Call for Papers

Doing Science – Doing Excellence – Doing Inequalities? Interrogating the Paradigm of Excellence in Academia

International Workshop of the Chair of Sociology/Social Inequality and Gender with the Marie Jahoda Visiting Professor Program in International Gender Studies

Der internaionale Workshop, der vom  08–10 November 2017 an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden wird, wird vom Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht mit dem Marie-Jahoda-Gastprofessurenprogramm für Internationale Geschlechterforschung veranstaltet.

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Gender - Diversity - Intersectionality. (New) Theories and Policies in Adult Education

University of Koblenz-Landau, Koblenz, Germany- 12thOctober –14th October 2017

Current political situations and societal developments (e.g. globalization; movement of refugees; anti-feminism; away from gender mainstreaming and towards managing diversity) require new approaches and views of gender, also in adult education. Via concepts such as diversity and intersectionality, the perspectives broaden, and not only with regard to the research questions. For adult education, this for example means that heterogeneityis to be taken into account within every gender category instead of merely focusing on differences between the sexes.

The ESREA Gender Network Conference 2017 “Gender –Diversity –Intersectionality. (New) Theories and Policies in Adult Education” shall account for the outlined developments.Possible key topics for contributions against this background could, amongst others, be for example:

-Implications of distinct constellations of intersectionality on education processes
-Diversity as a challenge and chance for (new) learning strategies in adult education

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"Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik"

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-Jahrestagung des Arbeitskreises Politik und Geschlecht in der DVPW am 10.11. 2017 an der Universität Duisburg-Essen-Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaftin den Blick. Ein besonderer Fokus liegt auf der kritischen Analyse der Verwobenheiten von hierarchisierten und hierarchisierenden Prozessen gesellschaftlicher Strukturierung und vor allem auf der wechselseitigen Konstitution von Rassismus und Sexismus. Mit der Tagung soll das Potential intersektionaler und feministisch-postkolonialer Analysen für die politik-und sozialwissenschaftliche Forschung weiter ausgeleuchtet werden. Das Verhältnis zwischen intersektionalen und postkolonial-feministischen Perspektiven und die Relation dieser zum Kanon der politikwissenschaftlichen Forschung sollenkonzeptionell, aber auch in Bezug auf die konkrete Wissensbildungs-und Forschungspraxisnäher bestimmt werden: Wir freuen uns auf Beiträge, die aufzeigen, wie mit einer oder beiden Perspektiven theoretisch oder empirisch gearbeitet wird und welche forschungspraktischen Schwierigkeiten und Potentiale dabei identifiziert werden.

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Feminismus und Öffentlichkeit : Kritik , Widerstand und Interventionen im medialen Wandel

4. bis 6 . Oktober 2017 an der Goethe- Universität, Frankfurt am Main

Weltweit setzten und setzen sich feministische Aktivist*innen und Bewegungen für Emanzipation und Geschlechtergerechtigkeit ein; dabei berufen sich (queer-, lesbisch-)feministische Bündnisse auf unterschiedliche Feminismen, wählen verschiedene Formen zur Artikulation von Protest und zielen dabei auf die Herstellung verschiedener Öffentlichkeit(en): Selbstverständigung und politische Forderungen wurden und werden sowohl in Netzwerken im Privatraum als auch in alternativen öffentlich-politischen Kontexten ausgehandelt, dafür Öffentlichkeit hergestellt oder versucht, sie in bestehende Öffentlichkeiten hineinzutragen; bis heutewerden hierfür verschiedene Kommunikationsformen und unterschiedliche Medien genutzt.
Im Zentrum der Jahrestagung der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main stehen feministische Kritik und Praktiken des Widerstands im medialen Wandel sowie die damit in Gang gesetzten Veränderungen im Verständnis und in der Formierung von Öffentlichkeiten.
Willkommen sind Vorschläge für 15 bis 20-minütige Vorträge und Diskussionsbeiträge sowie für Panels und innovative Diskussionsformen zu der im Call umrissenen Thematik in Form eines Extended Abstracts.

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Traditionen - Tradierungen - 23. Tagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

26.-28. Oktober 2017, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim

Die 23. Tagung des AK Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit wird den Blick auf informelle wie institutionalisierte Rezeptionen und Rekonstruktionen von Geschlechterordnungen und Geschlechterdifferenzen richten, auf Vermittlungen autoritativer Texte, auf über lange Zeiträume gepflegte Rituale und auf Denkmuster mit langer Dauer.
Methodisch-theoretisch lässt sich vor diesem Hintergrund die Rolle von Geschlecht sowie in intersektionaler bzw. relationaler Perspektive auch anderen Differenzen im Verhältnis von Wandel und Beharrung, von gezielter Überlieferung und behaupteten oder tatsächlichen Kontinutitäten problematisieren. Wie werden Geschlechterdifferenzen und weitere Differenzkonstrukte mit Hilfe von Tradierungen verknüpft und (re-)konzipiert? Über welche Vermittlungswege wurden vermeintlich feste Geschlechtergrenzen in Prozesse der Stabilierung oder De-stabiliserung von Beziehungen, in Verhältnissen der gesellschaftlichen und kulturellen Über- oder Unterordnung eingeschrieben?

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Call for Paper: "Mode und Geschlecht"

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.

Kleidung, unmittelbar auf dem Körper getragen, prägt das Körpergefühl, dominiert die Wahrnehmung durch andere Menschen und ist integrales Element der Bildung von Identitäten und Lebensstilen. So wird auch Geschlechtsidentität von Kleidern/Mode nicht ausgedrückt, sondern im performativen Vollzug – dem (alltäglichen) Handeln durch und mit Kleidung – hervorgebracht. Das öffnet einen Raum potenzieller Vielfalt, in dem Identitäten zumindest in bestimmten Grenzen spielerisch erweitert werden und die Geschlechter nicht mehr auf die heteronormierten zwei Ausprägungen (weiblich – männlich) festgelegt sind. Andererseits aber normiert Mode in hohem Maße und verhindert gerade die Individualität, die sie offenbar verspricht. Eine wesentliche Rolle spielt Geschlecht auch in der Produktion von Mode, also auf allen Stufen vom Entwurf über die konkrete Herstellung und schließlich in der Vermarktung in allen ihren Facetten (Präsentation, Werbung, Vertrieb, Verkauf).
Der Heftschwerpunkt will sich den komplexen Zusammenhängen von Mode und Geschlecht aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven widmen.
Herausgeberinnen sind Prof. Dr. Gertrud Lehnert, Miriam von Maydell und Jenny Bünnig.

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Freiburger Zeitschrift für GeschlechterS tudien (fzg)- Heft 24 - Der Ort des Politischen in Critical Feminist Materialisms

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Wo liegt im Hinblick auf das kritisch-politische Potenzial das „Neue“ in den theoretischen Ansätzen und empirischen Analysen der Feminist Materialisms?
Im Anschluss an aktuelle Debatten wird mit diesem Call for Papers die Frage nach dem Ort des Politischen in Critical Feminist Materialisms als Spannungsmoment zwischen Körpern, Technologien und Subjekten im Rahmen individueller und kollektiver Praxen, gesellschaftlicher Strukturen und symbolischer Normen adressiert. Im Plural  werden die verschiedenen theoretischen Fokussierungen und die entsprechend differierenden Begriffe der aktuellen feministisch-materialistischen Konzepte (u.a. Barad, Haraway, Sullivan, Wuttig) betont. Es wird mit dem Zusatz Critical auf den politischen Zugang von Gender Studies, Feminismus, Intersektionalität, Queer und Postcolonial Studies verwiesen, auf die sich alle Feminist Materialisms gemeinsam beziehen.
Erwünscht sind Aufsätze entlang der Perspektiven von Feminist Materialisms und Kritischer Theorie, des Embodying-Ansatzes, der Soma Studies sowie der Verknüpfung von Queer, Intersektionalität und die Rolle der Materialität.

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Call for Papers: Zum Verhältnis von Diversität und Intersektionalität – Heterogenität beobachten und gestalten

Heft 1/2018 der Zeitschrift für Diversitätsforschung und ‐management

Schon seit einiger Zeit wird über das Verhältnis von Diversität und Intersektionalität diskutiert (z.B.
Bührmann 2015; Sieben/Bornheim 2011). Ihre disziplinären Zuordnungen und fachliche Abgrenzung
sind durch eine teilweise polarisierende Kontroverse gekennzeichnet. In diesem Heft sollen die skizzierten Kontroversen konstruktiv pointiert vorangetrieben werden. Es geht
uns darum, Diversität und Intersektionalität, die ja wahlweise als ‚Forschungsfelder‘, ‚Forschungsperspektiven‘ oder auch ‚Forschungsansätze‘ zur Beobachtung von Heterogenität und/oder Homogenität betrachtet werden können, miteinander in einen konstruktiven Dialog zu bringen. Dazu  wird eingeladen Beiträge zu schreiben, die sich mit den Verhältnissen dieser Perspektiven befassen und sie konkret in Forschungsprojekten und ‐prozessen in der Beobachtung und Beschreibung von Interaktionssituationen, den organisationalen Prozessen oder gesellschaftlichen Strukturierungen beschreiben.

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Stellenangebote (3)

Zwei wiss. Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Teilzeitbeschäftigung (50 % bzw. 75 %)

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Doing Science – Doing Excellence – Doing Inequalities? Interrogating the Paradigm of Excellence in Academia

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Gender - Diversity - Intersectionality. (New) Theories and Policies in Adult Education

Current political situations and societal developments (e.g. globalization; movement of refugees; anti-feminism; away from gender mainstreaming and towards managing diversity) require new approaches and views of gender, also in adult education. Via concepts such as diversity and intersectionality, the perspectives broaden, and not only with regard to the research questions. mehr