies stehen im Zentrum der 18. DiskursNetz-Tagung. Hierbei werden sowohl die Ansätze der Gender- Diskurs-Forschung präsentiert als auch u.a. spezifische Aspekte wie Rezeptionsgeschichte oder Method(ologi)en.

Die Anmeldung kann bis zum 25.07.2016 unter folgendem Link eingehen: dn18.diskursanalyse.net

Weitere Informationen entnehmn Sie bitte dem Flyer oder Plakat.

Flyer | Plakat

09.09.2016 09:00-18:00 Uhr
FORUM Volkshochschule im Kulturquartier, Köln

Rassismus und Männlichkeiten

In der sozialen, pädagogischen und politischen (Männer-)Arbeit haben Fachkräfte mit Menschen zu tun, die von Rassismus und Sexismus profitieren oder betroffen sind. Die Situation in einer von zunehmender Migration und Geschlechtervielfalt geprägten Gesellschaft ist dabei komplex. Dies erfahren insbesondere für Fachkräfte in ihrer täglichen sozialen und pädagogischen Arbeit. Die Tagung „Rassismus und Männlichkeiten“ bietet daher Akteur_innen aus der sozialen, pädagogischen und politischen Arbeit einen Reflexions- und Debattenraum, um ihre eigene Praxis kritisch zu hinterfragen und mit einem Fokus auf Männlichkeitsvorstellungen entlang verschiedener Fragestellungen das Verhältnis und Zusammenwirken von Rassismus und Geschlecht zu systematisieren: Welche Folgen hat ein sensibler Blick auf Migration und Geschlecht für die soziale und pädagogische Praxis? Weshalb werden die Kritik an Rassismus und Sexismus noch so oft getrennt voneinander verhandelt, auch in männerpolitischen Kreisen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Flyer

09.09.2016 10:00-16:30 Uhr
PAN- Zentrum, Münster

Kick-off Workshop „Online-Plattform GenderMed-Wiki – Status quo und Zukunftsperspektiven“

Die „Entwicklung  einer  offenen  Austauschplattform  GenderMed-Wiki“    ist  ein  vom  BMBF  gefördertes Projekt in Kooperation mit den medizinischen Fakultäten Münster, Duisburg-Essen, Innsbruck  und  dem  GECKO-Institut  für  Medizin,  Informatik  und  Ökonomie  der  Hochschule  Heilbronn. Mit  GenderMed-Wiki   wird   online eine   Austausch-   und   Wissensplattform   zum   Thema   Gendermedizin aufgebaut.  Fachwissen  zu  Geschlechterunterschieden  bei  Erkrankungen  und  Therapien,  welche  bisher  noch nicht  in  adäquater  Form  Beachtung  finden,  sollen gebündelt  und  in  Interaktion  mit  der  „Scientific  Community“  ergänzt  werden.  Dadurch  wird  die  Integration  von  Geschlechteraspekten  in  die  Medizin  maßgeblich  gesteigert  und  so  mittelfristig  ein  Beitrag  zur  Verbesserung  der  gesundheitlichen Versorgung beider Geschlechter geleistet.

In dem Workshop werden Inhalte und Nutzungspraxis der Online-Plattform präsentiert. Erläutert werden soll nicht nur der Status quo des Projektes, sondern auch Perspektiven für eine langfristige Etablierung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm. Eine Anmeldung ist mit folgendem Formular bis zum 01.09.2016 möglich.

Programm | Anmeldeformular

12.09.2016 09:00 Uhr - 14.09.2016 17:00 Uhr
University Paris Diderot (12 - 13 September) and Collège de France (14 September)

9th European Conference on Gender Equality

Over 150 speakers – researchers, lecturers, students, gender equality officers and practitioners, representatives from associations, academic decision-makers, policy makers – will be presenting their work and their policies. Three overarching themes will be addressed during these three days:

  • Barriers to women’s careers in higher education and research
  • Public policies and the implementation of gender equality initiatives
  • Gender research and teaching

Please visit the website for further information and online registration.

Website | Online Registration

15.09.2016 09:30-18:45 Uhr
Haus der Berliner Festspiele

LGBTI*-Konferenz des 16. internationalen literaturfestivals berlin

Que[e]r durch die Welt- LGBTI* und KJL

Im Programm der Sektion »Internationale Kinder- und Jugendliteratur« des 16. internationalen literaturfestivals berlin (7.-17.9.2016) findet in diesem Jahr die Konferenz »QUE[E]R DURCH DIE WELT — LGBTI* UND KJL« mit sieben Wissenschaftler*Innen statt. Anhand von Texten, in denen größtenteils eine LGBTI*-Figur im Mittelpunkt steht, wird unter anderem analysiert, wie nichtheteronormative Vorstellungen von Partnerschaft für Kinder und Jugendliche literarisiert werden. Außerdem nimmt Alex Gino (USA) am Festival teil und stellt den LGBTI*-Kinderroman GEORGE vor. Im Zentrum des Romans steht die zehnjährige Melissa, ein ganz normales Mädchen. Sie geht in die vierte Klasse und mag die Farbe Rosa. Doch ein Problem gibt es: sie steckt im Körper eines Jungen — und heißt George! Alex Gino wurde 1977 in New York geboren, ist genderqueer, seit 20 Jahren in der LGBTI*-Szene aktiv und Mitglied der Organisation »We Need Diverse Books«.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage.

Homepage

15.09.2016 16:00 Uhr - 17.09.2016 12:15 Uhr
University of Augsburg

Multiple Modernities – Multiple Gender Cultures

Multifaceted gender orders in the horizon of global and transnational processes of change

This international conference focuses on the worldwide multiplicity of gender orders against the background of the global variety of societal dynamics of change. The theoretical point of reference is Shmuel Eisenstadt’s multiple modernities paradigm and its consistent further development towards entangled and shared modernities. In addition to empirical analyses in different local contexts (e.g., Japan, MaIaysia, Pakistan, Iran and Tunesia), the conference also intends to integrate transcultural and post-colonial perspectives. The central questions are: how can we compare and conceive of varying social configurations of gender and society worldwide in a theoretically adequate way? What is different about ‘other’ gender cultures, and what do plural gender orders have in common?

Further information can be found within the Program.

Program

16.09.2016 13:00 Uhr - 17.09.2016 18:00 Uhr
Universitätsklinikum Düsseldorf

Männerkongress 2016

Männliche Sexualität und Bindung

Der Düsseldorfer Männerkongress wird 2016 zum vierten Mal gemeinsam vom Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des UKD und der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf ausgerichtet. Die komplexen Zusammenhänge von männlicher Bindung und Sexualität beleuchten ausgewiesene Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen klinischen und theoretischen Perspektiven.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Flyer

20.09.2016 09:00-17:00 Uhr
Triple Z, Essen

Fachtagung 2016

gender rockt - Jugendkulturelle Szenen und Inszenierungen

Die Tagung gibt eine differenzierte Analyse und spannende Einblicke in heutige jugendkulturelle Szenen mit dem Fokus auf Genderinszenierungen. Dabei wird das politische Spannungsfeld der Debatten und Bewegungen, zwischen Geschlechter- und Gendervielfalt einerseits und reaktionären Geschlechterordnungen anderseits, beleuchtet.

Ziele der Fachtagung sind:

  • Genderbezogene Einblicke in jugendkulturelle Szenen und Inszenierungsformen
  • Schnittmengen und Andockpunkte für die Arbeit mit Mädchen_ und Jungen_ sowie
  • Stärkung der eigenen Fachlichkeit

Studierende erhalten einen Rabatt von 50%.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Flyer

22.09.2016 09:00-18:00 Uhr
FES Berlin - Hiroshimastr. 17

3. Gender Studies Tagung

Arbeit 4.0- Blind Spot Gender

Durch die Digitalisierung sind nicht nur (männlich geprägte) Industriezweige betroffen – Stichwort: Industrie 4.0 –, sondern auch weiblich dominierte Branchen. Plattformen wie Helpling und andere verändern beispielsweise die Arbeitsverhältnisse im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen. Gleichzeitig wandeln sich Unternehmensstrukturen und -kulturen, wodurch Geschlechterklischees in der Arbeitswelt aufgebrochen werden könnten.
Im Rahmen der 3. Gender Studies Tagung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung sollen die Diskussionen über die geschlechterpolitischen Herausforderungen der Digitalisierung angestoßen und Impulse für die weitere Debatte gesetzt werden. Wir gehen unter anderem den Fragen nach: Inwiefern reproduzieren neue Wirtschaftsformen die Geschlechterverhältnisse? Wie wirken sie sich auf die gesellschaftliche Ungleichheit aus? Und: Unter welchen Bedingungen eröffnen sich Chancen, Stereotype zu durchbrechen und mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Flyer

22.09.2016 10:00-16:00 Uhr
Universität Duisburg- Essen

Workshop: Gender & Diversity (Management)

Der Workshop beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie digitale Angebote als Motor für die Kompetenzentwicklung im Bereich Gender & Diversity( Management) genutzt werden können. Er richtet sich an Akteur/inn/en aus dem Bereich Gender & Diversity (Management) sowie interessierte E-Learning Beauftragte aus Hochschule und Erwachsenenbildung. Es soll die Möglichkeit geboten werden, sich einerseits über eigene Fragestellungen auszutauschen sowie andererseits Einblicke in konkrete Umsetzungsbeispiele zu erhalten. Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Webseite.

Webseite | Flyer

24.09.2016 11:00-15:00 Uhr
Universität Bielefeld, Q-Gebäude, Raum Q0-101

Öffentlichkeitstag 2016

Fundamentalismus und Geschlecht

Das FS-Team der Universität Bielefeld lädt zum diesjährigen Öffentlichkeitstag der Frauen-Studien mit dem Thema „Fundamentalismus und Geschlecht“ ein. Es wird einen Vortrag geben von Prof. Dr. Elisabeth Rohr mit dem Titel “Was hat der Fundamentalismus Frauen zu bieten und was fasziniert Frauen an fundamentalistischen Glaubensgemeinschaften?“.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Flyer

24.09.2016 13:00-22:00 Uhr
Bonn

Symposium „Gender im Friedensengagement – deutsche und europäische Perspektiven“

Die Erfahrungen auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking mit den Schwerpunkten Gleichberechtigung,
Entwicklung und Frieden gaben uns vor 20 Jahren den Anstoß zur Gründung des Frauennetzwerks
für Frieden in Bonn. Nun feiern wir Jubiläum und möchten zu diesem Anlass gemeinsam einen Blick darauf werfen, warum FrauenFriedensarbeit auch zwei Jahrzehnte nach Peking noch relevant
ist – warum wir aber heute längst nicht mehr nur auf „die Frauen“ schauen, wenn es um Geschlechterrollen im Kontext von Krieg und Frieden geht. In unserem Symposium wollen wir gemeinsam eine „Genderbrille“ aufsetzen: Es soll sichtbar gemacht und diskutiert werden, an welchen Stellen die Genderperspektive auf den unterschiedlichen Ebenen im Friedensengagement heute und in Zukunft
eine Rolle spielt: in der deutschen und europäischen Friedenspolitik, in der Friedens- und Konfliktforschung, der Friedensbewegung und in der praktischen Friedensarbeit. Im Anschluss wird herzlich zur Feier des Jubiläums eingeladen, mit Projekten, Geschichten und Einsichten aus der Friedensarbeit von Frauen, Musik und viel Gelegenheit zum Austausch beim abendlichen Buffet.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.

Einladung

26.09.2016 10:00-17:00 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin

Abschlusstagung des Projekts: Aufdeckung und Prävention von sexualisierter Gewalt gegen männliche Kinder und Jugendliche

Das Projekt „Aufdeckung und Prävention von sexualisierter Gewalt gegen männliche Kinder und
Jugendliche“ ist der Frage nachgegangen, was männlichen Betroffenen von sexualisierter Gewalt
dabei hilft, diese aufzudecken. Nach drei Jahren Forschungsarbeit und Praxisentwicklung möchten
wir auf einer Abschlusstagung die Ergebnisse des Projekts vorstellen und diskutieren. In mehreren
Workshops werden einzelne Fragen aus den Bereichen Forschung, Prävention und Betroffenenunterstützung vertieft diskutiert. Abschließend geht es um politische Empfehlungen zur Verbesserung der Situation betroffener Jungen* und Männer*.  Es wird während der Tagung in Deutscher Gebärdensprache gedolmetscht.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Programm

26.09.2016 12:30 Uhr - 28.09.2016 13:15 Uhr
Bonn

Verkörperte Bildung. Körper und Leib in geschichtlichen und gesellschaftlichen Transformationen

Jahrestagung der Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie

Dass in der Soziologie in den letzten Jahren eine rege Beschäftigung mit dem Thema des Körpers eingesetzt hat, welche im Begriff des „body turn“ kulminierte, wird gern mit der Relevanz des Körpers in der öffentlichen und medizinischen Sphäre, mit der „Körperbesessenheit“ und den damit einhergehenden „Körpermanipulationen“ erklärt. Vor dem Hintergrund solcher Zusammenhänge und im Kontext der erziehungswissenschaftlichen Rezeption phänomenologischer wie auch poststrukturalistischer Analysen zur Leiblichkeit und Körperlichkeit beabsichtigt die Tagung, sich der Analyse von Selbstverhältnissen in seinen körper-leiblichen Dimensionen zuzuwenden. Als wichtiger Ausgangspunkt erscheint ein dialektisches Verhältnis von Welt und Körperleib, das sich in den u. A. folgenden Fragen artikuliert: Inwiefern lässt sich der Körper als „Scharnier“ von Subjekt und Struktur ansehen? Verleibt der Körper sich die Welt und damit ihre Ordnung ein, die beginnt, ihn zu formen und mit ihm das Subjekt?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Flyer

27.09.2016 09:00 Uhr - 30.09.2016 15:30 Uhr
University of Cologne

Summer school: “Sexual Education – Academic Discussions and Pedagogical Practice”

September 27th to September 30th, 2016

The summer school intends to encourage young researchers as well as advanced Master’s students not only to get a broader outlook on current research on sexual education but also to develop their own innovative approaches to research or practical application.It invites PhD students, advanced Master's students, and junior researchers from University of Cologne and from abroad. It will provide lectures and workshops given by researchers from the United Kingdom, the Netherlands, and Germany, and it will also offer the opportunity for young researchers to present and discuss their own research on sexual education or current project work by poster presentations or short (5-10 minutes) lighting talks.Participation in the Summer School is free of charge. Application for participation will be possible from 18th July to 9th September, 2016.

Information about the summer school can be found in the program sketch attached and on the website: www.sexualeducation-hf.uni-koeln.de where you will also find information about registration.

 Program    

29.09.2016 09:30-17:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Berlin

Diskriminierung im Bildungsbereich abbauen

Bedeutung und Rezeption des Menschenrechtsansatzes in der Bildungsforschung

Der Schutz vor Diskriminierung ist ein wesentliches Strukturprinzip der Menschenrechte und des Menschenrechts auf Bildung. Diskriminiert werden darf weder beim Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen und -angeboten noch in Hinblick auf angemessene Partizipation, etwa aufgrund
von Behinderung, Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexueller Identität. Ziel der Tagung ist es, eine Brücke zwischen dem Menschenrechtsansatz und der empirischen Bildungsforschung zu bauen. Beiträge von international anerkannten Wissenschaftler_innen geben Impulse für eine Diskussion über die Frage, welche Begriffe und Verständnisse von Diskriminierung in der Bildungs- und Menschenrechtsforschung sowie beim Menschenrechts- Monitoring zugrunde gelegt werden und wie diese sich aufeinander
beziehen. Drei Workshops zu den Themen Diskriminierung und Antidiskriminierung schließen sich an, bevor auf einem Podium mit Expert_innen aus den Bereichen Bildungsberichterstattung, Monitoring und Evaluation erörtert wird, ob und wie menschenrechtliche Ansätze stärker in der Bildungsforschung
verankert werden können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Flyer

29.09.2016 11:00-16:45 Uhr
TU Dortmund

1. IFS Bildungsdialog

Ankommen in Schulen- Chancen und Herausforderungen bei der Intergration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung

Das Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund lädt zum Bildungsdialog "Ankommen in Schulen- Chancen und Herausforderungen bei der Intergration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung" ein. Neben der Vorstellung aktueller Flüchtlingsentwicklungen, Hintergründe und Perspektiven werden die Themen "Integration in die Regelklassen – Konsequenzen für die pädagogische Arbeit", "Sprachkompetenzen – Schlüssel und Konzepte" und "Traumabewältigung bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung" durch Beiträge und Plemunsdiskussionen behandelt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Programm

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