Veranstaltungen im Januar

18.10.2017 11:56 Uhr - 31.01.2018 18:00 Uhr
Universität Siegen

Ringvorlesung „Familie – Geschlecht – Gesundheit“

An der Universität Siegen wird von bietet von der Gestu_S (Gender Studies Siegen) und dem Familienservicebüro (Gleichstellungsbüro) im Wintersemester 2017/18  eine organisierte Ringvorlesung „Familie – Geschlecht – Gesundheit“ angeboten. Die Veranstaltung findet jeweils Mittwoch, 16-18 Uhr, im Raum AR-B 2104/05 statt.
Die Ringvorlesung greift ein breites Spektrum an Themen auf, die für Menschen in verschiedenen familären Kontexten relevant sind. U.a. wird es Vorlesungen zu den Themen Work-Life-Balance, alleinerziehende Familien und Ehegattensplitting, Familie, Fürsorge und Pflege im Lebensverlauf sowie Leihmutterschaft geben.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

Plakat

26.10.2017 18:00 Uhr - 07.02.2018 20:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main

„Die Anderen der Reproduktionsmedizin. Feministische Perspektiven auf Arbeit, Familie und Rassismus“

Vortragsreihe im Wintersemester 2017/2018

Reproduktionsmedizinische Kliniken bieten assistierte Befruchtungen an und immer mehr Frauen und Paare nehmen diese Dienstleistungen in Anspruch. Das Verhältnis zwischen den nachfragenden Klient*innen und den Anbieter*innen assistierter Reproduktion steht im Zentrum politischer Debatten und medialer Repräsentationen. Diskutiert wird die individuelle reproduktive Selbstbestimmung von Frauen, das unerfüllte Begehren nach dem „eigenen“ Kind und die Legitimität, diesen Wunsch mittels Technologien zu befriedigen.  Die Vortragsreihe richtet den Blick auf diese „Anderen“ der Reproduktionsmedizin.

Vorträge

26.10.2017 – Donnerstag- Amrita Pande (University of Cape Town): Wombs in Labour and the Paradox of Surrogacy in India Achtung! Raum SH 5.101

08.11.2017 Dr. Michal Nahman (University of the West of England, Bristol): Global Migrant Egg Providers: Reproductive Others in a changing Europe

22.11.2017- Dr. Sabine Könninger (Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft): (Un)Möglichkeiten der Kritik? Zur Etablierung des nicht-invasiven Pränataltests in Deutschland13.12.2017- Dr. Gisela Notz (Berlin): Kritik des Familismus. Geschichte, Theorie und Realität eines ideologischen Gemäldes

17.01.2018- Sarah Dionisius (Goethe Universität Frankfurt/Rubicon Köln):  Heteronormativität, Reproduktion und Praktiken der Aneignung: Zur Familienbildung lesbischer und queerer Frauen*paare in Deutschland

31.01.2018- Anne Hendrixson (Hampshire College):  The Rebirth of Targets and Coercion in Anti-Natal Population

07.02.2018- Roundtable mit Frankfurter Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zu politischen Fragen rund um aktuelle Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin

Zeit und Ort: Jeweils mittwochs, 18-20 Uhr c.t. außer am 26.10, Donnerstag im Raum SH 5.101

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Programm

25.01.2018 10:00 - 18:00 Uhr
Gesundheitscampus-Süd, Bochum

Gewalt – (M)ein Tabu – Männlichkeit zwischen Ressource und Risiko

Das übergreifende Ziel des vom Land NRW und der EU geförderten Projektes „G.M.G.R. – gewaltbetroffene Männer: Gesundheit und Risikoverhalten“ ist es, den Zusammenhang zwischen Gesundheitsbelastungen, Gewalterfahrungen und gewaltaffinem Verhalten bei männlichen Patienten und Gewalttätern zu erfassen und Strategien medizinischer Prävention, Intervention und psychosozialer Unterstützung zu entwickeln und zu erproben. Die Durchführung des Projektes erfolgt durch die Uniklinik RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit dem Verein GESINE/Frauen helfen Frauen EN e.V.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer.

Einladungsflyer

 

26.01.2018 11:00 - 17:00 Uhr
TU Dortmund, ZWE Sozialforschungsstelle, Dortmund

„Quo vadis Arbeit, Organisation und Geschlecht?“

Ziel des Workshops ist es, eine inhaltlich vertiefte Diskussion darüber anzustoßen, wie die Geschlechterforschung in der Arbeits- und Organisationssoziologie verortet ist und wie diese wiederum innerhalb der Geschlechterforschung positioniert ist. Diskutiert werden soll, welche Themen im benannten Forschungsfeld aktuell von Relevanz sind und was getan werden müsste, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Dazu soll auch über Strategien und Möglichkeiten diskutiert werden, wie eine intersektionale und geschlechtertheoretisch fundierte Arbeits- und Organisationsforschung weiter gefördert werden kann. Im Programm des Workshops sind drei Input-Vorträge vorgesehen, die vergangene Entwicklungen des Forschungsfeldes, aktuelle gesellschaftliche Veränderungen im Bereich der Arbeit, in Organisationen und an den Geschlechterverhältnissen sowie relevante Zukunftsthemen im Forschungsfeld Arbeit, Organisation und Geschlecht zur Diskussion stellen. Ziel ist es, Forschungsdesiderate und Themen zu identifizieren, die zukünftig von gesellschaftspolitischer und wissenschaftlicher Relevanz sind. Zu diskutieren sind dabei keine geringeren Fragen als: „Wo stehen wir?“ „Wohin wollen wir?“ „Was möchten wir konkret tun?“ „Wie kann das gelingen?“

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Programm

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