Call for Papers

Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen

Veranstaltungen der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung im Rahmen des 39. DGS-Kongresses

Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung organisiert zwei Veranstaltungen im Rahmen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der vom 24.09.2018 bis zum 28.09.2018 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfindet:

•   „Globaler Kapitalismus ohne Geschlecht und ‚Race‘? Theoretische Zugänge und  Feministische Kritiken“

•   „Big Data and Algorithms of Intersectionality: Grounding Critical Queer-Feminist Research in the Digital Age“

Die Sektion freut sich über die Einreichung von Abstracts bis zum 2. März 2018. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind den beiden Calls zu entnehmen.

CfP Globaler Kapitalismus  | CfP Big Data

Call for Papers: FuG - Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft

Fußball und Politik

Die Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft versteht sich als interdisziplinäre Publikation für wissenschaftliche Beiträge,die den Fußball und seine Bezüge zum Alltag der Menschen und ihrer Gesellschaft theoretisch und/oder empirisch thematisieren. Die erste Ausgabe des neu gegründeten Journals fragt nach den vielfältigen sport- und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen, die den Fußball, seine Akteur_innen und Organisationen kennzeichnen. Das Verhältnis von Fußball und Politik soll dabei als ein wechselseitiges betrachtet werden. So geht es nicht allein um die Frage, wie sich der Fußball im Kontext aktueller Sport- und Gesellschaftspolitiken entwickelt und verändert, sondern auch um die Bedeutung des Fußballs für politische Debatten jenseits des Sports. Fußball im gesellschaftlichen Kontext kann dabei sowohl in seiner Mikro- als auch Makropolitik betrachtet werden. Beispielhaft können folgende Themen behandelt werden:

Sportpolitische Entscheidungsprozesse im Fußball: u.A.Wie aber gestalten sich sportpolitisch relevante Entscheidungsprozesse auf unterschiedlichen Ebenen des organisierten Fußballs? 
Gesellschaftspolitische Debatten und Fußball: u.A.Wie werden gesellschaftspolitische Themen im Fußball verhandelt?
Fußball als politische Einflussgröße: u.A. Inwiefern bietet der Fußball eine Bühne für lokale und (inter-) nationale Politik?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP

 

Women’s Spring

Feminism, Nationalism and Civil Disobedience

The aim of this conference is to explore the ways in which female activists and artists responded the resurgence of the far-right nationalism and the twin evil of religious fundamentalism. We want to take a closer look at grassroots emancipatory movements, women-led voluntary associations, as well as cultural texts by women – performances, installations, artworks, films and novels – in which authors take a stance against religious bigotry, xenophobia, homophobia, racism and misogyny. But we also invite contributions that focus on women’s endorsement of and participation in ultra-conservative national and orthodox religious campaigns. More specifically, the conference will provide an opportunity to consider:

  • feminist discourses and activism that shed light on current threats to human rights, reproductive rights, rights of freedom of movement and speech, LGBTQ rights;
  • analyses/case studies on social/political movements initiated and/or run by women activists, e.g. Black Lives Matter;
  • militant or transgressive feminism as conflictual and antagonistic counterpublics; its potential to revitalize the civil society and its institutions
  • stories, real and fictional, about women’s struggles against the resurgence of nationalism, populism and religious fundamentalism;
  • ...

Further information can be found within the Call for Papers.

Call for Papers

Call for Papers – IZGOnZeit

Onlinezeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung

IZGOnZeit bietet eine Plattform zur Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge sowie aktueller Informationen über Aktivitäten und praxisorientierte Entwicklungen im Bereich der Geschlechterforschung an der Universität Bielefeld und darüber hinaus. Hier gibt es zudem Raum für Beiträge mit Bezug zur Gleichstellungsarbeit. IZGOnZeit erscheint im Open Journal System (OJS). Gerichtet ist sie an Leserinnen und Leser, die sich in den unterschiedlichsten Kontexten mit Fragen der Geschlechterforschung beschäftigen.

Beiträge können zu folgenden Rubriken eingereicht werden:
• Wissenschaftliche Aufsätze
• Berichte aus Forschungsprojekten
• Personalia
• Rezensionen
• Neuerscheinungen
• Tagungs- und Veranstaltungsberichte
• Sonstige (Kurz-)Mitteilungen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Call for Papers

Call: 16. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“

26. und 27. September 2018 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw)

Die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)" bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern. Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Ausgewählte Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert.
Es wird dazu aufgerufen, u.a. zu folgenden Themen Call for Papers einzureichen:

  • Entwicklungen der Zentren für Gender Studies
  • Entwicklungen der Gender Studies Studiengänge
  • Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Paper.

CfP

Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen

26.-28.09.2018: Jahrestagung 2018 der Fachgruppe „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ in der DGPuK an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Für die Tagung sind theoretische und empirische Beiträge zu Partizipation in Medienkulturen aus geschlechtertheoretischer, queerer, feministischer und/oder intersektionaler Perspektive gewünscht. Insbesondere wird dazu eingeladen, den Dialog bzw. Transfer zwischen den Wissenschaften und gesellschaftlichen Initiativen zur Förderung von Partizipation in demokratischen
Gesellschaften in und durch Medien zu stärken.

Mögliche Schwerpunktthemen und Fragestellungen, die im Rahmen der Tagung präsentiert und
diskutiert werden können, sind die folgenden:

  • Medien, Partizipation und Migration
  • Medien, Partizipation und Ungleichheiten
  • Medien, Partizipation und Digitalisierung


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Call for Papers.

 

Call for 2018–2019 Visiting Scholars: Margherita von Brentano Center for Gender Studies

Freie Universität Berlin

The Margherita von Brentano Center at Freie Universität Berlin offers non-stipendiary visiting fellowships to excellent scholars who are conducting research related to one of our research priority areas. These are

  • transnational, transregional and transcultural gender relations;
  • body, sexuality, biopolitics; digital public(s) and gender;
  • subjectivity, power, emotions and affections;
  • feminist theory, diversity and intersectionality

Visiting scholar appointments are from approx. 4 weeks to 4 months and have to be carried out during the Winter Term 2018-19 (Oct to February) or the Summer Term 2018 (April to July)[1] during which time scholars will pursue independent research and will have the opportunity to interact with faculty, students, and researchers within the field of gender studies.

 

Further information can be found within the Call for Papers.

Call for Papers

Call for Paper: FuG- Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft

Medien

Die Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft versteht sich als interdisziplinäre Publikation für wissenschaftliche Beiträge, die den Fußball und seine Bezüge zum Alltag der Menschen und ihrer Gesellschaft theoretisch und/oder empirisch thematisieren. Die zweite Ausgabe fragt nach Zusammenhängen zwischen medialen Konstruktionen und Fußball. Die zweite Ausgabe fragt nach Zusammenhängen zwischen medialen Konstruktionen und Fußball. Das Milliardengeschäft Fußball ist nicht denkbar ohne Massenmedien: Medial breit verhandelte Spielertransfers bei europäischen Fußballvereinen in dreistelliger Millionenhöhe, Bundesliga und internationale Meisterschaften, für Milch, Deo und Rasiercreme posierende Fußballstars. Ebenso ist Fußball auch der Medien liebstes Kind: Die Sportseiten in Tageszeitunge sind dominiert von der Berichterstattung über Profifußball, Fußballspiele bringen Millionen von Zuschauer_innen vor Fernsehgeräte und öffentliche Leinwände. Rund um Fußball bilden Sport, Medien und Wirtschaft eine wirkmächtige Allianz. Journalistische Praxis bewegt sich dabei im Spannungsfeld von ‚ernsthaftem‘ Sportjournalismus über servile ‚Hofberichterstattung‘ bis hin zu investigativer Recherche und Aufdeckung von Skandalen. Welche Rolle dabei mediale Konstruktionen und Repräsentationen spielen, ist Gegenstand dieses Hefts.Dazu werden Beiträge aus dem Spektrum folgender Fragen gewünscht:

Berichterstattung/mediale Diskurse: u.A. Wie wird welche öffentliche Meinung gemacht? Wie wird dabei Geschlecht konstruiert?
Journalistische Praxis: u.A. Wie arbeiten Journalist_innen in Zusammenhang mit Fußball?
Soziale Medien und Öffentlichkeit: u.A. Wie arbeiten Journalist_innen in Zusammenhang mit Fußball?

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

CfP

Call for Papers

Best Publication Award Gender & Medien 2018

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materielldiskursiver Interferenzen adressiert. Die medienwissenschaftlichen Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar wie es die Diversität und Komplexität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale  Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert. Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Media Studies hervorzuheben und zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

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Call for Papers: Open Gender Journal

Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung

Die Redaktion des Open Gender Journal freut sich über die Einreichung von Fachbeiträgen aus allen Disziplinen mit einem Genderbezug/-schwerpunkt. Seit der ersten Veröffentlichung im September 2017 reflektiert OGJ die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals" verzichtet OGJ auf eine Ausgabenbindung und ermöglicht dadurch eine fortlaufende, zeitnahe Erscheinungsweise.
Zudem werden folgende Forschungszusammenhänge ausdrücklich miteinbezogen: Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness, Postcolonial Studies, Diversity Studies, Intersektionale Perspektiven.

Im OGJ werden Artikel veröffentlicht, die einen originären Beitrag zum Feld der Geschlechterforschung leisten, den Standards wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen und in Deutsch oder Englisch verfasst sind. Die Artikeleinreichung erfolgt online und ohne Einreichungsfrist.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Open Gender Journals.

Veranstaltung (11)

STEMM Equality Congress

The STEMM Equality Congress 2018 will offer delegates an opportunity to hear from and interact with thought leaders in equality, diversity and inclusion strategy, policy and practice in STEMM worldwide. mehr

Stellenangebote (5)

Drei Lehraufträge im Studienfach Geschlechterforschung an der Universität Göttingen

Das Studienfach Geschlechterforschung hat für das Sommersemester 2018 drei Lehraufträge im Umfang von jeweils zwei Semesterwochenstunden zu vergeben. Die Lehraufträge sollen das bestehende Lehrangebot des Bachelor- und Masterstudienganges Geschlechterforschung ergänzen. mehr

wiss. Hilfskraft (Bachelor-Absolvent*in) für die Koordinations-und Forschungsstelle Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Mitwirkung am Forschungsprojekt Gender-Report 2019 – Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen“ mehr

Call for papers (10)

Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen

Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung organisiert zwei Veranstaltungen im Rahmen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der vom 24.09.2018 bis zum 28.09.2018 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfindet: „Globaler Kapitalismus ohne Geschlecht und „Race“? Theoretische Zugänge und Feministische Kritiken” und „Big Data and Algorithms of Intersectionality: Grounding Critical Queer-Feminist Research in the Digital Age” mehr

Call for Papers: FuG - Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft

Die Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft versteht sich als interdisziplinäre Publikation für wissenschaftliche Beiträge,die den Fußball und seine Bezüge zum Alltag der Menschen und ihrer Gesellschaft theoretisch und/oder empirisch thematisieren. mehr