Veranstaltungen im Mai

13.04.2016 16:15 Uhr - 20.07.2016 17:45 Uhr
Universität Bielefeld, Raum X-E0-222

Gender Studies interdisziplinäre Ringvorlesung

"Geschlecht (anders) erforschen"

Das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung (IZG) der Universität Bielefeld lädt zur  Vorlesungsreihe "Geschlecht (anders) erforschen" ein.

Weitere Informationen können Sie dem Programm entnehmen.

Programm

18.04.2016 18:00 Uhr - 13.06.2016 20:00 Uhr
Evangelische Fachhochschule R-W-L Bochum

Kultur, Religion, Geschlecht

Neue Aushandlungen und Positionierungen

Die Bewegungen der Flüchtenden nach Deutschland hat die hiesige Gesellschaft bewegt. Scheinbare  Gewissheiten lohnen sich zu überdenken. Identitäten und Zugehörigkeiten werden (wieder) neu verhandelt über Kultur, Geschlecht oder Religion. Alte und neue politische, juristische, pädagogische und soziale Baustellen sind offengelegt und verlangen nach Revision. Die hierdurch angestoßenen Themenfelder, Integrations- und Desintegrationsprozesse, Forderungen nach Neujustierung und Umordnung sollen in Blick genommen und mehrperspektivisch an der Hochschule als diskursivem Raum nachgegangen werden.

Weitere Informationen können Sie den Flyern entnehmen.

Ringvorlesung Übersicht | Ringvorlesung Vortrag van Keuk

21.04.2016 16:00 Uhr - 07.07.2016 18:00 Uhr
Universität – Kassel – Paderborn – Interaktiv

Erkenntnisprojekt Geschlecht

Inter/Disziplinäre Perspektiven

Mit den Beiträgen und den Wirkungen der Frauen- und Geschlechterforschung in unterschiedlichen Disziplinen beschäftigt sich eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Universitäten Kassel und Paderborn, die sich über zwei Semester hinweg erstrecken wird. Die Veranstaltung ist einer Kooperation der Präsidien der beiden Universitäten entsprungen und wird „vor Ort“ organisiert von Mechthild Bereswill und Elisabeth Tuider (Universität Kassel) sowie Barbara Rendtorff und Birgit Riegraf (Universität Paderborn). In einem neuartigen Format werden sich im SS 2016 zunächst in fünf Veranstaltung namhafte Vertreter_innen der Frauen- und Geschlechterforschung, wie Sabine Hark, Smilla Ebeling, Michael Meuser, Ulrike Lembke oder Carol Hagemann-White teilweise in Dialogform der Frage annähern, wie die Frauen- und Geschlechterforschung in die Wissensbestände in den Sozialwissenschaften, der Philosophie und Theologie, der Biologie oder Jura einfloss und sie verändert haben. Weitere Veranstaltungen folgen im WS 2016/17.

Weitere Informationen können Sie dem Plakat entnehmen.

Plakat

09.05.2016 09:00-10:45 Uhr
Institut für Geschlechterstudien (IFG), Technische Hochschule Köln

Trauma – Gendersensible Handlungsansätze für die Soziale Arbeit

Bei der Arbeit mit von Traumata betroffenen Klient*innen kommt dem Thema Gender sowohl bei der Art der Traumatisierung als auch bei den Folgen und der Traumaverarbeitung eine bedeutsame Rolle zu. Prof. Dr. Silke Gahleitner stellt in ihrem Gastvortrag Grundlagen des Wissens zu Traumata vor und gibt einen Einblick in gender- und traumasensible Handlungsansätze der Sozialen Arbeit.

Weitere Informationen können Sie der Einladung entnehmen.

Einladung

20.05.2016 09:30-16:30 Uhr
Haus der Universität in Düsseldorf

Symposium "Japanische Populärkultur: Neue Potenziale - Neue Perspektiven?

Das Symposium beschäftigt sich mit der japanischen Populärkultur, die bei jungen Menschen weltweit längst Teil des Alltagslebens geworden ist. Es gibt zwei Anlässe für dieses Symposium: einmal der Düsseldorfer Japan-Tag, an dem viele junge Menschen als Fans japanischer Populärkultur aus ganz Deutschland nach Düsseldorf kommen, und zum anderen die Präsentation des neu von Mitgliedern des Instituts für Modernes Japan der HHU herausgegebenen Buchs:„Japanische Populärkultur und Gender. Ein Studienbuch“. Im ersten Teil sollen wichtige neue Trends der japanischen Populärkultur in repräsentativen Genres wie Manga, Games und TV-Serien vorgestellt werden, die neue Perspektiven auf die heutige Gesellschaft und Genderbilder eröffnen. Im zweiten Teil wird in einer Podiumsdiskussion mit Expert/innen, die in verschiedenen populärkulturellen Bereichen arbeiten, erörtert werden, welche neuen Perspektiven und Chancen die Beschäftigung mit der japanischen Populärkultur erschließt.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Flyer

24.05.2016 18:00-20:00 Uhr
Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf

"Wenn Liebe krank macht 2.0"

- Fachsymposium Gender in der Medizin

Dass Liebe krank machen kann, weiß jedes gebrochene Herz. Aber auch die glückliche Liebe kann krank machen – nicht unbedingt das Herz, aber den Körper: Stichwort Infektion. „Wenn Liebe krank macht  2.0“ heißt das diesjährige spannende Thema im Forum „Gender in der Medizin“, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind nicht nötig.

Das Symposium, das die Gleichstellungsbeauftragte seit 2008 veranstaltet, behandelt erneut alles zum Thema „Infektiologie“. Ging es im vergangenen Jahr hauptsächlich um Viren, spielen Bakterien nun die Hauptrollen. Hierzu referiert Herr Prof. Dr. Colin Mackenzie (Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, Heinrich-Heine-Universität) zum Thema „Love hurts“. Studierende der Humanmedizin der Heinrich-Heine-Universität stellen das Präventionsprojekt „Mit Sicherheit verliebt“ vor. Das Projekt wurde 2001 unter Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums gegründet. Insgesamt engagieren sich über 500 Studierende ehrenamtlich neben dem Studium für eine bessere Sexualaufklärung und den Abbau von Stigmata in Schulen.

Liebe geht uns alle an. Ebenso Krankheit und Gesundheit. "Wenn Liebe krank macht“ berührt insbesondere geschlechterspezifische Fragen, die nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr auch im Rahmen des diesjährigen Symposiums untersucht werden. Bereits in den letzten 7 Jahren wurden spannende Genderaspekte diskutiert wie zum Beispiel: „Entscheidet das Geschlecht von Patient und Arzt über den Therapieerfolg?“ oder “Beeinflussen Umweltchemikalien das Verhalten von Jungen und Mädchen?“ Und: „Sind Männer – genetisch betrachtet – purer Luxus?“. In diesem Jahr dreht sich alles um die Frage „Infektiologie – wenn Liebe krank macht“. Diese und weitere genderspezifische spannende Fragen – auch in Bezug auf Kinderwunsch, Partnerschaft und emotionale Auswirkungen der Infektionskrankheiten – werden lebhaft diskutiert.

31.05.2016 09:00-17:30 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Gegner*innenaufklärung

Informationen und Analysen zu Anti-Feminismu

Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von vermeintlicher ,Gender-Ideologie' verbinden ein zuweilen ausgesprochen unappetitliches Sammelsurium von rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in Deutschland und ganz Europa. Diese antifeministischen, geschlechtskonservativen und mitunter rassistischen Kreise mobilisieren z.T. schon seit Jahren gegen Gleichstellungspolitik und emanzipative Geschlechterbewegungen wie auch gegen die Geschlechterforschung. Die Tagung bietet einen Überblick über Anti-Feminismus und seine verschiedenen "Spielarten", ordnet diese Phänomene ein und zeigt an Beispielen auf, wie Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen auf gesellschaftspolitische Debatten Einfluss nehmen. Zudem werden Strategien im Umgang mit antifeministischen Aktivitäten diskutiert, bewertet und weiterentwickelt.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Flyer

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